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  • »lapinquebec« ist männlich
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1

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19:48

Mindestalter Vereinseintritt?

Hallo zusammen,
habe leider nichts gefunden über ein Mindestalter zum Vereinseintritt. Habe beim BDRG was von 4 Jahren gelesen, aber das ist ja die "andere feindliche Fraktion ;) "
Stelle mal diese Frage in den Raum, da ich jetzt nach den ganzen Schauen so viele Berichte lese/ sehe, die Bilder zeigen manchmal von "Knirpsen" die kaum den Pokal halten können und als das Non-Plus-ultra der Kaninchenzüchter-Zunft dargestellt werden.
Das sind wir schon bei weiteren Fragen: Mindestalter Vereinseintritt? Mindestalter Ausstellungsteilnahme? Mindestalter für Austellungen Landes- / Bundesebene / Europaebene?
Bin auch auf der Bundesschau auf Jugendzüchter (12 und 14 Jahre) gestoßen, die ziemlich frustiert waren. Grund: "Konkurrenz" von ganz jungen Züchtern ( denke mal 5 bis 7 Jahre), die bei Nachfrage nicht wußten welche Rassen sie züchten, da Opa bzw. Papa auf den Namen der Enkel / Kinder ausstellen.
Mein Vorschlag dazu: Vereinseintritt ab 6 Jahren (dann ist auch für die Jugendleiter eine "Arbeit" mit den Kindern möglich und sinnvoll Teilgruppe Kinder von 6 bis ca.12 J., Teilgruppe Jugendliche 12 bis 18 J.) Pfadis machen es so glaube ich.
Ausstellen ab 10 Jahren (wie z. B. bei Kaninhop, wegen Umgang mit Tieren etc.)
Was meint Ihr dazu? Oder gibt es schon ganz klare Richtlinien von "oben"? _thanks_

2

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20:06

Hallo,

das ist so ein Thema bei dem sich schnell jemand auf dem Schlips getreten fühlt, da viele selbst betroffen sind.
Ich habe das schon früher mal an anderer Stelle geschrieben: Deutsche Jugendmeister im Vorschulalter finde ich albern. Es ist kein Problem wenn sich indirekt die Papas und Opas duellieren. Aber leider bleiben -wie schon geschrieben wurde- Jugendliche, die sich wirklich eigenständig und in etwas kleineren und vielleicht einfacheren Rahmen der Kaninchenzucht widmen auf der Strecke.
Interessanterweise verlieren diese preisgekrönten Kleinkinder meist auch die Freude und bleiben dem Verband nicht erhalten, sobald Hund/Katze oder andere Hobbies toller sind.

Aber jeder wie er will, meins ist´ s halt nicht.

Grüße,
Patrick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Homer« (17. Februar 2016, 20:11)


bibe

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3

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20:17

Hallo
Ich selbst habe gerade mal bei meinem Vorstand nachgefragt
da dieses Thema bei mir auch langsam anfängt.
da mein Sohn 5 Jahre alt ist
und er nächsten Herbst seine eigene Rasse bekommen soll.
Jedoch wird erst abgewartet ob er sich um die Tiere kümmert
oder Papa das machen muss.
Unser Vorstand wusste es auch nicht ganz genau aber er meinte
etwas von 6 Jahren gelesen zuhaben.
Für mich ist es klar die Tiere werden erst auf die Kinder tätowiert
wenn sie sich auch darum kümmern.

Mfg Thomas

4

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20:31

mir ist auch ein eintrittsalter von 6 jahren bekannt.
Wer den Menschen kennt, lernt die Tiere lieben...

zwergloh

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5

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20:34

Bei uns war es auch ab 6 Jahren. Ich bin mit 8 eingetreten. Meine Bruder mit dem 6. Lebensjahr

Jan1604

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6

Donnerstag, 18. Februar 2016, 07:32

Es ist kein Problem wenn sich indirekt die Papas und Opas duellieren. Aber leider bleiben -wie schon geschrieben wurde- Jugendliche, die sich wirklich eigenständig und in etwas kleineren und vielleicht einfacheren Rahmen der Kaninchenzucht widmen auf der Strecke.
Das ist der Knackpunkt! Die Eltern/ Großeltern nutzen die Vorteile die man als Jugendzüchter hat. "Wirkliche" jugendzüchter haben da keine Chance..
Mein Zwergwidder Blau den ich mir geholt habe stammt von einen Jugendzüchter aus Sachen. April 2015 und das 63igste Tier.
Als Jugendzüchter ganz schön dicke sich um so viele Tiere zu kümmern...

Mich nervt es auch ein wenig... aber was will man machen? Sich darüber aufregen bringt nix.. und eine Lösung fällt mir dazu auch nicht wirklich ein

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7

Donnerstag, 18. Februar 2016, 08:58

Hallo,

in der Satzung des Bay. Landesverband ist das Alter für Jugendliche mit 4-18 Jahren angegeben.
In besonderen Fällen und auf Wunsch des Jugendlichen ist ein Übertritt als Vollmitglied im Alter zwischen 16 und 18 Jahren möglich.

Siegfried Wück

Axel

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8

Donnerstag, 18. Februar 2016, 09:34

Richtlinie für die Jugendarbeit in den Landesverbänden des ZDRK.

Hallo zusammen,
ich habe mir mal die Richtlinien vorgeknöpft und folgendes gefunden. §4 Mitgliedschaft : Mädchen und Jungen ab dem 6. Lebensjahr bis zum vollendeten 18 Lebensjahr kann in eine Jugendgruppe eines Vereines eintreten.
Sofern die Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten vorliegt.
Das es Vati und Opi gibt die ihre Tiere unter dem J ausstellen habe ich auch erleben dürfen.
Die Kinder kannten ihre Tiere nicht und hatten sogar Angst die Tiere aus dem Ausstellungskäfig zu nehmen.
Beweise das Vati oder Opi mal.
_hasis7_ _hasi7_

9

Donnerstag, 18. Februar 2016, 22:57

Mein Zwergwidder Blau den ich mir geholt habe stammt von einen Jugendzüchter aus Sachen. April 2015 und das 63igste Tier.
Als Jugendzüchter ganz schön dicke sich um so viele Tiere zu kümmern...

Hallo Jan
Das sagt aber nichts aus. In dem Verein können noch ein, zwei andere ZwW. blau Züchter sein und es kann rein theoretisch sogar das erste tätowierte Tier von dem Jungzüchter gewesen sein.

Das es Vati und Opi gibt die ihre Tiere unter dem J ausstellen habe ich auch erleben dürfen.
Die Kinder kannten ihre Tiere nicht und hatten sogar Angst die Tiere aus dem Ausstellungskäfig zu nehmen.

Hallo Axel
Das es oftmals so ist, brauchen wir nicht wegdiskutieren. Meist sind es aber "Zweitrassen" von Vati oder Opa. Gäbe es das Enkelchen nicht, würden diese Tiere oft gar nicht gezüchtet und ausgestellt werden. Jeder Verein ist doch heutzutage froh, über jedes Tier das zur Vereinsschau gebracht wird. Wir sind es jedenfalls.
Achtung! Dieser Beitrag könnte Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.

Kai

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10

Freitag, 19. Februar 2016, 05:50

Zitat von »Jan1604«
Mein Zwergwidder Blau den ich mir geholt habe stammt von einen Jugendzüchter aus Sachen. April 2015 und das 63igste Tier.
Als Jugendzüchter ganz schön dicke sich um so viele Tiere zu kümmern...


Hallo Jan
Das sagt aber nichts aus. In dem Verein können noch ein, zwei andere ZwW. blau Züchter sein und es kann rein theoretisch sogar das erste tätowierte Tier von dem Jungzüchter gewesen sein.

Es steht in der AAB, dass laufende Nummern je Rasse vergeben werden sollen. Manche Vereine machen es auch.
Vielleicht erinnern sich auch manche noch an die Diskussionen der Nummerierung bei homozygoten Tieren dem mantelkgescheckten Rassen?????
Da ist es sehr sinnvoll, z.B. wildfarben und wildfarben-weiß zusammen fortlaufend zu nummerieren!!!! Ansonsten hat man nachher evtl. zwei wildfarbene Tiere mit den gleichen Tätos!!!!
Auch haben wir hier schon über die Tätowierng von andersfarbigen Tieren in Würfen geredet, da gilt das Gleiche .

Gruß Kai

leotrulla

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11

Freitag, 19. Februar 2016, 06:51

Servus Québécoi,

Bin auch auf der Bundesschau auf Jugendzüchter (12 und 14 Jahre) gestoßen, die ziemlich frustiert waren. Grund: "Konkurrenz" von ganz jungen Züchtern ( denke mal 5 bis 7 Jahre), die bei Nachfrage nicht wußten welche Rassen sie züchten, da Opa bzw. Papa auf den Namen der Enkel / Kinder ausstellen.
...das Problem geht wohl quer durch alle Tierzuchtvereine. Der wohlmeinende, stolze Großvater oder der profilneurotische Papa, der namens seiner Ableger ausstellt und diese zu leichten Erfolgen führt.
Meine Jungs züchten Mechelner Hühner,- ganz alleine und sollten die einen Pokal holen, ist es tatsächlich ihrer. Es kommt aber auch vor, dass Zehnjährige mit den Ergebnissen einer dreißig Jahre alten Zuchtlinie aufwarten und damit die Konkurrenz wegbomben und selbige nachhaltig demotivieren. Im Ergebnis vergrämt der Nachwuchs sich selbst.
Da ich keine Möglichkeit sehe, diesem immer wiederkehrenden Dilemma - zur Zufriedenheit aller- durch ein Regelwerk zu begegnen, bleibt eigentlich nur der vereins- und verbandsinterne Apell an die Vernunft und Fairness der "Hintermänner" der Jugendzucht.
Ausschließlich Wohlmeinende werden sich diesen Apellen nicht verschliessen, Profilneurotiker ihrer Sucht nach Anerkennung weiterhin ausleben.

Vereinsarbeit macht nicht wirklich glücklich! (hier wäre Platz für ein Mittelfingersmiley)

Gruß

Thomas
Wer jammert, hat noch Reserven....(K.Duve)

Axel

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Freitag, 19. Februar 2016, 09:03

Mein Zwergwidder Blau den ich mir geholt habe stammt von einen Jugendzüchter aus Sachen. April 2015 und das 63igste Tier.
Als Jugendzüchter ganz schön dicke sich um so viele Tiere zu kümmern...

Hallo Jan
Das sagt aber nichts aus. In dem Verein können noch ein, zwei andere ZwW. blau Züchter sein und es kann rein theoretisch sogar das erste tätowierte Tier von dem Jungzüchter gewesen sein.

Das es Vati und Opi gibt die ihre Tiere unter dem J ausstellen habe ich auch erleben dürfen.
Die Kinder kannten ihre Tiere nicht und hatten sogar Angst die Tiere aus dem Ausstellungskäfig zu nehmen.

Hallo Axel
Das es oftmals so ist, brauchen wir nicht wegdiskutieren. Meist sind es aber "Zweitrassen" von Vati oder Opa. Gäbe es das Enkelchen nicht, würden diese Tiere oft gar nicht gezüchtet und ausgestellt werden. Jeder Verein ist doch heutzutage froh, über jedes Tier das zur Vereinsschau gebracht wird. Wir sind es jedenfalls.

Hallo Franz, wenn ich eine Zweitrasse züchte kann ich diese auch unter meinem Namen ausstellen und muss nicht im Namen meiner Kinder oder Enkel einem echten Jungzüchter die Preise wegnehmen.

Kai

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13

Freitag, 19. Februar 2016, 11:55

ahm...wenn ich aber mal bei dem Thema auch einfügen darf:

Es soll auch Rassekaninchen-züchtende- Eltern geben, deren Nachwuchs auch mit der Zucht anfangen und tatsächlich die Kinder eigenverantwortlich (Aufgaben natürlich entsprechend des Alters) ihre Tiere züchten lassen.... sollte vielleicht sogar eine gute Übung sein Verantwortung zu übernehmen...

Nicht dass hier alle Jungzüchter, dessen Familienmitglieder ebenfalls dem Hobby verfallen sind über einen Kamm geschoren werden!
Leider gibt es aber auch viele der beschriebenen "Namensspender"....

Gruß Kai

14

Freitag, 19. Februar 2016, 13:36

Hallo Kai,

natürlich gibt es auch solche Jugendzüchter, versorge ich doch meine Tiere ebenfalls seit Anfang an (lang ist s her) so gut wie komplett selbstständig. Also Fütterung, Misten, Decken, Nestkontrolle, Meldung usw.
Aber früher alles mit wenigen Zuchttieren, kaum Erfahrung und bescheidenen Erfolgen. Man wollte eben genau wie der Vater auch ein paar Kaninchen sein Eigen nennen und sich an der Aufzucht erfreuen. Und hat einmal bei einer Ausstellung ein Rassensieger rausgeschaut war die Freude um so größer. Ich spreche in meinem Fall aber von einem Alter von 10 oder 12 Jahren. Nicht von 6jährigen mit 388 Punkten bei den Blauen Wienern.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Zweitrasse züchte ich ebenfalls obwohl ich sie nicht auch meine Tochter melde!

Grüße,
Patrick

Kai

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15

Freitag, 19. Februar 2016, 14:23

Ausnahmen bestätigen die Regel.
Da war mal ein Fünfjähriger, der sich über den Büschel bei deinem Tier beschwerte weil er kein NB haben wolle!
Dabei sollte es das Tier doch nur Zuhause striegeln........

Er hat mit 5 allein gefüttert. Über die Zeit wurden die Pflichten gesteigert.
Heute darf ich mal einen Blick auf seine Tiere werfen und schlachten darf ich auch noch (wenn was dafür übrig bleibt).

Ich kenne aber auch ein paar andere Jungzüchter die selbstständig ihrere Zucht betreiben , aber auch viele andere.

Meine Eltern haben übrigens nie gezüchtet, ich hatte mit 11 meine ersten Schlachtkaninchen (sehr lang ist es her).

Vielleicht nutzen einige Züchter den Jugendstatus um günstiger auszustellen. Bestimmt sind aber in viele Fällen auch Hoffnungen die nächste Generation für das Hobby zu begeistern Grund dafür.
Aber dann muss die Kinder dann auch heranführen UND ihnen die Chance geben eigene Fehler zu machen, das übt.
Gruß Kai

Thomas

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16

Freitag, 19. Februar 2016, 15:07

Moin,

dieses „Problem“ gibt es nicht nur in der Kaninchenzucht, sondern man kann es auch bei Geflügel und Ziervögeln beobachten. Ich kenne Fälle, wo bereits mit dem Geburtstermin der Eintritt in den Verein erfolgt ist.

Die hier herrschende Verärgerung kann ich allerdings nur bedingt nachvollziehen. Allen Kleintierzüchtern mangelt es Nachwuchs, daher muss man über jeden Versuch solchen an das Hobby heranzuführen froh sein. Klar ist es nicht ok wenn ein 5-jähriger Tiere präsentiert, die er unmöglich selber gezogen haben kann. Da sollte man da drüber stehen, man „verliert“ gegen das bessere Tier, nicht gegen das Kind. Das Erfolgserlebnis für das Kind ist allemal höher zu bewerten, als diese Neurose „ich habe gegen ein Kind verloren“.

Und, auf den allermeisten Schauen die ich besucht habe sehe ich ausschließlich Leute 60+, da sind Kinder und deren ein Lachen ein echter Lichtblick.

Wen gewinnende Kinder so sehr belasten, der sollte das vereinsintern klären. Jeder weiß doch um die Zusammenhänge. Mal sehen ob ihr dann glücklicher seid, wenn in der Folge keine Kinder mehr auf Schauen zu sehen sind und ihr gegen den Opa verliert.

Gruß Thomas

leotrulla

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17

Freitag, 19. Februar 2016, 16:27

Wen gewinnende Kinder so sehr belasten, der sollte das vereinsintern klären. Jeder weiß doch um die Zusammenhänge. Mal sehen ob ihr dann glücklicher seid, wenn in der Folge keine Kinder mehr auf Schauen zu sehen sind und ihr gegen den Opa verliert.
Thomas, es geht nicht um Kinder im Allgemeinen, sondern um Erwachsene, die sich mit Kindern tarnen und auf diese Weise andere Kinder und Jugendliche demotivieren, weil diese im Regelfall züchterisch nicht an die Jungzüchter im Seniorenalter heranreichen.
Es hat etwas mit Anstand zu tun, fair mit der Jugend umzugehen, anstatt aus Selbstsucht Wettbewerbe zu verzerren.

Und wo Du über Geflügel schreibst, wie viele Anus² kaufen sich Bruteier und stellen das Schlupfergebnis als züchterische Eigenleistung aus? Denen sollte man die Pokale eigentlich parenteral überreichen! :whistling:

Gruß

Thomas
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18

Freitag, 19. Februar 2016, 20:26

es geht nicht um Kinder im Allgemeinen, sondern um Erwachsene, die sich mit Kindern tarnen und auf diese Weise andere Kinder und Jugendliche demotivieren, weil diese im Regelfall züchterisch nicht an die Jungzüchter im Seniorenalter heranreichen.

Hallo Thomas
So ist es eben nicht. Die Erwachsenen haben zu 99 Prozent oder sogar zu 100 Prozent ihre eigene Rasse und tarnen sich nicht. Sie nehmen sich die Mehrarbeit (und auch das finanzielle ist nicht zu vergessen) mit einer zweiten Rasse im Stall auf sich, um ihre Nachkommen an die Rassekaninchenzucht zu führen. Wie sollte ein 7 Jähriger das alleine bewerkstelligen können? Wenn man in der heutigen Zeit den Kindern nicht mehr ihre Freiheiten für ihre anderen Hobbys lässt und die Kaninchenzucht zur Arbeit wird ( du musst noch füttern, du musst misten, du musst....), dann wird jedes Kind bzw. Jugendlicher so bald er die Möglichkeit hat, das Handtuch schmeißen. Lieber verliere ich ja gegen einen 7 Jährigen der sein Tier nicht kennt, als gegen einen 17 Jährigen der sein Tier nicht kennt. Das ist dann die Sache, die du beschreibst (tarnen).
Gruß
Franz
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franz« (19. Februar 2016, 20:37)


saxwald

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Freitag, 19. Februar 2016, 20:59

Wenn das ein Problem ist, ick wees ja nicht..
Jedem klar denkenden ist doch bewußt, dass die Kinder sicher nicht alleine diese "Erfolge" haben können, aber bei dem Alterswandel in der Kaninchenzucht können wir doch froh sein, wenn eines von fünfzig Kindern bei der Zucht bleibt! Mich stört es überhaupt nicht, auch wenn ich weiss das die Alten im Hintergrund das "Zünglein an der Waage" sind.
Aber eines ist gewiss, die Kinder benutzen nicht die Schauen als Sauf-Event, klauen keine Hasen und pöbeln nicht über ihrer Meinung nach ungerechtfertigter Bewertungen!
http://kalifornier-kaninchen-wilsdruff.jimdo.com/

Selbstverständlich sind unsere Tiere gegen RHD & RHDV2 geimpft!

leotrulla

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Samstag, 20. Februar 2016, 11:36

Hallo Franz,

Die Erwachsenen haben zu 99 Prozent oder sogar zu 100 Prozent ihre eigene Rasse und tarnen sich nicht.
Freut mich, dass es in Deinem Verein so ehrenhaft und fair zugeht, - schätze Dich glücklich. Tatsächlich das nicht überall so, - leider!

Aber eines ist gewiss, die Kinder benutzen nicht die Schauen als Sauf-Event, klauen keine Hasen und pöbeln nicht über ihrer Meinung nach ungerechtfertigter Bewertungen! Oswald, hör' bloß auf. Das ist wieder eine ganz andere Baustelle, so einen Zeitgenosse mussten wir vor Weihnachten aus dem Geflügelzuchtverein wippen. Dergleichen Anus² gibt's leider überall, das Einzige was gegen solche "Drecksäcke" hilft, sind entschlossene Vorstände und verbandsweite Ausstellungsverbote.

Herrje, welch ein Kackthema. Nichtbetroffene stosse ich vor den Kopf und Verursacher nicht fest genug,- tut mir wirklich leid.

Gruß


Thomas
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