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Wernersen

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21

Donnerstag, 23. Februar 2017, 19:05

Die Menschheit ist u.a. ins Jahr 2017 gekommen, weil sie offen gegenüber neuen Dingen war und diese ausprobierte. Auch wenn die ein oder andere Sache vielleicht wieder verworfen wurde.
Und richtig, Trinkwasser ist ein qualitativ sehr hochwertiges Lebensmittel, aber nur, bis es aus dem Hahn kommt.

DeutscheWidder

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22

Donnerstag, 23. Februar 2017, 21:17

Hallo

habe auch das Aqua ausprobiert habe da jetz nichts feststellen können was es bringen soll , habe sonst immer mendofin benutzt rieht wenigstens gut kann nicht schaden , weiß jemand ob man das aqua und mendofin zusammen ins wasser machen kann ??????? weil das aqua muss ja alle werden will aber wegen den angenehmen Geruch auch Mendofin nehmen

mfg

PeterW

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gezüchtete Kaninchenrassen: KLS schwarz / Farbenzwerge weißgrannenfarbig schwarz

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23

Freitag, 24. Februar 2017, 09:55

Guten Morgen,

Thomas, ich bin da ganz optimistisch, dass zwar langsam, aber doch stetig sich einiges verändert. Immer mehr ZüchterInnen sind sich bewußt, dass die Fütterung ein wesentliches Merkmal der Gesunderhaltung unserer Tiere ist und achtet darauf - da bin ich richtig sto0lz, was in dieser Richtung hier im Forum bewirkt wurde. Gleichzeitig darf man auch nicht vergessen, dass sich aus welchen Gründen auch immer das Angebot der Industrie verändert hat - wer hätte vor 15 Jahren gedacht, dass Strukturmüsli , Brixx uä überhaupt jemals angeboten werden ????

Was die Entwicklung der Menschheit angeht bin ich immer wieder überrascht, wie viele blinde Flecken noch vorhanden sind; wie ist denn die Menschheit ernährungsmäßig in der Neuzeit angekommen ??

Massive Zunahme von sogenannten Zivilisationskrankheiten mit massiver Einschränkung der Lebensqualität, verbunden mit enormen (Krankheits)Kosten für die Allgemeinheit ( und richtigen Gewinnen für die Kapitalisten) sind die Realität, die neuen Gesundheitsberichte machen mehr als nachdenklich....die gestiegene Lebenserwartung könnte mit richtiger Ernährung vieler noch deutlich höher sein.

Im übrigen steht die Menschheit am Rande der Entwicklungsmöglichkeiten, ein "weiter so" führt direkt in den Abgrund - aber das sind wohl alles "alternative Fakten"......

mfg Peter

saxwald

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24

Freitag, 24. Februar 2017, 10:18

Wenn ich gerade auf größeren Veranstaltungen die Stände mit den ganzen "Zaubermitteln" sehe, muß ich unweigerlich an die Westernfilme denken, wo ja oft Händler versuchen, den Leuten ihre Wundermittel anzudrehen. Wenn wir in der Gegenwart aus Gaudi mal so einen Stand besuchen, ist immer genau dieses jeweilige Produkt das fast Seeligmachende und die Lösung fast aller Probleme im Stall. Aber wer denkt er brauche es...
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Olaf

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25

Dienstag, 28. Februar 2017, 20:42

Hallo,

ich habe auch schon verschiedenes ausprobiert unteranderen auch Mendofin es hat nicht geschadet und getrunken haben die Kaninchen es gut. Doch als bei uns das Trinkwasser auf Fernwasser umgestellt wurde gab es massive Probleme mit schwarzen schlierigen Belag, mindestens alle 2-3 Tage die Flaschen saubermachen das man überhabt eine Chance hatte das es sauber blieb. Apfelessig hat geholfen aber es war immer so eine Sache die einen haben es getrunken andere schlechter, irgendwie bekam mein Nachbar einen Tipp mit Ameisensäure nach einigen suchen stieß ich auf die folgende Seite http://www.deilenaarclub.de/html/trinkwasser.html und wir haben uns Ameisensäure und ein ph-Messgerät versorgt und ausprobiert.

Seit mehreren Jahren nehmen wir es ebenso wie noch weitere Züchter aus unseren Verein und sind zufrieden damit, die Tiere trinken es gut, das Wasser bleibt sauber und die Ausfälle durch Darmprobleme gehen gegen null.

Die Literflasche 60% Ameisensäure kostet unter 10,00 € und auf 5l brauchen wir 1,5 ml - das muss aber überall selbst ermittelt werden da es auf den ph-Wert des Trinkwassers ankommt und man sollte äußerst vorsichtig damit umgehen es ist immerhin eine Säure - also wenigstens Brille und Handschuhe und nicht nur mit leichter Bekleidung. Ich verdünne sie 1zu5 damit der Umgang im Stall sicherer ist.

Ansonsten kann ich eigentlich nur sagen jeder soll das ausprobieren was er für richtig hält und wenn es was Neues ist über einen längeren Zeitraum nur so merkt man ob es was bringt. Bloß nicht gleich alles verteufeln nur weil jemand damit Geld verdient, es wurde schließlich auch Geld reingesteckt.



MfG Olaf

saxwald

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26

Mittwoch, 1. März 2017, 08:08

Da wir zum großen Teil Tee tränken,(verschiedene Sorten),die Tiere das sehr gerne Saufen und es ihnen sehr gut tut, suchen u. brauchen wir keine "Wundermittel" für Wasser & Tier. Die Tränken werden bei uns eh nach 3 Tagen gereinigt, da Schwebstoffe im Tee sich absetzen und somit wird auch nichts benötigt, was das Wasser lange "frisch" hält.
Tip, auf Fenchel u. Kamille sind die Tiere richtig scharf!
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Klemens

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27

Mittwoch, 1. März 2017, 08:31

Ich finde es schon verwunderlich selbst allerlei Zusätze ins Trinkwasser zu geben, aber alles andere als "Wundermittel" abzutun. Welches Wildkaninchen außer den englischen trinkt schon Tee?

Gruß Klemens

uglauser

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28

Mittwoch, 1. März 2017, 08:35

Als Test schlage ich vor, dass man das Wasser, das man für seine Tiere -auf welche Weise auch immer- aufbereitet, mindestens einmal eine Woche lang selber trinkt! _cappu_ _prost1_

Klemens

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29

Mittwoch, 1. März 2017, 08:39

Geht statt Tee auch Kaffee?

saxwald

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30

Mittwoch, 1. März 2017, 09:09

Gegenfrage, welches Wildkaninchen sitzt in einer Box ?
@ uglauser, es soll ja Menschen geben, die keinen Tee mögen, mit schmeckt er und über Wirkungen von Tee, gerade bei Unpässlichkeiten brauche ich Dir wohl keinen Vortrag halten.
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Angora-Angy

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Über mich: Ich züchte Satinangora in Laufställen und in der Gruppe. Wer sich für diese Haltungsform interessiert, darf gern fragen.

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Mittwoch, 1. März 2017, 10:26

Wie zur Hölle kommt man auf die Idee, Ameisensäure ins Trinkwasser zu geben?!?!?! Ich kenne die aus der Imkerei, damit werden die Varroamilben abgetötet, was die Bienen nicht unwesentlich belastet. Es gab im Lehrgang einen extra Tag für die Sicherheitsmaßnahmen bei der Anwengung, inkl. anschaulicher Warnanekdote, da sich just im Jahr zuvor einer damit umgebracht hat, weil er entgegen aller Vorschriften die Säure in eine Mineralwasserflasche gefüllt und beim nächsten Durstanfall die Flaschen verwechselt hat...
Wenn Trinkwasserzusatz, dann immer was, das man selbst auch trinken würde, wie Ursula schon schrieb. Gegen Tees ist überhaupt nichts einzuwenden, im Gegenteil, trinkfaule Tiere können damit durchaus gelockt werden oder man kann durch gezielte Auswahl der Tees auch mitunter kräftige Arzneiwirkungen erzielen.
Ganz liebe Grüße von Angela und den Langohrschafen

uglauser

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Mittwoch, 1. März 2017, 11:28

Tee sind nicht einfach neutral, sondern haben ihre Wirkungen. Es sind milde Heilmittel! Aus diesem Grund sollte man sie nicht dauernd geben, bzw. mindestens gesunden Tieren zusätzlich auch Wasser reichen.

Ich verstehe nicht ganz, was all die Zusätze sollen? Den Züchter vor dem Schrubben der Trinkgefässe bewahren?

Unser Wasser ist ein sehr gutes Lebensmittel, das eigentlich keiner Verbesserung bedarf. Wer dem energiereicheren Quellwasser nachtrauert, findet Möglichkeiten das Wasser zu energetisieren. Das können Verwirbler sein (gibt es auch recht günstig) oder Karaffen in einer speziellen Form (ich verwende Alladin für unser Tafelwasser). Aber Säuren, Chorverbindungen und was da noch alles herumgeistert, haben meiner Meinung nach nichts zu suchen im Trinkwasser. Nicht bei Menschen und nicht bei Tieren.

Klemens

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Mittwoch, 1. März 2017, 12:06

Hallo Angy,
die Giftigkeit von Ameisensäure hängt wie die aller Gifte von der Stoffmenge bzw deren Konzentration. Alles ist Gift und nichts ist Gift. Allein die Dosis macht dass ein Ding kein Gift ist.
Der besagte Todesfall dürfte wohl eher an der stark ätzenden Wirkung liegen. Ameisensäure ist in vielen Pflanzen enthalten, auch Honig hat selbst ohne Varoabehandlung einen natürlichen Ameisensäuregehalt. Ameisensäure und andere Alkansäuren finden auch als Silierhifsstoff Verwendung. Die Aufnahme mit der Nahrung in gewissen Mengen ist sicher als unbedenklich zu sehen.

Gruß Klemens

Klemens

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34

Mittwoch, 1. März 2017, 12:29

@ Oswald,
den Aufwand , täglich für alle Tiere Tee zu kochen finde ich schon beträchtlich. Für kranke Tiere sicher kein Thema, aber für alle?

Gruß Klemens

saxwald

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Mittwoch, 1. März 2017, 12:37

Tee sind nicht einfach neutral, sondern haben ihre Wirkungen. Es sind milde Heilmittel! Aus diesem Grund sollte man sie nicht dauernd geben, bzw. mindestens gesunden Tieren zusätzlich auch Wasser reichen.
Genau, und dass nicht irgendeine pafümierte Weihnachtsmischung genommen wird ist doch wohl auch klar, genau so, dass natürlich auch reines Wasser gereicht wird!
Auch hier muß Züchter sich etwas mit der Materie beschäftigen, wer das nicht macht, macht dumme Sprüche. :P
Prinzipiell stellt sich doch aber die Frage, warum Züchter zu den verschiedenen Mittel greifen?
In den meisten Fällen ist es doch einfach die Sorge um das Tier, ausgehend von Vorfällen in den Vergangenheit, der Gegenwart und als Prophylaxe.
Das Züchter es gut meint, zeigt ja auch der finanzielle Aufwand für diese Mittel, der ja teilweise nicht unerheblich ist, mit Angst ist bekanntlich gut Geld zu machen!
Das Problem ist, dass viele einfach der Werbung vertrauen und sich nicht intensiv mit den Inhaltsstoffen auseinandersetzen. Wir machen das, (auch beim Futter), und haben entschieden, dass wir die Mittel nicht brauchen. Da es aber im Stall immer mal zu Komplikationen kommen kann, greifen wir möglichst auf natürliche Mittel zurück, und hier natürlich auch auf TEE, mit dem wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben und machen! 8o
PS. Wenn wir zb. 50 Tiere im Stall haben, bekommen ja nicht alle den Tee so ein Aufwand ist das nicht, bei 100 Tieren bräuchte Züchter schon nen Bundeswehr-Kübel.

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36

Freitag, 3. März 2017, 21:50

ich halte nix von, meine sind ohne zusätze und extra futter
vital, gesund, munter
und keine jungtierverluste

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Über mich:

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Hobbys: Meine Familie, unser Haushalt, gärtnern, lesen, Rad fahren, Fitti und die ganzen Tiere

Verein: T158

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37

Freitag, 10. März 2017, 13:57

Ich hab das auch.
Es hat den Apfelessig abgelöst.
Ich kann nicht sagen, ob das was besser oder schlechter macht.
Wir haben nicht so viel Krankheitsprobleme, aber was ich sagen kann... es ist ein besseres Gefühl, einen Tränzusatz zu geben, als wenn nicht.

Wenn es alle ist und dies Jahr wird s so weit sein... gibt es wieder Apfelessig und Fencheltee. Apfelessig von Frühjahr bis Herbst dauernd und Fencheltee für Jungtiere und säugende Häsinnen.

Ich denk, der Zusatz von Apfelessig zum Trinkwasser hat eine ganz ähnliche Wirkung, wie das Mittel.
_ballon_ In der Ruhe liegt die Kraft. _ballon_

PeterW

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38

Mittwoch, 15. März 2017, 13:55

Hallo,

meine Tiere erhalten in der regel frisches Wasser, was wie bei vielen sicher auf in sehr unterschiedlichen Mengen getrunken wird, bei manchen Tieren reicht 1 Liter gerade so pro Tag, bei anderen hat man das Gefühl sie tränken nichts.

Wenn man Zusätze reingibt sollte dies nicht nur sooo sein sondern schlicht Sinn machen - und da gibt es einige Gründe:

- bei hohen Temperaturen erwärmt sich das Wasser sehr schnell und Keime vermehren sich sehr schnell - Apfelessig verzögert dies ( Apfelessig hat allerdings auch noch andere positive auf den Organismus wirkende Effekte, da gibt e sganze Bücher darüber).

- Manchmal haben wir in unseren Ställen einen hohen Keimdruck z.B. durch zu viele Jungtiere - da können darmberuhigende Tees ( ich verwende Anis/Kümmel/Fenchel bio von dm) oder auch andere Kräuter einfach helfen, die Darmtätigkeit zu regulieren.

- Bei säugenden Häsinnen gebe ich gerne mal einen "Energieschub" in Form von Milch/Tränke.

Die Zugabe von Tees ist nicht problematisch und macht auch kaum Arbeit, z.B. nehme ich 2 Beutel Tee von dm , lasse 15 min ziehen in einem Halben Liter Wasser und verdünne diese mit Wasser auf 5 Liter, fertig...

Natürlich sollte man sich damit ein wenig auskennen und nicht alles einfach zu Tee machen, nicht alles hilft bei allem ........aber Zfr.in Ursula hat in ihrem Buch alles wunderbar beschrieben

...und selbstverständlich brauchen die Wildkaninchen keine "Wasserzusätze", sie haben allerdings auch Selektionsfreiheit beim Futter ...zudem weiß man mittlerweile auch recht gut, dass sich der Darm der Tiere - besser die Darmbakterien - sehr schnell auf neue Futtermittel umstellen können...

mfg Peter