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ClaudiaD

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61

Donnerstag, 14. September 2017, 17:36

...das machen die anderen, ich hätte mit deinem Dealer zu reden. Was hat der Dir bloß gegeben? Luzerne waren das keinesfalls.
Ach was, Du willst ja nur auch was davon haben.

Aber in der Eifel baut man offensichtlich keine Luzerne an. Schade!

Gruß
Claudia
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leotrulla

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62

Donnerstag, 14. September 2017, 19:21

Aber in der Eifel baut man offensichtlich keine Luzerne an. Schade!
Ist das noch Vermutung oder schon Gewissheit?

Gruß

Thomas Schüren
Ich verlese am Sonntag wieder in der Fußgängerzone eine Liste mit Leuten, die mich am A.... lecken können. Es wird wie immer sehr spät werden! :D

Klemens

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63

Donnerstag, 14. September 2017, 21:19

Was für Böden habt ihr in der Eifel? Spielt neben dem Klima eine große Rolle beim Luzerneanbau.

Gruß Klemens

ClaudiaD

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64

Freitag, 15. September 2017, 06:04

Hallo Klemens,

Was für Böden habt ihr in der Eifel? Spielt neben dem Klima eine große Rolle beim Luzerneanbau.
Gute Frage!
Bei meinen Eltern sind die Ackerböden oft tief rot, andere wiederum pechschwarz. Was das jetzt für den Boden heißt, weiß ich leider nicht.

Gruß
Claudia
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Klemens

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65

Freitag, 15. September 2017, 06:28

Hallo Claudia,
Die Luzerne braucht einen guten Kalkgehalt (ph-Wert nahe 7) und tiefgründige Böden. Die Jahresdurchschnittstemperatut sollte über 8,5° liegen .
Tips gibt es auch hier: [url]https://www.agrarheute.com/pflanze/gruenland/luzerne-anbautipps-fuer-koenigin-futterleguminosen-441558[/url]

Gruß Klemens

ClaudiaD

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66

Freitag, 15. September 2017, 08:24

Hallo Klemens,

OK, das kann schon sein, dass es in der Eifel zu kalt ist für die Luzerne. Da ist das Klima zum Teil doch schon etwas rauer.

Gruß
Claudia
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Klemens

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67

Freitag, 15. September 2017, 17:10

Hallo Claudia,
ich weiß nicht wie sich kühles Klima auf die Luzerne auswirkt, ob sie einfach nur weniger Ertrag bringt, oder ob sie gar nicht wächst. Ich kann hier bei über 11° Jahredurchschnitt aus dem Vollen schöpfen.

Gruß Klemens

Kai

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68

Freitag, 15. September 2017, 18:02

Hallo,
nachdem ich mehrmals erfolglos Lzenzer in eine Umgefräste Wiese gesäht hatte,
wurde in diesem Jahr die Wiese umgepflügt und gegrubbert.

Bei der ersten Variante haben die Gräser die Luzern immer sofort verdrägt.
Dieses Mal hat es aber super geklappt und ich hatte richtig schöne Luzerne.
Wir haben bei uns Sandboden.....

Anfangs haben die Tiere die Luzerne nicht so gerne gefressen und gerade die harten Stängel blieben über.
In der Zwischenzeit fressen die meisten Tiere alles Rückstandslos auf.

Falls ich im nächsten Jahr die Luzerne gut wieder kommt, wollte ich mich auch mal an Luzerneheu versuchen.

Gruß Kai

Klemens

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Freitag, 15. September 2017, 21:24

Hallo Kai,
für eine gute Überwinterung ist es wichtig, dass die Luzerne nicht zu kurz in den Winter geht. Also nicht mehr zu spät mähen, damit sie nochmal 10-15 cm erreicht.

Gruß Klemens

Achleitner

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Samstag, 16. September 2017, 05:22

Hallo Claudia,
ich weiß nicht wie sich kühles Klima auf die Luzerne auswirkt, ob sie einfach nur weniger Ertrag bringt, oder ob sie gar nicht wächst. Ich kann hier bei über 11° Jahredurchschnitt aus dem Vollen schöpfen.

Gruß Klemens

Hallo,

da auch in Österreich deutlich unterschiedliches Klima vorherrscht war dies in meiner Schule immer Thema. Ich kenne die Eifel nicht, aber viel kälter als im hinteren Voralpenland wird es auch nicht sein. Zum Vergleich: Bei uns wird sie in Regionen geerntet wo kein Sommergetreide, Ölsaaten oder Mais gesät wird. Die Konsequenz ist weniger Schnitte und sogar messbar weniger Eiweiß.

Die Bodenbeschaffenheit darf aber sicher nicht unterschätzt werden. Nährstoffreich und eine lockere Beschaffenheit sind schon eine Grundvoraussetzung.

LG Jürgen
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Kai

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Samstag, 16. September 2017, 15:26

Hallo Kai,
für eine gute Überwinterung ist es wichtig, dass die Luzerne nicht zu kurz in den Winter geht. Also nicht mehr zu spät mähen, damit sie nochmal 10-15 cm erreicht.

Gruß Klemens
Herzlichen Dank,
hoffe der Hinweis kommt nicht zu spät....

Habe wieder was dazu gelernt.

Gruß Kai

PeterW

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Gestern, 12:52

Hallo,

ich säe Luzerne immer mit Hafer, den Hafer schneide ich grün zum füttern, die Luzerne kommt anschließend sehr gut dazwischen hoch ohne viel Beimengung.

Bei den älteren Luzerneflächen, die mit vielen Kräutern und Gräsern vermischt sind, gehe ich Ende Oktober mit dem Mulcher drüber, das passt genau.

mfg Peter

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