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Ralf78

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1

Donnerstag, 26. Juli 2018, 12:26

Jungtiersterblichkeit

Hallo.
Ich habe zur Zeit mit sterben Jungtieren zu tun. Dies aber nur aus 2 Würfen gleicher Farbe, gleicher Vater und verschiedene Mütter. Die eine Häsin mit dem Sohn vom letzten Jahr hatte schonmal dieses Jahr einen 6er Wurf, wovon mir auch 3 Tiere verstorben sind. So das ich innerhalb von 3 Wochen von ehemals 9 Tieren geboren Mitte Mai. Nur noch 5 lebende Jungtiere habe. Anfänglich mit Durchfall und Appetitlosigkeit begonnen. Dann spürbare Verklumpungen im Darm bei 2 Tieren. Diese beiden sind dann auch verschieden. Den Rest habe ich versucht mit Medikamenten zu retten. Vor 4 Tagen war ich der Meinung es hat der Rest überlebt. Dann eins und vorgestern das andere still in der Ecke sitzend, zerzaustes Fell und übernacht verstorben. Die 2 hatten zwischendurch auch wieder gefressen.

Wie sieht es bei euch aus?
Gruß Ralf

otto.wolf

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2

Donnerstag, 26. Juli 2018, 13:48

deiner Beschreibung nach handelt es meiner Meinung nach um Enterokolitis ich habe dieses Jahr 35 Jungtiere und keine Verluste.
ich achte darauf dass die Jungtiere nicht zu Eiweißreich gefüttert werden. habe zum Beispiel Strukturmüßli während dieser kritischen Zeit zugefüttert.
Ich züchte D.Riesen grau und D.Widder grau

Kleinwidder

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3

Donnerstag, 26. Juli 2018, 14:26

Ohne Chemie zum Erfolg

Hallo Ralf,

zu meiner aktiven Zeit habe ich jährlich im Frühjahr in der Aufzuchtzeit das Meerrettichpulfer als Beigabe verfüttert
und bin von diesen Jungtierverlusten verschont gewesen.
Wenn du glaubst, dass ich dir weiter helfen kann, dann melde dich bei mir.

Gruß Kleinwidder

jenni-kral

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Freitag, 27. Juli 2018, 06:28

Hallo,

meine Jungtiere bzw. schon die Mütter bekommen Fenchel, seit dem gibt es keine Probleme mehr!

Lg Jenni

Ralf78

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Freitag, 27. Juli 2018, 07:58

Hallo Zusammen.
Danke für eure Ratschläge.
Ob es Enterokolitis ist bin ich mir nicht sicher. Habe es auch schon vermutet. Mein Zuchtwart meinte aber, dass es sich auch einfach nur um eine Koli-Baterien-Erkrankung handelt. Gefüttert habe ich Pellets mit Strukturmüsli von Schrörs, dazu Kräutermischung von Schrörs und Müsli von Deuka und natürlich Heu.

Zur Vorbeuge habe ich jetzt erstmal den berühmten Apfelessig ins Trinkwasser gegeben. Da dieser ja von vielen empfohlen wird. Dosierung: Etwa ein einfaches Schnapsglas auf 10l Wasser.
Mir wurde auch noch Oreganoöl empfohlen. Dieses ist hat nicht so günstig bei meiner Tierzahl.
Gruß Ralf

zwergloh

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Freitag, 27. Juli 2018, 10:23

Ich hatte diese Symptomatik auch schon mehrmals.
Ich habe allerdings sämtliche eingeschickt und bekam immer nur Kokzidien als Befund. E.Coli und Clostridien waren nie gefunden worden. Einmal Baycox 5% für alle und alles mit Neopresidan desinfiziert. Seitdem ist Ruhe.
Habe aktuell eher das Problem, dass die Häsinnen nicht genügend Milch haben für Würfe >6 Jungtiere bei den Zwergwiddern. Die sind mit 3 Wochen trocken und die Hitze macht es nicht besser.

PeterW

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Freitag, 27. Juli 2018, 11:42

Hallo Ralf,

in der Natur versterben ca. 60% aller Jungtiere an Enteriden, von daher ist dies auch bei dir sehr wahrscheinlich. Ärztliche Befunde wie hier genannt widersprechen dem nicht.

Enteriden können neben Guten Haltungsbedingungen vor allem mit der Fütterung behoben werden. In deinem Fütterungsplan fehlt eindeutig das Frischgrün in Form auch von Kräutern - das ist meine Methode, Ausfall = NULL.

Gerade bei der zur Zeit herrschenden Hitze saufen die Tiere viel zu wenig Wasser - Ausnahmen bestätigen die Regel - und haben dadurch noch einen Wasserverlust, der mit frischgrün zumindest ausgeglichen werden kann. Meine Zwergwidder erhalten täglich 2 Handvoll frischgrün, was alles gefressen wird, das angebotene Kraftfutter und Heu wird kaum angerührt.

Es gibt sicher Hilfsmittel, die helfen - Meerrettich und Apfelessig unterstützen - warum aber nicht gleich das Orginal ??

mfg Peter

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Freitag, 27. Juli 2018, 12:53

Oreganoöl

Hallo Ralph,
wie schon in der Schule gelernt, wird sich Öl und Wasser nicht vermischen. Oreganoöl ins Wasser wird immer oben schwimmen.
Ich benutze seit einiger Zeit Oreganowasser. Ich und mein Sohn sind damit sehr zufrieden.
Oreganowasser bekommt man in türkischen Läden, da es ein türkisches Produkt ist.
Weiterhin Gut Zucht
Johann

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Montag, 30. Juli 2018, 09:37

wie schon in der Schule gelernt, wird sich Öl und Wasser nicht vermischen
...das ist natürlich richtig Johann, weshalb man das pelletierte Futter oder die eigene Getreidemischung im Oreganoöl wendet.

Gruß

Thomas
Wer jammert, hat noch Reserven....(K.Duve)

otto.wolf

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Montag, 30. Juli 2018, 13:41

Ein leider verstorbener Zuchtfreund hat auf Pulmotil geschworen.Hatte auch ein paar Jungtiere die nicht mehr gefressen haben und einen leicht gewölbten Bauch hatten konnte doch alle mit den Wundertropfen vom Zuchtfreund retten.

Wurli

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Mittwoch, 1. August 2018, 06:58

Hatte auch Jungtiere die an der Kippe waren übernommen.
Mit Moroscher Karottensuppe (Am Schluss noch Leinsamen, Fenchelsamen dazu) Stangensellerie, Fenchel, Heidelbeeräste,.. hab ich 3 von 4 davon gebracht.

ClaudiaD

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Mittwoch, 1. August 2018, 20:47

Hallo,

Oreganoöl ins Wasser wird immer oben schwimmen.

Die ätherischen Öle, die man so kaufen kann, sind meist schon aufbereitet und somit wasserlöslich.
Ich habe das von Ropa und man muss hier vorsichtig dosieren.

Wenn bei mir mal ein Jungtier mäkelt und das fällt mir meist schon sehr früh auf, setze ich es entweder gleich frei in den Garten oder einen großen Auslauf.
So können sich die Tiere das suchen, was sie brauchen, denn oftmals fressen sie nur noch ausgesuchte Pflanzen.
Die zwangsläufige Bewegung dabei tut ihr Übriges.
Wenn gar nichts mehr geht, hilft nur noch Zwangsfütterung.

Gruß
Claudia
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Ralf78

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Donnerstag, 2. August 2018, 16:15

Hallo Claudia.
Wenn gar nichts mehr geht, hilft nur noch Zwangsfütterung.
Das ist das Stichwort. Meine Jungtiere haben zum Schluß nichts mehr gefressen. Wasser konnte ich ihnen mit einer Spritze einflösen. Aber beim Futter war ich ratlos. Was gibst du den kleinen dann zur Zwangsfütterung?
Gruß Ralf

ClaudiaD

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Freitag, 3. August 2018, 07:06

Hallo Ralf,

Was gibst du den kleinen dann zur Zwangsfütterung?
Ich mische eine dickflüssige Pampe an, die man so gerade eben noch mit einer Spritze aufziehen kann.
Dazu kaufe ich Möhre (hier auch nur Möhre nehmen) im Gläschen für Kleinkinder. Gibt es mittlerweile bei so ziemlich jedem Supermarkt um die Ecke.
Dahinein gebe ich noch etwas zur Verdauung, denn Möhre stopft eher. Also entweder dieses Kräuterpulver (RodiCare o.ä.) oder aber Kleie.
Zum Aufbau und Bekämpfung noch einige Tropfen Propolis und dann rein damit in das Tier.
Das gibt oft eine ziemliche Matscherei, weil einiges daneben geht und ich mache es wenigstens zweimal am Tag.
Wenn sie aber schon nicht mehr schlucken, ist auch das vergebens.

Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass es oftmals besser funktioniert, die Tiere einfach im Garten laufen zu lassen. Klappt zumindest, wenn sie noch aufmerksam sind.

Gruß
Claudia
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Wollclau

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Samstag, 11. August 2018, 13:37

Hallo zusammen,

nach vielen Jahren und Experimenten mit vielen Mitteln, schwöre ich inzwischen auf Sab Simplex. Das sind Entschäumertropfen, in der Apotheke für Kleinkinder zu bekommen. Kostet die ganze Flasche ein paar Euronen. Wenn ein Jungtier aufläuft, bekommt es mit der Spritze (ohne Nadel) 0,1 ml ins Maul. Und der ganze Wurf noch ein bisserl ins Tränkewasser. Am nächsten Tag ist der Spuk vorbei. Man muss es natürlich sofort merken, sonst ist es zu spät. Vorteil ist, dass es kein Medikament im herkömmlichen Sinne ist, da es "nur" die Blähungen zusammenfallen lässt und nicht vom Darm resorbiert wird. Es gibt daher keine Resistenz und keine Rückstände.

Viele Grüsse, Claudia

Ralf78

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Montag, 13. August 2018, 15:33

Hallo Claudia.
Das behalte ich mal im Hinterkopf.

Meine kranken Tiere haben bis auf einen kleinen Teil alle das Zeitliche gesegnet. Und das trotz dem viel empfohlendem Animedistin. Ein Tier ist auf dem letzten Gewichtslevel nach überstandenen Durchfall von 320g stehen gebleiben. Und will auch nicht mehr zunehmen. Frisst wie ein Spatz. Seit letzter Bruder von diesem Wurf liegt bei 900g. Dieser nimmt stetig zu.
Danke für die vielen Nachrichten.

Gruß Ralf

PeterW

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Dienstag, 14. August 2018, 08:36

Guten Morgen zusammen,

möchte jetzt doch nochmal was dazu schreiben.

Ich bin immer wieder überrascht, welche Vorschläge an Hilfsmitteln kommen ohne dabei an das Grundproblem zu gehen. Sab simplex hilft bei Trommelsucht, ansonsten braucht man es nicht. Alle anderen Mittel sind entweder für Kaninchen eigentlich gar nicht zugelassen oder höchstens als "Notnägel" zu sehen.

Wer sich näher mit Kaninchen beschäftigen will wird ganz schnell dahinterkommen, dass sie hochkompliziert sind, was die Ernährung betrifft und von daher genauestens beobachtet werden müssen. Kein Vorwurf, aber die meisten Erkrankungen entstehen deshalb, weil wir Menschen die Vorzeichen nicht erkennen bzw. oft aus Unwissenheit das falsche Futter geben.

Es ist unstrittig, dass eine naturnahe Ernährung aus Frischgrün schlicht die beste Alternative ist, bei Mittel-/Großrassen allerdings auch noch Eiweiß/Energie zugefüttert werden muss, weil sie dies aus der natürlichen Nahrung gar nicht resorbieren können, was sie brauchen. Das bedeutet aber nicht, dass Frischgrün komplett ersetzt werden sollte, nein im Gegenteil, es muss erst recht gereicht werden.

Ein wichtiger Bestandteil der Fütterung müssen schlicht auch Kräuter sein, sie geben dem Organismus die benötigten Widerstandskräfte und Spurenelemente, die er so dringend braucht und "künstlich" nicht adäquat zugeführt werden kann.

Ein letztes Wort zur Haltung unserer Tiere, die merkliche Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Wer seinen Jungtieren Freilauf gewährt hat deutlich fittere Tiere, reduziert damit die Krankheitsgefährdung und - ein ganz wesentlicher Teil - fördert damit die Fresslust und das Wachstum. Macht euch einfach mal die Mühe und vergleicht die Gewichtsentwicklung von Jungtieren in der Box bzw. im Freilauf - ihr werdet überrascht sein.

mfg Peter

Countrysu

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Donnerstag, 16. August 2018, 21:13

Hallöchen

Macht euch einfach mal die Mühe und vergleicht die Gewichtsentwicklung von Jungtieren in der Box bzw. im Freilauf - ihr werdet überrascht sein.

...das war ich auch...
Mir ist mal eine Kleinwidderhäsin ausgebüchst und war einfach nicht einzufangen. Tja dachte ich , wenn du nicht willst dann bleib doch draussen (geschlossener Vierseitenhof mit einigen Grünflächen) . Monate später hab ich sie dann doch gefangen und siehe da...ohne Kraftfutterzugabe war die Häsin schwerer als ihre Geschwister in Boxenhaltung.
LG Susan

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