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Werner 2.0

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1

Sonntag, 15. Februar 2015, 20:30

Wie viel Tage vor dem Wurftermin darf man noch misten??

Moin noch eine kleine Sache,

ich miste ja wie schon im letzten Beitrag beschrieben jeden Samstag oder Sonntag (je nach dem wie viel Zeit ich hab) ich erwate meinen ersten Wurf so am 3. oder 4. März soll ich den Samstag vorher (28.2) noch einmal misten oder sollte ich nach dem das Nest gebaut ist nicht mehr misten?

Meine Vermutung ist das sobald das Nest gebaut ist nicht mehr gemistet werden sollte! (Höchstens Nachstreuen) Aber da jeder seine eigene Meinung hat frag ich lieber erstmal euch, dazu hab ich euch ja :-)


Gruß Thore

2

Sonntag, 15. Februar 2015, 21:32

Also wir beachten da mehrere Dinge:

ist es eine junge Häsin eine nervöse Häsin, eine fremde Hösin, dann misten wir etwa 4-5 Tage vorher und dann nicht mehr.
Eine "alte" Häsin, die uns gut kennt und sich nicht viel aufregt, misten wir auch schonmal einen Tag vorher.

Wennn ein Nest gebaut wurde, dann wird das Nest IMMER in Ruhe gelassen, nur die Kotecke wird gereinigt.

Ich habe auch schon gemistet, wenn die Jungen im nest lagen. Einfach, weil der Stall manchmal total eingesaut ist nach dem Wurf. Dann nehme ich die Hösin raus, berühre und verändere das Nest aber nicht! Drumherum kann ich misten. Ich lasse dann aber immer etwas Mist drin, damit der stall nicht ganz neu riecht.

Grüße
Wer den Menschen kennt, lernt die Tiere lieben...

PeterW

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3

Montag, 16. Februar 2015, 08:24

Hallo,



ich miste oft 4 wochen vor dem Werfen nicht mehr die Box, in der die Häsinnen werfen wollen.

Gute Häsinnen mit ausgeprägtem Mutterverhalten zerkleinern das Streu oft schon gleich nach dem belegen, mischen die Unterschiedlichen Arten zusammen und bauen ein regelrechtes nest, dass durch seine Konstruktion auch Halt und Isolation bietet - da greife ich nicht ein.

Duch doppelbuchten ist dies recht einfach zu handeln.

mfg Peter

Kleinwidder

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4

Montag, 16. Februar 2015, 09:21

Nie ohne Nistkasten

Hallo Züchter,

diese von Euch angesprochenen Probleme sind in meiner Zucht überhaupt kein Thema, denn seit über 35 Jahre benütze ich Wurfkisten,

diese können jeder Zeit aus den Boxen entfernt werden zur gründlichen Reinigung ohne die Nestlinge zu stören.

Das aller wichtigste ist, dass nach dem Werfen die Box sofort gereinigt wird, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Häsin hitzig und da kann es

vorkommen, wenn sie mit dem alten Kot in Berührung kommt, dass sie in das Nest uriniert.

In diesem Fall gibt es in der Regel, kein überleben der Nestlinge.

Gruß Kleinwidder

PeterW

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5

Montag, 16. Februar 2015, 10:21

Hallo,

ich habe auch immer wieder Wurfboxen benutzt mit mehr spärlichem Erfolg, doppelbuchten haben sich als die geeignetere Alternative gezeigt.

Wer mit en Boxen Erfolg hat, bitte gerne, ein Allheilmittel sind sie allerdings nicht.



mfg Peter

zwergloh

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6

Montag, 16. Februar 2015, 11:59

Ich miste 7 Tage vorher und je nach "Verschmutzung" oder Buddelwahn der Häsin 3 Tage vorher nochmal. Danach mache ich nichts mehr außer evtl. noch Stroh rein geben.

Wurfboxen habe ich versucht. Der Erfolg war nicht absehbar. Bis auf eine Häsin, hat keiner die Boxen angenommen. Und auch die besagte Häsin hat beim 2. Wurf wie alle anderen auch vorne dran oder neben dran gebaut und geworfen. Seitdem nutze ich sie nicht mehr.

Thotscha

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7

Montag, 16. Februar 2015, 13:39

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Wurfboxen machen dürfen und stelle diese allen meinen Häsinnen zur Verfügung. Die Erfahrung zeigt das spätestens nach 2Wochen der Trächtigkeit diese von den Tieren selbst mit Stroh gefüllt werden. Dieses verbleibt auch beim Misten in der Wurfbox. Drumherum wird alles raus genommen und neu eingestreut, das hat noch nie Eine gestört auch am Tag vor dem Wurftermin nicht. Im Gegenteil, das frische Stroh animiert eher zu weiteren Bauaktionen.

Auch wenn die Kleinen im Nest liegen läst es sich sehr einfach misten, da ich die Wurfbox aus dem Fach nehme, den Stall reinige und die Wurfbox wieder an Ort und Stelle zurückbringe. Bei der Nestkontrolle im Übrigen die gleiche Vorgehensweise.

Ps: In ca. 10% der Fälle wird die Wurfbox abgelehnt. Ich denke das auch das vererblich ist, denn meist sind das Häsinnen von Müttern die auch ignorant waren. ( Was Häslein nicht lernt...) Vielleich darf man nicht beim ersten Fehlversuch aufgeben- auch Kaninchen haben ein Wahlrecht!

Thomas

Wernersen

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8

Montag, 16. Februar 2015, 20:19

Nur mit Wurboxen !
Entweder in den Stall gestellt oder als Türersatz davor gehängt. Die eine Häsin mag diese, die andere jene. Einfach perfekt.

Gruß Falko

Werner 2.0

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Montag, 16. Februar 2015, 21:07

Hallo Papa,

das Problem ist einfach wenn ich Wurfkisten reinstelle wird die Box zu klein, wenn ich einen Durchlauf hätte were das eine andere Geschichte! Und zum vorhängen gibt es ersten keine für meine Ställe und zweitens kann ich die Tür nicht aushängen um eine Wurfkiste einhängen zu können!

Gruß Thore

PeterW

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10

Dienstag, 17. Februar 2015, 07:14

Guten Morgen Thomas,

in der Frage der Wurfboxen habe ich keine Regelmäßigkeiten in der Erbfolge feststellen können, das war total unabhängig davon.

Auch tiefergehängte Wurfboxen machten nicht den Unterschied...

Wie gesagt, wenn es klappt ok, wenn nicht gibt es andere Möglichkeiten.

Thore macht ja gerade seinem Papa klar, das es einfach grenzen der Möglichkeiten gibt, auch wenn Papa meint, die ultimative Lösung zu haben :)

Bleib dran, Thore, auch Papa`s können manchmal noch dazulernen... :D



mfg Peter

11

Dienstag, 17. Februar 2015, 08:53

Hallo Thore,

glaub deinem Papa und nimm Wurfkisten. Wenn sie von den Häsinnen angenommen werden, ist es auf jeden Fall die beste Lösung. Außerdem habt ihr ja jetzt genügend "Riesen"-Ställe. Da sollte es an Platz nicht scheitern. Außerdem sollten die Wurfkisten auch nicht zu groß sein.
Misten kannst Du auch noch ein bis zwei Tage vorm Werfen. Du lässt einfach die Ecke mit dem Nest drin und nimmst den Mist an den anderen Stellen weg.

Gruß,
Hubert

Wernersen

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12

Dienstag, 17. Februar 2015, 12:02

Ach Hubert, Du weißt ja wie es ist, mit dem Propheten im eigenen Land ..... ;( ;)

Auf DIE Ställe warten andere Kaninchen. Schicke Dir bald mal Bilder. Sind seit letztem Herbst endlich im Einsatz.


Thore hat recht, daß es momentan in den Boxen für zusätzliche Wurfkisten etwas beengt ist, aber auch dafür wird sich eine Lösung finden. Früher oder später :D ......

Gruß Falko

13

Dienstag, 17. Februar 2015, 18:17

Moin Falko,
Auf DIE Ställe warten andere Kaninchen.

hast Du Dir jetzt etwa auch noch Riesen dazugeholt? 8o :thumbsup:

Thore hat recht, daß es momentan in den Boxen für zusätzliche Wurfkisten etwas beengt ist,

Wie groß sind die Ställe für seine Zwergwidder? Für unsere hatten wir teilweise 70x70 und 60x70 Buchten und trotzdem Wurfkisten. Es funktionierte einwandfrei. Die Wurfkisten waren nicht größer wie ca. 20x35 cm Innenmaß und oben offen. Vorne war die Öffnung etwas tiefer (ca. 15 cm) wie seitlich und hinten. Mach die Wurfkisten für Zwergwidder nicht zu groß, ansonsten brauchst Du nämlich gar keine hineinstellen.
Hätte ich gewusst, dass dein Sohn Zwergwidder züchten würde und keine Hunde :D , dann hätte ich ihm meine Wurfkisten umsonst dazugegeben.
Gruß,
Hubert

Werner 2.0

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14

Dienstag, 17. Februar 2015, 18:24

Moin Hubert,

Meine Ställe sind auch 70 mal 70! Wir haben nur die Wurfkisten die wir von dir mitgenommen hatten, und die sind meiner Meinung nach zu groß für die kleinen 70 mal 70 Ställe !!

Gruß Thore

15

Dienstag, 17. Februar 2015, 20:51

Hallo Thore,

ich glaube ihr habt nur die Größeren für meine Havanna mitgenommen, weil Du da noch keine Zwergwidder hattest.

Gruß,
Hubert

Werner 2.0

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16

Mittwoch, 18. Februar 2015, 05:56

Moin Hubert,

Ich glaube es auch, auf jedenfall ist eine aus Siebdruck und die andere glaube ich aus Sperrholz bin mir jetzt aber nicht sicher.

Gruß Thore

Florian

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17

Mittwoch, 18. Februar 2015, 07:17

Guten Morgen Thore,

ich hatte deinem Vater gestern eine PN geschrieben, eine alternative die ich ebenfalls nutze.

Gruß
Florian
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18

Mittwoch, 18. Februar 2015, 07:25

Hallo Thore,
ja die waren für meine Havanna-Kaninchen. Sie sind für die 70er Buchten zu groß u. auch für die Zwergwidder. Ich schaue heute Abend mal oben auf dem Dachboden nach, ob ich noch eine von den Kleineren habe.

Gruß,
Hubert

Werner 2.0

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19

Mittwoch, 18. Februar 2015, 16:28

Moin Florian,

Die alternative von dir ist auch garnicht schlecht.

Moin Hubert,

Das wer super wenn du das mal machst ! Danke!

Gruß Thore

Pinsel

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20

Mittwoch, 18. Februar 2015, 20:56

Hallo,
Wennn ein Nest gebaut wurde, dann wird das Nest IMMER in Ruhe gelassen, nur die Kotecke wird gereinigt.
Kurze Zeit vor dem Werfen wird nicht mehr gemistet, wenn nur trockene Streu im Stall liegt, hält manchmal das Nest nicht richtig. Wenn der Stall sehr schmutzig ist, wird max. 2 Wochen vor dem Werfen gemistet, wenn schon ein Nest da ist, gar nicht mehr.

Zitat

Ich
habe auch schon gemistet, wenn die Jungen im nest lagen. Einfach, weil der Stall manchmal total eingesaut ist nach dem Wurf. Dann nehme ich die Hösin raus, berühre und verändere das Nest aber nicht! Drumherum kann ich misten. Ich lasse dann aber immer etwas Mist drin, damit der stall nicht ganz neu riecht.
Es ist kein Problem zu misten, wenn Junge im Nest sind. Ich setze dann die Häsin in den Freilauf, nehme das Nest mit den Jungen raus, sortiere es und verstaue die Jungen solange in einer KIste. Nach dem Misten - ich räume dann alles raus - entferne ich die nassen und schmutzigen Stellen, baue einen Unterbau aus Stroh und Heu genau an der Stelle, wo das Nest vorher war, und setze das Nest wieder rein. Wenn die Häsin aus dem Freilauf zurückkommt und ein Napf mit Futter dort steht, ist sie erstmal beschäftigt. Es hat noch nie Probleme gegeben. Günstig ist es zu misten, wenn die Jungen die Augen noch geschlossen haben oder kurz bevor sie anfangen, herumzulaufen, dann haben sie einen sauberen Stall.

Gruß

Michael