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1

Dienstag, 9. Februar 2016, 20:17

Scheckenzucht

Hallo,
mein Vereinskollege hat gesagt bestimmte Scheckenrassen dürfen nur noch mit einfarbigen Tieren verpaart werden.
Dürfen dann nur einfarbige aus Schecken gefallen zur Zucht verwendet werden oder gehen auch Tiere aus einfarbig x einfarbige?
Mir geht es speziell hierbei um Mantelschecken.
Es gibt wohl auch einen ZDRK Beschluss ich habe jetzt schon mehrmals im Internet geschaut, nur leider finde ich diesen Bericht nicht.

Kann mir jemand weiterhelfen?
Vielen Dank schon mal :)

Grüße
Thomas

Tim

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2

Dienstag, 9. Februar 2016, 20:31

Hallo,

man darf keine Typ-Schecken untereinander verpaaren, da sonst Chaplins/Weißlinge entstehen können.
Dies ist im TSchG festgelegt.

MfG
Tim

Countrysu

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3

Dienstag, 9. Februar 2016, 20:44

Hallo Tommy

Du darfst einfarbige aus einfarbig mal einfarbig in die Scheckenzucht nehmen.
Solltest aber bei Abgabe einfarbiger Tiere immer drauf hinweisen, das sie aus einer Scheckenzucht stammen.
In meinem alten Verein, wurde mir unterstellt ich würde Bastarde züchten, wenn ich einfarbige aus einfarbiger Zucht in der Scheckenzucht einsetze , bis ich den Beschluss der Standardkommision vorgelegt habe. Da war dann Ruhe.
Ich schau mal ob ich den finde.
LG Susan

Hier der Link
Bewertung homozygoter Nachkommen spalterbiger Rassen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Countrysu« (9. Februar 2016, 20:52)


4

Dienstag, 9. Februar 2016, 21:33

Vielen Dank!
War mir eben nicht sicher ob es geht einfarbige aus rein einfarbigen Eltern. Da ich keine einfarbige aus Schecken zu kaufen bekommen habe.

Tim

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5

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:53

Hallo,
Solltest aber bei Abgabe einfarbiger Tiere immer drauf hinweisen, das sie aus einer Scheckenzucht stammen.

Wozu? Sie sind Farb-genetisch mit den einfarbigen aus eifarbig x einfarbig identisch.

MfG
Tim

Kai

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6

Mittwoch, 10. Februar 2016, 05:56

Hallo Tommy,
das Wichtigste wurde von meinen "Vorschreibern" schon gesagt.
Aber bevor es falsch verstanden wird:

Das Verbot von "Schecke x Schecke" gilt für Punktscheckenrassen, und nicht für Mantelschecken, soweit ich weiß.
Es kann aber nicht schaden auch bei deiner Rasse einfarbige Elterntiere mit einzusetzen.

Allerdings würde ich einfarbige Tiere aus Scheckenwürfen bevorzugen, da man bei Tieren aus einfarbig x einfarbig nie weiß, ob sie vernünftigen ANlagen für eine ordentliche Zeichnung tragen.

Gruß Kai

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7

Mittwoch, 10. Februar 2016, 06:06

Hallo,

da es gerade passt und wir das Thema auch erst hatten,

man darf also einen Deutschen Widder Thüringerfarben mit einem Deutschen Widder Thüringer weiß verpaaren, auch wenn der Thüringerfarbige nicht aus einem
Scheckenwurf war.

Lg Jenni

Kai

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8

Mittwoch, 10. Februar 2016, 06:58

Man darf aber wir eventuell wenig bringen...

Countrysu

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9

Mittwoch, 10. Februar 2016, 07:13

Hallo Tim

Wozu? Sie sind Farb-genetisch mit den einfarbigen aus eifarbig x einfarbig identisch.
Weil mir gesagt wurde, das Tiere die einfarbig aus einer Scheckenzucht stammen bei der Weiterzucht mit einfarbigen z.B. für weiße Binden an den Vorderläufen bei grauen Tieren verantwortlich sein können.
Ob das so stimmt hab ich nicht überprüfen können. Wem tuts dann aber weh, wenn man ehrlich ist und sagt , das es ein einfarbiger aus ner Scheckenzucht ist , bei Abgabe ?

LG Susan

Jan1604

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10

Mittwoch, 10. Februar 2016, 07:15

Da ich auch schon mit den Gedanken gespielt habe mir Deutsche Widder Blau-Weiß zu holen habe ich dazu auch ein paar Fragen ^^

Das Verbot von "Schecke x Schecke" gilt für Punktscheckenrassen, und nicht für Mantelschecken, soweit ich weiß.
Also kann man bei der Mantelscheckung (Blau-Weiß) auch Schecke x Schecke verpaaren? Ist das "empfehlenswert" bzw. hat man dadurch bessere/ schlechtere Ergebnisse als Einfarbig x Schecke?
man darf keine Typ-Schecken untereinander verpaaren, da sonst Chaplins/Weißlinge entstehen können.
Kann man Weißlinge (bei Mantelscheckung) komplett umgehen? Oder wird man "immer mal wieder" Weißlinge im Wurf haben?
Du darfst einfarbige aus einfarbig mal einfarbig in die Scheckenzucht nehmen.
Das Beispiel (von Jennifer) mit den Widdern habe ich verstanden. Aber wie sieht es beispielsweise bei den Meckl. Schecken aus? Da gibt es ja keine "rein" einfarbigen.
Und welchen Vorteil habe ich davon wenn ich einfarbige (aus einfarbig x einfarbig) zur Scheckenzucht einsetze?
Wäre es nicht Sinnvoller einen Einfarbigen (aus einen Scheckenwurf) zu nehmen?

11

Mittwoch, 10. Februar 2016, 09:02

Hallo,

grundsätzlich sollte das bei den Punktschecken geltende Verbot für alle Scheckenrassen gelten. Das Megacolon ist nicht an die Zeichnung gebunden; das heißt, es gab und gibt schwach gezeichnte Tiere, welche die Anlage nicht tragen, andererseits gibt es auch Tiere, die als Zeichnungsbild das der Englischen Schecke zeigen, und trotzdem ein Megacolon haben.

Die Verpaarung von einfarbigen mit mantelgescheckten Tieren hat wider Erwarten keinen allzu starken Einfluss auf die Zeichnung. Das einzige, das kleiner wird, ist der Stirnfleck. Ich praktiziere diese Art der Zucht bereits seit mehreren Jahren ohne größere Probleme. Weißlinge oder Chaplins treten dabei nicht auf.

Dein einfarbigen Tieren aus Scheckenwürfen sieht man deren Abstammung zum Teil an, das betrifft wie bereits erwähnt das gehäufte Auftreten von Binden und ab und an eine leichte Durchsetzung mit weißen Haaren. Es sind aber auch immer wieder standardkonform "gefärbte" Tiere dabei.

Ein einfarbiges Tier, das in seiner Ahnenreihe keine gescheckten Vorfahren hat, bringt bei der Verpaarung mit einem Mantelschecken in der F1 meist eine stark aufgelöste Zeichnung. Das betrifft vor allem den Kopf und die Schulter. Diese Tiere sind nicht immer ausstellungsfähig, für die Nachzucht jedoch geeignet.

MfG Manfred

Achleitner

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Über mich: Ich züchte reinrassig Großmarder blau und Großsilber gelb und kreuze verschiedene Rassen mit dem Ziel einer frohwüchsigen und fleischigen Schlachtkaninchen-Kreuzung!

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12

Mittwoch, 10. Februar 2016, 12:48

Es ist nicht mein Metier aber es sollte hier schon allen klar sein:
Mecklenburger Schecke blau-weiß x Mecklenburger Schecke einfärbig blau kann eine sehr schöne Mantelscheckung ergeben.
Mecklenburger Schecke blau-weiß x Blauer Wiener ist bestenfalls ein Glücksspiel.



Wer also Zeichnungstiere züchten will, muss unbedingt auf einfärbige Tiere aus Scheckenwürfen zurückgreifen.
http://achleitnerkaninchen.jimdo.com/

"Ja, mein Userbild ist ein Kaninchen im Grünen... aber ich bin der Freundliche."

Ralf78

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13

Mittwoch, 10. Februar 2016, 16:55

Hallo
Die Verpaarung von einfarbigen mit mantelgescheckten Tieren hat wider Erwarten keinen allzu starken Einfluss auf die Zeichnung.
Ich habe die Beobachtung, nicht nur bei meiner Linie, gemacht, wenn ich Einfarbig x Typenschecke verpaare kommen stärker gezeichnete Junge bei raus. Es macht dabei keinen Unterschied ob Typenschecke oder Einfarbig gefallen. Die Abzeichen kommen besser zur Geltung und das Tier wirkt optisch ansprechender. Wobei bei Verpaarung Typenschecke x Typenschecke wird die Zeichnung blasser. Dabei Kann aber ein ganzer Wurf Typenschecken fallen.
Aber wie sieht es beispielsweise bei den Meckl. Schecken aus? Da gibt es ja keine "rein" einfarbigen.

Bei den Mecklenburger Schecken fallen rein Einfarbige Tiere. Da es aber keine eigenständiger Farbenschlag ist, wird man auch keine Tiere zu kaufen bekommen außer bei den betreffenden Züchtern.
Bei den Mantelschecken der Widderkategorie sind die Einfarbigen auch als eigener Farbenschlag anerkannt.

Gruß Ralf

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14

Mittwoch, 10. Februar 2016, 16:58

Scheckenzucht !

Hallo Thomas.
In der Mantelscheckenzucht solltest du immer auch einfarbige Tiere zur Zucht einsetzen .Diese Tiere halten dir die Farbe und die Statur ,weil Scheck x Scheck zwangsläufig die Tiere immer heller werden läßt. Auch leidet das Gewicht. Ich setze bei meinen Deutschen Widdern in Rot -weiß immer wieder Rote Zuchttiere ein und habe gute Erfahrungen gemacht. Die einfarbigen können auch ausgestellt und bewertet werden. Grade bei den Einfarbigen wird nicht durch die Zeichnung vom Körperbau abgelenkt (der ist so schön gezeichnet hat aber ein paar Mängel ich setz ihn trotzdem zur Zucht ein) . So werden Fehler immer weiter gefestigt und können sehr schlecht wieder behoben werden.
Mit züchterischem Gruß Eugen
_hasi6_ Deutsche Widder rot -weiß Zucht aus Leidenschaft

15

Mittwoch, 10. Februar 2016, 19:24

Hallo,
im Katalog der Landesverbandschau Hannover 2015 sind zum Beispiel bei den Riesenschecken auch zwei schwarze Tiere drinnen. Leider wird das von den Züchtern bisher kaum praktiziert, so dass man auf Ausstellungen kaum zu einfarbigen Tieren kommt.

Weil ob die thüringerfarbigen Widder angesprochen wurden: Gerade bei diesem Farbschlag sind die meisten ausgestellten einfarbigen Tiere von Züchtern, die auch Schecken züchten (bei der Europaschau in Metz zB sind zwei der drei Kollektionen von Züchtern gewesen, die auch Schecken züchten (beim dritten weiß ich es nicht)). Ich selber habe auch schon einzelne einfarbige Tiere ausgestellt, denen sieht man es in keiner Weise an, dass sie aus Schecken-Würfen stammen.

lg Hans Peter

zwergloh

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16

Donnerstag, 11. Februar 2016, 07:07

Das einfarbige ausgestellt werden können, wenn kein eigener Farbschlag vorhanden ist, kam 2015 neu dazu. Man sollte also langsam auch vermehrt einfarbige Schecken zu bekommen.

Prinzipiell kann ich von den Dalmatiner Rexen sagen, dass einfarbige x Schecke immer die bessere Zeichnung ergab. Bei Schecke x Schecke waren nicht nur Weißlinge dabei, auch die Farbe wurde immer heller bzw. die Zeichnungspunkte weniger.
Nimmt man einfarbige aus einer einfarbigen Zucht ergibt das erstmal sehr schlecht gezeichnete und dunkle Schecken. In der nächsten Generation sind wieder ordentliche Zeichnungstiere dabei.

Habe damals Testpaarungen gemacht: 1,0 Farbenzwerg loh schwarz x 0,1 Zwergrex dalmatiner schwarz = 2,0 Farbenzwerg loh schwarz mantelgescheckt und 0,1 Farbenzwerg loh blau.
Nächste Varpaarunge war die 0,1 loh blau x 1,0 Zwergrex dalmatiner schwarz
Ergebnis: 1,1 Farbenzwerg loh schwaru, 1,1 Farbenzwerg loh schwarz mantelgescheckt, 1,1 Zwergrex schwarz und 1,1 Zwergrex dalmatiner schwarz. Die Dalmatiner hatten eine sehr schöne Punkteverteilung, besser als die beiden eingesetzten Tiere. Hab irgendwo noch ein Bild von dem Rammler aus dem Wurf.

Jan1604

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17

Donnerstag, 11. Februar 2016, 07:24



Bei den Mecklenburger Schecken fallen rein Einfarbige Tiere.
Leider kenne ich mich in diesen Bereich noch nicht so gut aus. Aber sind die einfarbigen die aus Scheckenzucht kommen wirklich rein einfarbig? Ich dachte das wäre nur bei einfarbig x einfarbig gegeben?

Kann mir jemand sagen ob man Weißlinge (bei Mantelscheckung) komplett umgehen kann? Oder wird man "immer mal wieder" Weißlinge im Wurf haben?

zwergloh

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18

Donnerstag, 11. Februar 2016, 08:42

Die einfarbigen Tiere aus Punkt-, Mantel- oder Dalmatinerschecken sind auch genetisch einfarbig, nicht nur optisch. Diese Scheckung ist dominant. Hat eine Tier optisch keine Scheckung, vererbt es auch keine.

Weißlinge also reinerbige Schecken umgeht du, indem man einfabig x Schecke verpaart.

Ralf78

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 15:28

Hallo.
Leider kenne ich mich in diesen Bereich noch nicht so gut aus. Aber sind die einfarbigen die aus Scheckenzucht kommen wirklich rein einfarbig? Ich dachte das wäre nur bei einfarbig x einfarbig gegeben?


Wie Zwergloh schon schrieb sind diese Tiere dominant. Aber sie eignen sich besser zur Scheckenzucht, als die wirklich reinerbigen Tiere. Den damit spart man im allgemeinen eine Generation an Jungtieren. Da man ja meisten Tiere aus der eigenen Zucht nimmt und dann nur die Linie festigen muß. Wie schon im Beitrag erwähnt sind bei Verpaarung von wirklich reinerbig einfarbig und schecke die Zahl der Typenscheckenjungtiere mit viel zusätzliches Weiß vorhanden. Welche man nicht ausstellen kann, da man abgestraft wird in den Punkten.
Kann mir jemand sagen ob man Weißlinge (bei Mantelscheckung) komplett umgehen kann? Oder wird man "immer mal wieder" Weißlinge im Wurf haben?
Einfarbig x schecke zu verpaaren ist sinnvoll um z.B. Weißlinge zu umgehen. Aber du hast bei dieser Verpaarung unter umständen zu wenig Typenschecken. Also Verpaart man parallel dazu doch wieder schecke x schecke um die Typenscheckenzahl zu erhöhen. Dann fallen mit sicherheit Weißlinge. Bei wir war es annähernd so viele Weißlinge wie Typenschecken. Das ist das Problem der Mantelscheckenzucht. Denn die Weißlinge sind durch den Lethalfaktor verursachtem Megacolon nicht alle Lebensfähig bis ins Erwachsenenalter. Es wird von verschiedenen Wissenschaftlern versucht diesen Gendefekt herauszufinden und zu beseitigen. Ich selbst wurde darauf schon einmal angesprochen. Da das natürlich nur mit DNA funktioniert. Und die bekommt man nur von Weißlingen.

Gruß Ralf

20

Donnerstag, 11. Februar 2016, 15:53

Hallo,

die Ursache (Weißlinge und deren Letalität) ist mittlerweile bekannt. Die entsprechende Arbeit findet man hier http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24736498

Noch ein paar Worte zur Verpaarung einfarbig mal (x) Mantelschecke. Im Gegensatz zu meinem Vorredner bestehen die Würfe bei meinen Häsinnen zum Großteil aus Mantelschecken (größer 50 %), zum Teil sind's sogar 100 %. Da kommt's womöglich auf die Linie an. Die Anzahl der Weißlinge bei der Verpaarung Mantelschecke x Mantelschecke hielt und hält sich ebenfalls in Grenzen. Es gab Jahre da fielen fast keine Weißlinge, in anderen dafür wieder fast keine einfarbigen Tiere. Insgesamt sind meistens zwei ausstellungsfähige Mantelschecken (bezieht sich auf die Zeichnung) in den Würfen; die durchschnittliche Wurfstärke liegt bei vier.

Die Verpaarung Mantelschecke x Weißling, wenn, dann bitte einen Rammler verwenden, bringt zu 100 % Mantelschecken, wobei die Jungtiere zumindest bei meinen Tieren sehr oft Brustflecken aufwiesen. Warum das so war, keine Ahnung. Das betraf sowohl die chin-weißen, als auch die damals noch gezüchteten grau-weißen Zwergwidder.

MfG Manfred

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