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kirstenv

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1

Donnerstag, 24. März 2016, 15:20

mw häsin schlimme haut entzündung unterm kinn

hallo

wir haben seit nov eine mw häsin in gelb.
mia ist jetzt gut 1 jahr alt. in den ersten wochen bei uns fing sie an einen ansatz zur wamme zu bilden.da dies nur einseitig war haben wir sie schon 2x beim tierarzt vorgetellt um auszuschließen das es ein abzeß wird.
beide male war nichts negatives.

vor 2 tagen hatte mia dann fell im stall liegen und die wamme war total naß.
da dachten wir noch sie wäre hitzig und weil ein rammler neben ihr wohnt,hätte sie mit der wamme im wassernapf gehangen..........
gestern war dann alles matschig und dunkel...........
also sofort zum tierarzt.
dieser hat mia dort erst einmal geschoren .zum vorschein kam dann eine heftige hautentzündung.
er hat dann alles mit seifenwasser gewaschen(so hab ich erst einmal ein kaninchen schreien hören, als mal ein mann ein junghäschen mit der forke unterm stall hervorgeholt hat)

mia hat dann eine antibiotika spritze und was gegen die entzündung bekommen und heute abend haben wir noch mal einen termin.

hat hier jemand so etwas schon einmal gehabt?

wie können wir in zukunft vorbeugen?

ach ja,mia hat noch gestern abend eine trinkflasche bekommen statt napf.


lg kirsten

Angora-Angy

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2

Donnerstag, 24. März 2016, 21:20

Hat der Doc die Zähne kontrolliert? Kannst du ausschließen, dass sie Kontakt mit Pflanzen hatte, die Hautreizungen hervorrufen könnten? Oder hat sie vielleicht irgendein Fliegeviech gestochen/gebissen?

Den Napf hätte ich beibehalten, die Flasche macht in meinen Augen mehr Probleme als sie löst... Hängt sie wenigstens hoch genug?
Ganz liebe Grüße von Angela und den Langohrschafen

kirstenv

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3

Freitag, 25. März 2016, 08:46

hallo

die zähne sind ok.
aber bei unserem tierarzttermin gestern hat sich herausgestellt das mia eine turmorartige geschwulst am hals hat.es ist kein abzeß.

sie hat nun noch einmal antibiotika bekommen,soll dies noch über die ostertage weiter bekommen und auch noch mal ein depot cortison für 5 tage,für die entzündung.
dienstag will man dann weiter schauen ob man operiert.

ich bin so unsicher.............macht eine op sinn?

was de trinkflasche betrifft... sie hängt hoch genug.
wir hatten jahrelang diese tränken von breker für die meerschweinchen.......... da sich diese aber schlecht reinigen lassen bin ich wieder auf näpfe umgestiegen.

mia bekommt auch wieder einen napf sobald alles verheilt ist.zur zeit macht dies wenig sinn da sie ja immer mit der geschwulst im wasser hängt beim trinken.

eigentlich soll sie auch auf handtüchern o. zeitung(tierarzt) sitzen.........aber das halten wir für absolut unhygienisch.............mia ist ja mit 5 kg nicht gerade klein und macht schon ordentlich pipi........soviele handtücher hab ich garnicht um das alles dann trocken zu halten.

lg kirsten

Jan1604

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4

Freitag, 25. März 2016, 10:59

Ob eine OP Sinn macht, musst du entscheiden.
Als Züchter würde ich mir dabei 2 Fragen stellen.
Ist es eine gute Zuchthäsin?
Und ist diese "tumorartige Geschwulst" vererbbar.

Wenn es eine gute Zuchthäsin ist und es nicht vererbbar ist, würde ich mir den Aufwand machen.
Wenn es keine gute Zuchthäsin ist würde ich ein Braten daraus machen, bevor Sie stirbt.

Aber letzten endes musst du das Entscheiden ;)

andi-kaninchen

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5

Freitag, 25. März 2016, 12:10

Ich denke es kommt auf das Tier an.
Wir haben ja auch gerade viel mit einem Rammler durch. Wir hoffen ja das er uns in der Zucht weiter bringt.
Schlachten kommt ja für euch jetzt nicht in Frage, das Tier hat ja reichlich Medikamente bekommen.
Nur läst es nicht sinnlos leiden, das hat auch ein Kaninchen nicht verdient.
Gruß Andreas


Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

kirstenv

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Freitag, 25. März 2016, 15:51

ob sie eine gute zuchthäsin ist kann ich garnicht sagen,sie hätte jetzt das erste mal zum rammler gesollt.

vererbbar sind wohl die wenigsten turmorerkrankungen bei kaninchen........hab mich grad durch das buch "ganzheitliche behandlung von kaninchen u. meerschweinchen " von jörg zinke gelesen

auch müßte man ,um da eine statistik zu erstellen zig generationen im stall sitzen haben.

mia ist ja ein "nutz" kaninchen und der nachwuchs oll auch der selbstversorung dienen......naja,da läßt man ein jungtier ja nicht erst ein jahr alt werden bevor es der küche zugeführt wird.

schwierig also das ganze.

mia bekommt jetzt erst einmal die vorgegebene medizin und am dienstag schauen wir dann was der doc sagt.

lg kirsten

Angora-Angy

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Freitag, 25. März 2016, 19:00

Ich drücke euch die Daumen!

Allerdings würde ich persönlich kein krankes/kränkelndes Tier zur Zucht einsetzen. Eben weil man nicht sagen kann, inwieweit die Sache erblich ist oder nicht. Das Risiko wäre mir zu groß. Das heißt nicht unbedingt dass das Tier geschlachtet werden muss, man kann es wunderbar als Liebhabertier behalten. Und wenn es "nur" als Gesellschaftsdame für eine andere Zuchthäsin bleiben würde (wobei gleichgeschlechtliche Pärchen ein hohes Konfliktpotential bergen...)
Ganz liebe Grüße von Angela und den Langohrschafen