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Wollclau

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1

Dienstag, 28. März 2017, 11:59

Waisen 22 Tage - Milch füttern ja oder nein?

Hallo,

meine EW-Häsin ist gestern leider plötzlich und unerwartet verstorben und hat einen 22 Tage alten 5-er-Wurf hinterlassen. Die Jungtiere wurden bis zum Schluß gesäugt, die Zitzen waren noch dunkelrot.
Ich habe die Jungtiere jetzt mit zartem Heu, geriebenen Möhren mit zarten Haferflocken gemischt und natürlich Wasser versorgt. Da gehen sie auch dran. Aber reicht das?
Würdet ihr in diesem Alter noch mit Milchfütterung beginnen? Leider haben die Tierärzte in meine Nähe keine Katzenaufzuchtsmilch verfügbar.
Ich könnte Kuhmilch und Kuh-Kondensmilch (mit und ohne Laktose), Ziegenmilch und Schafmilch besorgen.

Ich hoffe auf Tipps von Euch, vielen Dank
Claudia

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2

Dienstag, 28. März 2017, 12:23

Hallo Claudia,

in solchen Fällen habe ich Katzenaufzuchtsmilch von Fressnapf zu gefüttert.
Immer mit Erfolg.

Gruß
Siegfried
Werntalzwerge

Klemens

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3

Dienstag, 28. März 2017, 13:49

Hallo Claudia,
Ich habe schon 18 tägliche Waisen ohne Milch durchbekommen. Ein kleiner Wachstumsrückstand wird bald wieder ausgeglichen. Ich würde etwas frisches Grün,dass ja jetzt schon wieder gewaltig sprießt. Mit Kraftfutter wäre ich allerdings sehr zurückhaltend.

Gruß Klemens

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4

Dienstag, 28. März 2017, 17:09

Hallo Claudia,

ich würde mit Haferflocken und Karotten vorsichtig sein und diese auf keinem Fall übertreiben.

Ich habe es mit 15 Tagen alten Jungtieren mal versuchen müssen, denn die Häsin hat aufgehört zu säugen. Alle 11 konnten erfolgreich aufgezogen werden.

Bestes Heu (am Boden gefüttert)
Spitzwegerich und Oregano in kleinen Mengen
Ziegenmilch mit kaltem Fencheltee 50/50 vermischt.

In den ersten Tagen habe ich 2-3x täglich mit einer 1ml-Spritze die Milch eingegeben und zusätzlich einen Napf in den Stall gestellt.
Ich habe auch noch Traubenzucker und eine Prise Salz in die Milch gemischt.

Nach 3-4 Tagen habe ich die Milch nur noch im Napf gereicht und die zwei Nachzügler mit der Spritze zusätzlich versorgt.
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5

Dienstag, 28. März 2017, 17:41

Milchfütterung

Hallo Claudia,
ich gebe immer allen Muttertieren in den ersten 3 Wochen Milch zu trinken.
Ich kaufe immer fettarme H-Milch. Und du darfst nicht glauben, daß die kleinen, wenn sie aus dem Nest kommen, die Milch verschmähen.
Ich würde feines Heu und etwas Milch anbieten. Ich wünsche gutes gelingen.

Gut Zucht

johann

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6

Mittwoch, 29. März 2017, 05:54

Hallo,

am besten du gibst den Jungen Fenchel, kauf dir Fenchel, am besten wenn du bekommst mit viel Grün dran.

Und dann schneidest du den Fenchel fein auf und gibst Ihn den Jungen.

Der Fenchel ist gut für die Verdauung und sehr gut verträglich.

Lg Jenni

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7

Mittwoch, 29. März 2017, 08:33

Es ist immer traurig, wenn die Mutter von ihren Kleinen wegstirbt. Oft ist eine Hypokalzämie der Grund. Sie betrifft vor allem Muttertiere, die besonders viel Milch produzieren. Symptome: plötzliche totale Apathie, oft sitzt die Mutter aufs Nest, um sich zu wärmen. Man kann vorbeugen, wenn man ab der Geburt 7 Tropfen Calcium phosphoricum D6 (= Schüssler Salz Nr.2) in die Menge Wasser gibt, die die Häsin täglich trinkt. Am besten die alkoholische Dilution verwenden, nicht die Milchzuckertabletten.
Zu den Jungen: Ich würde wohl keine Milch mehr geben. Haferflocken mit Mass sind gut, dazu gutes Heu und Kräuter wie Spitzwegerich, kleine Mengen Löwenzahn, Dost, Ruprechtskraut, Weiden- und Haselzweige.

Jan1604

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8

Mittwoch, 29. März 2017, 08:43

Hallo Ursula,

danke für den Tipp mit den Schüssler Salz Nr. 2. Klingt sehr interessant wenn man es mal googelt.

Weil wir gerade das Thema haben. Was würdest du eher zur vorbeugung/ vermeidung von Hypokalzämie empfehlen?
Futterkalk (Tablette/ Pulver) zum Fressen oder Schüssler Salz Nr. 2. zum trinken?

Beste Grüße

Jan

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9

Mittwoch, 29. März 2017, 08:57

Calcium phosphoricum D6 (= Schüssler Salz Nr.2)

Hallo Jan,

verwende seit 2 Jahren Calcium phosphoricum D6 (= Schüssler Salz Nr.2) auf anraten von Ursula.
Die Häsinnen bekommen von 2 Tage vor bis 3 Wochen nach dem Werfen die Tropfen ins Wasser.
Bis jetzt alles Bestens.

MfZG

Siegfried
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10

Mittwoch, 29. März 2017, 12:30

Ich würde auf keinen Fall Milch geben in welcher Form auch immer.
Wie Jenni schon geschrieben hat, besorge Fenchel mit Grünzeug und gebe diesen in kleinen Stücken.
Sie fressen Heu und das reicht um zu überleben.

Jan, besorge dir Calzipot und gib sie deinen Häsinnen. Ich mache das seit Jahren und habe keine Häsin mehr verloren.
Gruß Andreas


Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

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11

Mittwoch, 29. März 2017, 12:33

Was soll das Salz bewirken?
Es entzieht dem Körper nur noch Flüssigkeit und schwächt die Tiere nur noch mehr.
Egal unter welchem Namen das Salz gekauft wird!!!
Gruß Andreas


Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

Wollclau

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12

Mittwoch, 29. März 2017, 13:09

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Tipps.
Ich habe mir im Fressnapf Katzenaufzuchtsmilch gekauft. Aber die Kleinen gehen da nicht dran. Deshalb habe ich sie wieder raus, bevor sie schlecht wird und gebe wieder Wasser.
Fenchel, Karotten und Löwenzahn wird begeistert verputzt, Haferflocken werde ich weiter anbieten, aber rationieren. Danke für die Warnung, ich habe gedacht gerade Haferflocken sind gut verdauliches Getreide.
Leider wächst bei uns im rauen Hohenlohe noch wenig Grün ausser Löwenzahn, ich warte schon sehnsüchtig auf den ersten Spitzwegerich. Den Hasel werde ich mir vorknöpfen als Beikost.

Die Häsin wurde mit Calcium versorgt (Zwergmarke). Mir wurde es vom THP so erklärt, dass die Schüssler Salze den Mineralstoffen "den Weg weisen", vorhanden müssen sie aber durch das Futter bereits sein.
Da die Salze ja potenziert sind, wäre die Menge an den enthaltenen Mineralstoffen für eine Versorgung immer zu gering.

Viele Grüsse, Claudia

uglauser

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Mittwoch, 29. März 2017, 19:21

Ich rate zur Vorbeugung von Hypokalzämie immer zu Schüssler nr. 2. Klar ist im Futter im allgemeinen genügend Kalzium vorhanden, aber es gibt Tiere, die das, aus welchen Gründen auch immer, schlecht aufnehmen oder mobilisieren können. DA hilft das homöopathische Kalzium! Und Schüssler Nr. 2 verhilft zu einem raschen Milcheinschuss, die Jungen sind von Beginn auf satt und "geistern" nicht im Stall herum. Dadurch hat man kaum Verluste durch Erfrieren.

Achleitner

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14

Donnerstag, 30. März 2017, 07:50

Was soll das Salz bewirken?
Es entzieht dem Körper nur noch Flüssigkeit und schwächt die Tiere nur noch mehr.
Egal unter welchem Namen das Salz gekauft wird!!!

Hallo Andi,

In geringen Maße und in Kombination mit viel Flüssigkeitszufuhr geht es beim Salz um die elektrolytische Wirkung. Ich kenne das als Eingabe von neugeborenen "müden" Ferkeln oder Kälber, ebenfalls in Kombination mit Traubenzucker.
Sogar meine Tierärztin hat mir die positive Wirkung empfohlen.

LG Jürgen
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Jan1604

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15

Donnerstag, 13. April 2017, 15:20

Ich war jetzt mal in der Apotheke und habe mir das Schüssler-Salz Nr. 2 geholt.
Diese hatten leider nur die Tabletten-Form da...
Mir wurde aber von der Apothekerin gesagt das diese besser sein sollen, da man dadurch genauer dosieren kann.
Sie sollen auch sehr gut Wasserlöslich sein lt. ihrer Aussage. Oder kann ich die Tablette auch so geben (vorrausgesetzt sie Frisst es)

Kann mir jetzt einer sagen wie hoch die Dosierung für DklW pro Tag sein sollte?
Eine Tablette enthalt: 250,0 mg Calcium phosphoricum.

Ich habe vor es schon ab der 2ten Trächtigkeitswoche zu geben (da soll der Calcium-Bedarf der Häsin auch schon steigen). Oder gibt es da irgendwelche Einwände?

Beste Grüße

Jan

Jan

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Donnerstag, 13. April 2017, 19:04

Hi.
Bei 22 Tagen alten Jungtieren braucht man keine Milch notwendigerweise zufüttern. Man kann die Jungen mit 4 Wochen (28 Tage) absetzen und die Jungen stecken das ohne Probleme weg. Problematischer wird es eher für die Häsin selbst werden. Würden aber mit Futter allein durchkommen. Du könntest das Babystarter in Pelletsform zufüttern. Ich leicht verdaulich und hat viel Eiweiß, was in dem Alter wichtig ist. Dazu reichlich Rauhfutter wie Heu und/ oder Strukturfutter.
Löwenzahn fressen die Kaninchen sehr gerne egal welches Alter.

Gruß Ralf

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17

Freitag, 14. April 2017, 14:37

Problematischer wird es eher für die Häsin selbst werden.

Für Claudias Häsin wird es überhaupt nicht problematisch, die hat ihre Probleme hinter sich... ;( Deshalb ja überhaupt die Diskussion.

Zitat

Würden aber mit Futter allein durchkommen. Du könntest das Babystarter in Pelletsform zufüttern. Ich leicht verdaulich und hat viel Eiweiß, was in dem Alter wichtig ist. Dazu reichlich Rauhfutter wie Heu und/ oder Strukturfutter.
Löwenzahn fressen die Kaninchen sehr gerne egal welches Alter.

Gruß Ralf

Pellets würde ich persönlich überhaupt nicht geben, lieber natürliches Futter, das auch die Mutter vorher bekommen hat. Dadurch haben sie es via Milch schon kennengelernt.
Ganz liebe Grüße von Angela und den Langohrschafen

Ralf78

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18

Samstag, 15. April 2017, 16:41

Hallo.
Zitat von »Ralf78«

Problematischer wird es eher für die Häsin selbst werden.





Für Claudias Häsin wird es überhaupt nicht problematisch, die hat ihre Probleme hinter sich... ;( Deshalb ja überhaupt die Diskussion.
Das ist mir schon klar. Das war auch mehr allgemein betrachtet.

Zitat

Würden aber mit Futter allein durchkommen. Du könntest das Babystarter in Pelletsform zufüttern. Ich leicht verdaulich und hat viel Eiweiß, was in dem Alter wichtig ist. Dazu reichlich Rauhfutter wie Heu und/ oder Strukturfutter.

Löwenzahn fressen die Kaninchen sehr gerne egal welches Alter.



Gruß Ralf





Pellets würde ich persönlich überhaupt nicht geben, lieber natürliches Futter, das auch die Mutter vorher bekommen hat. Dadurch haben sie es via Milch schon kennengelernt.
Meine Tiere bekommen als Hauptnahrungsmittel Pellets. Also spricht in meinen Augen nichts gegen Babystarter. Was die 22 Tagen alten Jungen vorher gefressen bzw. die Häsin bekommen hat, weiß ich nicht. Somit liegt es im Ermessen des Halters. Eine Futterumstellung ist es eh für die Jungen.

Gruß Ralf

Angora-Angy

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Samstag, 15. April 2017, 19:06

Ich finde Pellets generell pfui bah, aber das muss wohl jeder selber wissen...

Was mich interessieren würde, wäre wie es den fraglichen Jungtieren heute geht. Claudia?
Ganz liebe Grüße von Angela und den Langohrschafen

Wollclau

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Samstag, 15. April 2017, 22:22

Hallo,

die Jungtiere haben es soweit ganz gut überstanden.
Ich habe sie mit geriebenen Karotten und dann getrocknete Brennessel und Löwenzahn frisch von der Wiese die ersten Tage über die Runden gebracht.
Inzwischen fressen sie alles, auch Pellets ;-)

Viele Grüsse, Claudia