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Mandymaus

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  • »Mandymaus« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 28. Juli 2017, 21:06

KANINCHEN starb nach Tätowieren

Hallo liebe Züchter
Habe heute Abend mit meinem Zucht freund meine Kaninchen Tätowiert .
Erst haben wir den Verein Tätowiert und dann wollten wir die Nummer Tätowieren .
Als wir den grössten Rammler für die Nummer aus seiner Box holten Wollten war er Tot .
Er war immer fit und hat gut Gefressen.
War jetzt 7 Wochen Alt .
An was kann das gelegen haben ?
L.G. Mandymaus

andi-kaninchen

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2

Samstag, 29. Juli 2017, 08:57

Hallo, sowas kann schon mal vorkommen.
Sicher hatte das Tier schon eine Schwäche die euch nicht aufgefallen sein muss.
Nun ist das Tätowieren ja doch Stress und da kann er wenn er ein schwaches Herz hatte zB versterben.
Dagegen kann man nichts machen, außer das ihr nun die Linie im Auge behalten solltet.
Gruß Andreas


Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

Countrysu

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3

Samstag, 29. Juli 2017, 22:02

Wie Andi schreibt... so etwas kann vorkommen. Hab ich aber selbst noch nicht erlebt.
Was ich aber nicht verstehe...ihr habt erst das Vereinszeichen tätowiert , das Tier in die Buchte zurückgesetzt um es dann später mit der laufenden Nummer zu tätowieren?
Das ist doppelter Stress, wenn ich das Tier schon einmal aufm Tisch habe, dann wird es komplett tätowiert.
Einzigste was ich mir jetzt vorstellen kann, das ihr nur eine Zange zum tätowieren habt , was ich aber schnellstens ändern würde.

LG Susan

MichaelM

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4

Sonntag, 30. Juli 2017, 13:03

Hallo
Die Temperaturen spielen beim Tätowieren natürlich auch eine Rolle. Bei über 25 Grad würde ich keine Kaninchen tätowieren. Da kämpfen die Tiere schon genug mit den heißen Temperaturen.
Ich denke einfach mal, dein Kaninchen hat einen enormen Schock bekommen nach dem Tätowieren und ist dann an einem Herzstillstand verendet.
Wie auch immer. Steckt halt nicht drin.

Gruß
Michael

Klemens

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5

Sonntag, 30. Juli 2017, 13:24

Also wenn 25 °C schon zu warm sind , brauche ich von Mai-September keinen Termin zum Tätowieren machen, höchstens nachts. Schon gar nicht wenn der Tätowiermeister auch wenig Zeit hat.

Gruß Klemens

zwergloh

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6

Sonntag, 30. Juli 2017, 14:39

Ich habe es auch schon erlebt, dass Tiere nach dem Tätowieren umgekippt sind. Gerade im Sommer bei hohen Temperaturen.
Deswegen wurde immer morgens und abends tätowiert. Werde ich heute auch so machen. Wenn es gegen 19 Uhr immernoch 30°C sind, dann eben erst morgen oder übermorgen.

Auch die "alten Hasen" bei mir im Verein tätowieren nicht bei glühender Hitze, sondern erst in den kühleren Abendstunden oder an kühleren Tagen. Eben weil sie sagen, die kippen sonst um. Auch wurde in jedem Verein, den ich kenne zur Stressreduzierung jedes Tier gleich fertig gemacht und nicht in mehreren Etappen. Gerade Jungtiere sind manchmal sehr stressempfindlich. Die reagieren mit Durchfall oder kippen um. Gerade, wenn vorher Herzfehler oder unsichtbare Organleiden da waren, ist Stress ein tödliches Gift.

Mandymaus

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7

Sonntag, 30. Juli 2017, 19:04

Wir haben am Freitag um 20 Uhr Tätowiert und da war es nicht so Warm .

Aber das mit der zweiten Zange ist gut .

Danke Susan

Klemens

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8

Sonntag, 30. Juli 2017, 19:38

Gerade, wenn vorher Herzfehler oder unsichtbare Organleiden da waren, ist Stress ein tödliches Gift.
Vielleicht ist es dann gut dass dieses Tier nicht zur Zucht gelangt ist und diesen Fehler weitervererben konnte, soweit er erblich bedingt ist.

Gruß Klemens

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9

Sonntag, 30. Juli 2017, 21:01

Tätowieren ist immer ein großer Stressfaktor. Das mit den 25 Grad finde ich eine gute "Marke" ab wo nicht mehr tätowiert werden sollte. Noch dazu, wenn man die Tiere verpacken und zum Tätowierer fahren muss (teils in meinem Fall 75 km)
Es gibt ja auch noch Regentage etc. Noch dazu: Es werden sehr oft Tiere nicht in den ersten 6 bis 8 Wochen tätowiert. Es soll ja auch verbreitet sein erst die letzten Monate vor den Ausstellungen zu tätowieren.
Es gibt leider viel zu viel "Opfer" beim Tätowieren. Hängt von der Art und Weise ab. "Zwangskisten", "Haltemethoden", Wo und auf was wird tätowiert?
Dieses Jahr gab es bei uns auch 2 Zwischenfälle mit tödlichem Ausgang. Habe beim wieder einsetzen bemerkt, dass die beiden massiv Urin verloren haben. Tags darauf einen Hinterlauf nachgezogen haben.
Blieb nur noch die Notschlachtung. Beim älteren gab es wenigstens noch was ab, (war aber kein Trost, da einzigstes weibliches Jungtier dieser Paarung und Linie), der "kleine" war für den Müll.
Bei der "Obduktion" stellte sich beim älteren heraus, dass sowohl der Hinterlauf "ausgekugelt" war als auch eine Wirbelverletzung (Knochensplitter in Wirbelsäule eingetreten) war.
Habe erst vermutet, dass der Transport die Ursache war. Vermutete "starke Bremsung oder ähnliches". Hab jedoch nicht stark gebremst. Noch dazu bei 2 Tieren in verschiedenen Kisten mit Muttertieren?
So ist es wohl beim Halten (mit Handtuch und Handgriff) mir selbst irgendwie passiert, wobei ich das schon hunderte Male gemacht habe. Ich kann es mir nicht erklären. Da vergeht einem die Lust am Züchten und vor allem am Tätowieren lassen.
Wäre deshalb auch gar nicht böse, wenn man auf "Chipen" umstellen würde und auch noch aus vielen anderen Gründen. Leider die Kosten schon wieder, ich weiß!

Wernersen

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10

Montag, 31. Juli 2017, 05:03

In einer richtig eingesetzten Tätowierkiste sind solche Verletzungen so gut wie ausgeschlossen. Ich hatte noch nie ein verletztes Tier, der Tätowierer kann vernünftig und streßfrei arbeiten, der Züchter bereits für das nächste Tier sorgen. Die Kaninchen sitzen wenige Minuten in der Kiste und sind gleich wieder in der Box.

Transporte zum Tätowierer sind nicht gut und eigentlich muss der Tätowierer in den Stall kommen.

Gruß Falko

Jan1604

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Montag, 31. Juli 2017, 07:29

In einer richtig eingesetzten Tätowierkiste sind solche Verletzungen so gut wie ausgeschlossen.
Hallo Falko,

jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Bisher hatte ich zwar keine Probleme, jedoch war es bei den ein oder anderen Tier schon "nervenaufreibend" bzgl. festhalten.

Meinst du so eine Kiste ?


Gruß
Jan

zwergloh

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12

Montag, 31. Juli 2017, 07:55

Ich habe auch so eine Kiste. Die Erfahrungen sind relativ gut.
Aber die Farbenzwerge sind da leider oft zu klein für das Loch. Die ziehen den Kopf ein und dann dauert es unnötig lange. Da muss ich mir was einfallen lassen.

Leider hatte sich beim Tätowieren ein Thüringer so massiv gewehrt, dass das Kreuz brach und hatte auch schon bei einem Marburger Feh gebrochene Krallen. Waren aber alles Tiere eines Zuchtkollegen, die auch kein anfassen gewöhnt waren.

Wernersen

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Montag, 31. Juli 2017, 08:25

Einfach aus Plexiglas für die kleineren Köpfe engere Kopflöcher zuschneiden. Haben wir auch gemacht, klappt prima.
Wenn die durch die Begrenzung des Hinterteils eng eingespannt sind, können Sie sich nicht bewegen. Sie müssen nur richtig fest drin sitzen. Bei uns müssen die fast einen Buckel machen.

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Montag, 31. Juli 2017, 09:52

Die Idee für die Tätowierkisten ist ja aus Arbeitsgründen für Tätowierer schon gut. Plexiglas? Egal ob Multiplexplatte oder anderes Holz. Die Stärke der Platte ist zu dünn und wirkt "messerartig".
Wenn schon müsste das Haltteil m.M.n. mindestens 10 mm stark sein.

Aber nun das große ABER.
Gerade weil das Tier am Hals/Nacken wie "festgeschraubt" ist und versucht sich nach hinten wegzuziehen (egal was für Halter / Stopper / Füllungen hinter/unter dem Kaninchen sind) kommt es zu Wirbelverletzungen.
Diese sind oft nicht offensichtlich und auch nicht gleich mortal aber durchaus vorhanden. Folgen können sein "Schiefhals" und ähnliche Dauerschäden.
Viele Veterinäre können dazu Beispiele anführen.
Ich selbst werde wieder dazu zurückkehren die Tiere einfach auf einen oder 2 kleine Strohbuscheln zu setzen auf der Wiese und dann "frei" oder nur mit geringem Festhalten mit Handtuch zu tätowieren.
Sie können dann nach dem Stechen zurück oder auch notfalls runterspringen und nichts passiert.

Jan1604

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15

Montag, 31. Juli 2017, 14:11

und dann "frei" oder nur mit geringem Festhalten mit Handtuch zu tätowieren.
Nichts für ungut. Aber wie soll das gehen? Bisher musste ich jedes Tier festhalten bein Tätowieren (manche mehr, manche weniger)...

Wenn das Tier schön eng in der Kiste sitzt und nicht nach hinten weg kann ist das bestimmt eine feine Sache.
Habe die Kiste schon bestellt. Allerdings sind demnächst keine Tätowierungen mehr geplant. Somit kann ich wohl erst ende des Jahres bzw. anfang nächstes Jahres berichten wie sich die Kiste macht.
Laut hersteller eignet die sich ja für alle größen. Bin gespannt!

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16

Montag, 31. Juli 2017, 15:49

Hallo Jan,

seit 35 Jahren tätowiere ich Kaninchen, vom Riesen bis zum Farbenzwerg.
Zwergrassen tätowiere ich allein, alle anderen mit einem Helfer.
Toi, Toi, Toi hatte ich bis jetzt noch kein verletztes Tier.
Nachdem ich die Kiste auspropiert habe, halte ich von der Tätowierkiste rein gar nichts.
Wie gesagt meine persönliche Erfahrung und Meinung.

Gruß Siegfried

Wernersen

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Montag, 31. Juli 2017, 16:35

Das Plexiglas in der richtigen Stärke und es passiert Null Komma Null. Ist das Tier eingekeilt kann es sich nicht verletzen. Natürlich versucht es den Kopf zurück zu ziehen. Geht aber nicht.
Wir tätowieren jedes Jahr über 700 Tiere, ohne Probleme.

MichaelM

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Montag, 31. Juli 2017, 22:35

Hallo,

ich finde diese "Tätowierkiste" irgendwie lustig. Wenn sie wirklich ihren Zweck erfüllt, dann ist ja gut. Ich persönlich würde sie aber nicht anwenden. Ich stelle mir vor, dass das Kaninchen eher in Panik verfällt, wenn es versucht, seinen Kopf aus der engen Öffnung zu ziehen. Und das wiederum wäre dann Stress fürs Kaninchen, vor dem Tätowieren. Also doppelt Stress fürs Tier.... :wacko:
Ich lass meine Kaninchen schon recht früh tätowieren, so mit 8-10 Wochen. Und ich habe festgestellt, dass die Tiere dann weniger schmerzempfindlich sind an den Ohren. Einige bewegen sich nur kaum, wenn die Zange im Ohr zupackt.
Da ist wirklich etwas dran. Je früher, desto besser. Ich halte das Kaninchen beim Tätowieren fest und der Tätomeister kann seines Amtes walten. Beim Tätowieren sitzt das Kaninchen auf einem rutschigem Holzbrett, für den Fall, das es doch einmal heftig zappelt, es sich nicht an den Krallen oder Läufen verletzen kann. Klappt prima. Es ist halt sehr wichtig, dass das Kaninchen beim Tätowieren so wenig Stress wie möglich ausgesetzt ist. Und es dann vorher in eine enge Holzkiste setzen, wo der Kopf dann fest eingekeilt ist, naja, .... nicht mein Fall!!


Gruß
Michael

PeterW

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19

Montag, 14. August 2017, 13:17

Hallo,



bei mir werden schon seit über 50 Jahren die Tiere auf dem Arm tätoviert, noch nie ein Zwischenfall.

Allerdings sollten die Tiere beim Tätowieren nicht das erste mal aus der Bucht genommen worden sein.....

Mit Boxen haben wir im Verein keine guten Erfahrungen...

mfg Peter