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Gabs

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Freitag, 25. August 2017, 15:03

Reduzierung der Pellets

Ich habe mittlerweile mehrfach gehört, dass wenn ich im Sommer die Fütterung auf Gras umstellen ich gleichzeitig die Pettetfütterung reduzieren müsse um einen Eiweißüberschuss zu vermeiden.
Mein Futter besteht aus einer Mischung von 2TL Pellets, 2Tl Nösenberger und 1TlGeste. Die Tierer bekommen das ganze Jahr zirka 30g am Tag.

Meine Frage ist nun: Stimmt es mit der Pellet Reduzierung und wenn ja um wie viel? :?: ?(

P.S. Ich weiß das viele von euch jetzt sagen eine kleine Rasse bekommt man auch ohne Pellets groß, habe bis jetzt aber noch nicht die Richtige Mischung gefunden. Ich möchte in Zukunft aber Pelletfrei füttern und wäre daher dankbar wenn mir Jemand seine Mischung verraten möchte. :D _thanks_

Grüße aus Tirol

Kai

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2

Freitag, 25. August 2017, 15:38

Hallo,

bei der Fütterung von Pellets als Alleinfutter rechnet man mit 30-40 gr je kg Geicht des Kaninchens.

Bei der Menge die du deinen Lohkaninchen (????) fütterst dürfte eine Reduzierung kaum nötig sein.

Allerdings fänge ixh die vcon dir beschriebenen Menge als Alleinfutter für sehr gering.



LG Kai

Gabs

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3

Freitag, 25. August 2017, 16:14

Hallo Kai,

denn Tieren steht natürlich den ganzen Tag über Heu und Wasser zur Verfügung. Zweimal am Tag bekommen sie frisch gemähtes Gras und Abends zusätzlich noch die Pelletmischung.

Kai

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4

Freitag, 25. August 2017, 16:21

OK, deinen ersten Beitrag hatte ich so verstanden, als ob du die Menge jetzt als Alleinfutter geben würdest und nun bei Grünfütterung noch verringern wolltest.....

Ich gebe den Loh meiner Frau (und meinen DklW) ca. 60 gr Pellet-Strukturfutter-Luzerne-Gemisch plus einen großen Haufen Grünfutter (Gras,Klee,Luzerne).



Gruß Kai

Ralf78

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5

Freitag, 25. August 2017, 19:38

Hallo.
Wie Kai bereits geschrieben hat, ist es möglich. Ich selbst füttere eher selten Grünfutter. Außer ich habe Küchenabfälle bzw. gerade im Garten ein paar Pflanzen wie Erdbeeren zum verfüttern.
Wichtig ist halt die Fütterung von Grünfutter und Pellets strickt zu trennen. Damit das Kaninchen auch genügend Wasser zu den Pellets trinkt und nicht nur auf das Wasser des Grünfutters zurück greift. Was auch noch zu beachten ist, dass Grünfutter unterschiedliche Nährwerte hat. Mit Pellets kann man halt konstant die Nährstoffmenge füttern. Aber das liegt alles im Auge des Betrachters.

Gruß Ralf

Kleinwidder

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6

Mittwoch, 30. August 2017, 09:51

Ich möchte in Zukunft Pelletfrei füttern.

Hallo Gaby,
wie kannst du feststellen, dass deine Loh-Kaninchen im Sommer durch die Grasfütterung und deiner Pelletsfütterung einen Eiweißüberschuss bekommen. ?
Werden die Tiere mit deiner angegebenen Fütterung in ca. 6 Monaten übergewichtig (3,25 kg) dann ist eine Reduzierung der Futtermenge angebracht,
als erste würde ich die Gerste komplett entnehmen, denn Gerste ist ein Mastfutter und nur für große Rassen geeignet.(Riesen u. Widder)
Um die Futtermengen richtig ein zu setzen, ist es angebracht die Tiere monatlich zu wiegen um fest zustellen ob eine Gewichtszunahme erfolgt.
Mittlerweile werden von den Futtermittelhersteller Pellets angeboten speziell für Kleine Rassen die soll man auch füttern und dabei verhindern,
dass die Tiere verfetten. Meine Tiere sind alle auf Kunststoffroste mit der darunterliegenden Schwemmentmistung und deshalb verfüttere ich kein Heu,
das verhindert die Entmistung und belegt die Roste.
Meine Futtermischung besteht, Grundnahrung Grascops + Fertigfutter (Peletts) insgesamt ca. 60 gr. Cops und 30 gr. Pellets/pro Tier in der Einzelbox.
Alttiere in der Zuchtruhe bekommen nur diese Cops als Alleinfutter bis zum nächsten Zuchteinsatz kein Brot keine Küchenabfälle usw..
Natürlich täglich frisches Wasser.

Kleinwidder

Klemens

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Donnerstag, 31. August 2017, 08:36

Ich würde Gerste eigentlich nicht als Mastfutter bezeichnen, dafür hat sie viel zu wenig Eiweiß. Aber sie enthält sehr viel Kohlenhydrate (Energie,Kalorien). Selbstverständlich braucht es zur Mast (Aufbau von Fleisch )auch viel Energie. Aber es muss auch ausreichend Eiweiß als Baustein für das Fleisch gefüttert werden. Ich will es mal mit einem Hausbau vergleichen. Was nützt ein kräftiger Maurer mit viel Energie und Ausdauer, wenn niemand die Steine geliefert hat um das Haus zu bauen?
Unverhältnismäßig viel Gerste fördert aber die Verfettung.

Gruß Klemens

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8

Donnerstag, 31. August 2017, 10:47

Wie kommst du zu der Aussage, Gerste weg?
Da würde ich eher sagen, Pellet weg.
Meine ZwW und DKlW bekommen Quetschgerste und Pferdemüsli. Natürlich in unterschiedlichen Mengen.
Pferdemüsli daher, weil da kein Quetschmais drin ist. Den haben meine immer liegen lassen. Da dabei viel Abfall anfallen ist, das bei den Preisen, muss man sich schon was einfallen lassen!
Wenn Grünfutter gegeben wird reduziert sich das Kraftfutter dementsprechend.
Wenn die Heuseson beginnt brauchen die Tiere mehr Kraftfutter, das ist der einzige Unterschied.
Gruß Andreas


Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

Gabs

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9

Donnerstag, 31. August 2017, 17:13

Auf die Reduzierung der Pellets bin nicht ich gekommen sondern ich habe es mehrfach gelesen und gehört. Ich dachte immer Gerste ist am besten für Kaninchen geeignet.

Hallo Andreas,
vielleicht verrätst du mir ja woher du dein Pferdemüsli bekommst und in welchem Verhältnis du es mit der Geste mischst?

Gruß Gabriel

Thotscha

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Freitag, 1. September 2017, 08:37

Hallo, gibt es weitere Erfahrungen für die Gabe von Pferdemüsli? Die Bestandteile klingen interessant auch für die Aufzucht der Kaninchen. Nach meiner Info wird Pferdemüsli eingesetzt damit die Pferde gut kauen und so Verdauungsproblemen entgegen gewirkt wird. Das ist ja für unsere Jungtiere auch wichtig.

Thomas

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Freitag, 1. September 2017, 09:10

Pferdemüsle den Pferden

Hallo Andi,
wie der Name schon besagt Pferdemüsli gehört den Pferden und nicht den Kaninchen.!!!
In dem Fertigfutter (Pellets) unterschiedlicher Art für Kaninchen und Nager sind alle Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe für
eine Artgerechte Ernährung der Tiere enthalten und das soll nach deiner Aussage bei der Grünfütterung entfallen.
Ich hoffe und wünsche, dass deine Meinung nicht bei den Züchtern Gehör findet, die Ihre Tiere seit Jahren erfolgreich
mit dem angebotenen Fertigfutter speziell für Kaninchen füttern.

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12

Freitag, 1. September 2017, 12:52

Ich bekomme immer wieder Anfragen von Leuten, die sagen "ich will weg von den Pellets weil die schlecht für meine Tiere sind, ich will mein Futter selber mischen". Für mich ist das das Pferd von hinten aufzäumen. Der erste Schritt weg von Pellet ist ein hochwertiges Grundfutter in ausreichender Menge mit entsprechenden Inhaltsstoffen anzubieten. Das Selbstgemischte sehe ich nur als Ergänzungsfutter, das mit zunehmender Größe der Rasse notwendig wird. Das Kraftfutter oder auch Ergänzungsfutter selbst zu mischen ist erst die Kür und beinhaltet viele mögliche Fehlerquellen, weshalb man Pellets durchaus mehr auf der sicheren Seite ist.

Gruß Klemens

leotrulla

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Freitag, 1. September 2017, 14:40

Servus,

wie der Name schon besagt Pferdemüsli gehört den Pferden und nicht den Kaninchen.!!!
...mit Verlaub, das ist pauschaler Unfug. Hinsichtlich der Ernähung von Kaninchen und Pferden gibt es viele Gemeinsamkeiten, auch hinsichtlich der empfindlichen Verdauung sowie der möglichen Fütterungsfehler, sodass ich mir das Pferedemüsli erst einmal anschauen und dessen Bestandteile nachlesen würde. Mitunter gibt es kaum bis keine Unterschiede in den Zutaten, einzig das Pferdefutter ist günstiger, weil in größeren Mengen hergestellt, dafür ist es aber auch am strengsten kontrolliert, da Pferde eine wirklich mächtige Lobby haben.

Gruß


Thomas
Ich bin gut im Multitasking. Ich kann gleichzeitig reden und Situationen verschlimmern.

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Über mich: Ich kreuze verschiedene Rassen mit dem Ziel einer frohwüchsigen und fleischigen Schlachtkaninchen-Kreuzung!

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Samstag, 2. September 2017, 15:38

als erste würde ich die Gerste komplett entnehmen, denn Gerste ist ein Mastfutter und nur für große Rassen geeignet.(Riesen u. Widder)
Die Aussage Gerste ist ein Mastfutter sollte so nicht stehen gelassen werden. Jeder der Tiere hält und eine Futtermitteltabelle lesen kann bzw. wahrscheinlich jeder sechsjährige Bauernsohn wird die Aussage richtig einordnen können.
Meine Futtermischung besteht, Grundnahrung Grascops + Fertigfutter (Peletts) insgesamt ca. 60 gr. Cops und 30 gr. Pellets/pro Tier in der Einzelbox.

Ich finde es sehr positiv was die Futtermittelindustrie hier geschaffen hat. Das macht eine grundsätzliche Tierhaltung auch für einen größeren Personenkreis zugänglich. Man sollte sicherlich nicht mit einzelnen Futterbestandteilen rumpfuschen wenn man nicht das nötige Wissen darüber hat. Auch die Grascops sind eine willkommene Möglichkeit für jene die keine Zeit haben oder denen das Wissen und der Ehrgeiz fehlt eigenes Heu herzustellen.

Für mich kommt das trotzdem alles nicht in Frage. Ich esse meine Tiere selber und will einfach wissen woher das Essen meines Essens kommt. Ich denke auch dieses Forum sollte den Qualitätsanspruch haben hier auch komplexe Lösungen offen zu diskutieren, die aber für einen entsprechenden Züchter-, Vermehrer- und Halterkreis mit Ansporn umsetzbar sind.
http://achleitnerkaninchen.jimdo.com/

"Ja, mein Userbild ist ein Kaninchen im Grünen... aber ich bin der Freundliche."

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Samstag, 2. September 2017, 17:51

Ich finde es sehr positiv was die Futtermittelindustrie hier geschaffen hat. Das macht eine grundsätzliche Tierhaltung auch für einen Personenkreis zugänglich, bei dem der Intellekt überwiegend auf der Innenseite des Kaninchendrahtes festzustellen ist.
.....schön auf den Punkt gebracht, sehe ich genauso, Jürgen. Ansonsten bemühe Dich bitte nicht, Kw wirst Du nicht ändern können.

Gruß

Thomas

Hallo Thomas,

das ist nicht mein Zitat und ich will und werde sowieso niemanden ändern. Das macht die ganze Sache deutlich entspannter! ;)

LG Jürgen
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leotrulla

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Samstag, 2. September 2017, 17:59

Nicht? Obwohl so schön auf den Punkt? :D

Tut mir leid! :whistling:

Thomas
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Thotscha

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Montag, 4. September 2017, 07:54

Hallo, gibt es weitere Erfahrungen für die Gabe von Pferdemüsli? Die Bestandteile klingen interessant auch für die Aufzucht der Kaninchen. Nach meiner Info wird Pferdemüsli eingesetzt damit die Pferde gut kauen und so Verdauungsproblemen entgegen gewirkt wird. Das ist ja für unsere Jungtiere auch wichtig.

Thomas
Guten Morgen, ich muss nochmal nachhaken, hat jemand von Euch Erfahrungen damit?

Thomas

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Montag, 4. September 2017, 08:51

Guten Morgen,

zum Thema Pferdemüsli- ich habe die Varianten Apfel und Karotte ausprobiert, wurde so leidlich gefressen, war bei mir zumindest nicht der Renner. Es gibt auch noch eine Variante für Asthmapferde - Staub mit Ölen gebunden- das überraschend gerne gefressen wurde.

Insgesamt bin ich nach wie vor der Meinung, dass unsere Tiere am besten mit Frischgrün versorgt sind, dass dieses aber auch in richtiger Zusammensetzung vorhanden sein muss - Klemens hat da vollkommen recht.

Ab Mittelrasse braucht es auch Kraftfutter/Ergänzungsfutter, ob dies als Fertigfutter oder selbst gemischt ist eine Frage der Kenntnisse und des Geldbeutels. Für mich kommt pelletiertes Futter nicht in Frage - für meine Tiere auch nicht, sie lassen es im Napf -, Müslifutter ohne Pellets werden aber mittlerweile schon von einigen Anbietern in recht guter Qualität hergestellt.

Jürgen bringt es auf den Punkt - Tiere, die ich selber esse, werden nur mit einer Mischung gefüttert, die ich selber auch verantworten kann - eben Frischgrün und wenige Kraftfuttermittel möglichst in Bioqualität.

Wenn ich manchmal so lese, was für Geld für unnützes und vor allem ungesundes Zeug rausgeschmissen wird - dafür könnte man fantastisches Frischgrün kaufen....

mfg Peter

PS: Ich kaufe die unterschiedliche Futtermittel, die ich oben erwähnt habe in der Regel nicht, aus meinem Bekanntenkreis werde ich aber immer wieder gebeten, so manches auszuprobieren...

leotrulla

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Montag, 4. September 2017, 08:53

Hallo Thomas,

ich gebe unterschiedliche Pferdemüsli als Nösenbergerersatz an Jungtiere oder wenn der Futtermittelhändler das Futter aus Gründen des MHD billig loswerden möchte auch an die gesamte Buchtenbesatzungen. Des Weiteren sind einige Pferdefutterpellets so groß, dass die Kaninchen sich regelrecht daran abarbeiten müssen, also sowohl dem Schlingen als auch der Langeweile damit vorgebeugt werden kann.
Darüber hinaus bin ich der Auffassung, dass bei der Pferdefutterherstellung äußerst sorgsam vorgegangen wird, da die Pferdelobby eine deutlich mächtigere ist, als die von uns Kaninchenzüchtern.

Gruß

Thomas
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Montag, 4. September 2017, 09:01

ich habe die Varianten Apfel und Karotte ausprobiert,
...ups, dergleichen meinte ich gar nicht. Ich denke bei Pferdefuttermüsli / -ellets an gepresste Heu-, Luzerne- Kräuterpresslinge, ggf. ist noch Leinöl beigegeben, das ist's dann aber auch gewesen.


Gruß

Thomas
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