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Tommi1968

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1

Mittwoch, 17. Januar 2018, 09:47

Fütterungsempfehlung des Herstellers?

Hallo Zusammen!

Ich füttere Pellets der Firma Deuka (Basis Plus), dazu bekommen sie jeden Tag ne volle Raufe Heu und im Moment täglich Futtermöhren. Dazu je nach Verfügbarkeit alles was die Küche bzw. der Garten hergibt und sobald wieder möglich frisch geschnittenes Gras von der Wiese. Die Heuration hab ich gestern mal gewogen, sind so ca. 80 Gramm und die Möhren liegen so ca. bei 100 Gramm.

Nun gibt Deuka als Fütterungsempfehlung für diese Pellets 30-35 Gramm pro Kilo Körpergewicht an. Dies aber als Alleinfutter. Als Zusatz reduziert sich die Menge um bis zu 50%. Ich habe bisher meinen Hellen Großsilber täglich 30Gramm/Kilo Pellets gegeben, hab aber beim Schlachten immer mal wieder bemerkt das sie doch recht fett sind und die letzten Häsinen sind mir auch für die späten Schauen "vorne herum" ein wenig entglitten!

Meine Frage ist nun in wie weit man bei der Menge an Heu und Möhren/Frischfutter die Menge an Peletts reduzieren soll, bzw. gibt es da so etwas wie eine Faustformel nach der man es sogar berechnen könnte? Ist die Fütterungsempfehlung des Herstellers generell zu hoch?

Gruß

Thomas

leotrulla

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2

Mittwoch, 17. Januar 2018, 10:10

Hallo Thomas,

Ist die Fütterungsempfehlung des Herstellers generell zu hoch?
Die Herstellerangabe ist ein Mittelwert, unabhängig von Alter, Geschlecht und jahreszeitlichen Bedürfnissen Deiner Tiere. Ich würde mich daher nicht an die Fütterungsempfehlungen des Herstellers halten, sondern, die Rau- und Frischfuttergaben beibehaltend, diebisherigen Pelletgaben um ein Drittel kürzen, also auf rund 20g/kg Körpergewicht und beobachten, wie sich die Tiere entwickeln und ggf. weitere anpassungen treffen.
Beachte, dass Weibchen im Regelfall schneller zunehmen als Rammler, zumindest ist das bei meinen Tieren so, und leichtgewichtige Häsinnen besser aufnehmen.

Gutes Gelingen

Thomas
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andi-kaninchen

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3

Mittwoch, 17. Januar 2018, 12:43

Hallo Thomas, das kannst du nur über Beobachten und Versuche heraus bekommen.
Es ist doch jede Zuchtlinie etwas unterschiedlich. Eine verarbeitet das Futter besser andere nicht, Stichwort Frohwüchsigkeit.
Wenn du weißt das deine Tiere viel Fett haben und Wammen schieben ist doch deutlich, das du um einiges reduzieren musst. Ich würde die Pelletgabe um die Hälfte reduzieren und die Tiere beobachten.
Auch möglich, du teilst deine Tiere auf und fütterst unterschiedliche Mengen, da siehst du am ehesten was gut ist und was nicht. Das macht zwar eine Weile etwas mehr Arbeit, da du ja wiegen musst, alles aufschreibst aber schnell ans Ziel kommst.
Bedenke aber, eine gute Mutterhäsin hat auch eine Wamme.
Gruß Andreas


Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

PeterW

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4

Donnerstag, 18. Januar 2018, 06:01

Guten Morgen Thomas,

schön, dass Du deine Tiere mit Frischfutter versorgst, sie werden es dir danken.

Bei Sackfutter würde ich darauf achten, kein Alleinfutter zu benutzen, es gibt mittlerweile fast von allen Firmen auch Zusatz/Ergänzungsfutter, dies halte ich wegen der Zusammensetzung für besser.

Je nach Linie sind HGrS sehr frohwüchsig und werden mit den "Normalen" Futterangabe schnell zu fett, gerade in der Zuchtruhe und vor Beginn der Zucht sollte eine knappe Fütterung die Regel sein.

mfg Peter

ClaudiaD

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5

Donnerstag, 18. Januar 2018, 08:19

Guten Morgen,

jetzt muss ich doch mal ganz neugierig fragen: Wiegt Ihr tatsächlich das Futter ab, das in die Näpfe kommt?
Ich füttere immer pi mal Daumen bzw. schaue, wie viel das so im Napf ausmacht. Ich wiege die Tiere auch so gut wie nicht bzw. erst so 2-3 Monate vor einer Schau, wenn ich denn überhaupt Tiere ausstellen will. Ansonsten reicht mir da meine Hand, die nachfühlt. Dann wird, je nachdem, mehr gefüttert oder rationiert.

Was die Fütterungsempfehlung des Herstellers angeht, kann ich da nur vom Hunde- und Katzenfutter sagen, dass das generell viel zu hoch bemessen ist. Mit den Angaben müsste man einen Arbeitshund oder Hochleistungssportler haben.
Ich gehe mal davon aus, dass es beim Kaninchenfutter ähnlich ist.

Gruß
Claudia
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leotrulla

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6

Donnerstag, 18. Januar 2018, 08:29

Guten Morgen

Wiegt Ihr tatsächlich das Futter ab, das in die Näpfe kommt?
...ganz zu Anfang habe ich das getan und möchte es auch empfehlen, einfach, um 'mal gesehen zu haben, welche Futtermenge, welchem Gewicht entspricht. Hat man diesbezüglich eine optische Vorstellung bekommen, entwickelt man ohnehin ein Gefühl für die individuell richtige Menge, die dem Einzeltier zu füttern ist, denke ich.

Gruß

Thomas
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PeterW

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7

Donnerstag, 18. Januar 2018, 08:45

Hallo Claudia,

ich wiege die Futterrationen nicht, allerdings habe ich dies vor vielen Jahren grundsätzlich gemacht, da ich auf der einen Seite Frohwüchsigkeit beurteilen wollte, auf der anderen seite aber auch unterschiedliche Futtermittel testen wollte - in der Schlachterzucht war es schon ein unterschied, wieviel Futter ich pro kg Fleisch brauchte.

Hinzu kommt, dass gerade Anfänger Gewichte von unterschiedlichem Futter sehr schwierig einschätzen können - ich gebe bei Nachfragen deshalb die Mengen meist in Löffel/Tassenmaß an.

Und es gibt auch Menschen, die "mit der Hand" wirklich nichts anfangen können... :)

mfg Peter

ClaudiaD

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8

Donnerstag, 18. Januar 2018, 08:54

Hallo Peter,

OK, das mit dem Futterverbrauch in punkto Wirtschaftlichkeit sehe ich ein. Ich hatte mir da einige Jahre auch einmal einige Notizen gemacht. Allerdings hatte ich da den Gesamt-Verbrauch auf X Monate beobachtet.

Wenn ich blutigen Anfängern eine Futterempfehlung gegeben habe, habe ich meine Augenmaßmenge in einem Joghurtbecher o.ä. abgemessen und angegeben.

Und es gibt auch Menschen, die "mit der Hand" wirklich nichts anfangen können...
Ja, Du hast recht, manchen Menschen fällt das schwer, auch mit mehr Erfahrung.
Dann ist die Waage da wohl tatsächlich gut eingesetzt.

Gruß
Claudia
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Wernersen

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9

Donnerstag, 18. Januar 2018, 13:46

Ich wiege die Tiere und verabreiche die Pellets mit Messbecher (Grammangabe). Alle vier Wochen wird das aktuelle Gewicht auf der Stallkarte notiert. Bis zur 16. Woche bekommen die Tiere die empfohlene Ration zzgl Grünfutter. Danach halbiere ich die Menge der Pellets. Die letzten vier Wochen vor einer Schau wiege ich ein- bis zweimal die Woche, um mit der Futtergabe die Zu-/Abnahme steuern zu können.
Das beruht rein auf Erfahrungen, die ich bei meinen Rassen gemacht habe.

10

Donnerstag, 18. Januar 2018, 17:39

Und es gibt auch Menschen, die "mit der Hand" wirklich nichts anfangen können...
Ja, Du hast recht, manchen Menschen fällt das schwer, auch mit mehr Erfahrung.

Gruß
Claudia

Hallo Claudia
Ich hab's mal berichtigt. :D
Achtung! Dieser Beitrag könnte Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.

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11

Freitag, 19. Januar 2018, 06:20

Servus,

Was die Fütterungsempfehlung des Herstellers angeht, kann ich da nur vom Hunde- und Katzenfutter sagen, dass das generell viel zu hoch bemessen ist. Mit den Angaben müsste man einen Arbeitshund oder Hochleistungssportler haben.
Ich gehe mal davon aus, dass es beim Kaninchenfutter ähnlich ist.
Das nehme ich auch an, das hat ganz sicherlich auch damit zu tun, dass die Hersteller vom Futterabsatz und nicht vom Einsparen leben.

Ja, Du hast recht, manchen Menschen fällt das schwer, auch mit mehr Erfahrung.
.....das ist doch mal schön auf den Punkt. :D

Ernsthaft, ich denke, egal welches Maß zur Anwendung gelangt, wichtig ist, dass die Futtermenge eingeschätzt werden und im Weiteren dem Bedarf des einzelnen Tieres angepasst werden kann. Ich gehe mal davon aus, dass wir mehrheitlich die verschiedenen Bedarfe unserer Zuchttiere unterm Jahr kennen und entsprechend füttern, das gilt auch für Jungtiere, die im Bestand verbleiben sollen. Alles andere ist bei mir Wettkampfmast in Gruppenhaltung.

Gruß


Thomas
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12

Freitag, 19. Januar 2018, 08:29

Mein lieber Franz,

Hallo Claudia
Ich hab's mal berichtigt.
Ich denke, wir werden in der Hölle zusammen mal einen heißen Grog trinken. :evil: :D
Mir wäre Cocktail zwar lieber, aber die haben das da mit der Kühlung noch nicht so raus. ;)

Gruß
Claudia
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PeterW

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13

Freitag, 19. Januar 2018, 10:17

Hallo,

ich finde es absolut ok, dass man seine Erfahrungen gerade in der Fütterung auch für sich nutzt und weitergibt, bei manchen sollte man aber bedanken, dass bei Fütterung auch rassespezifische Eigenarten zu beachten sind.

Dass die Entwicklung unserer Tiere nicht gleichmäßig verläuft wissen wir alle, es gibt Wachstumsschübe und Zeiten, in denen sich vermeindlich nichts tut.

Wenn wir Stämme haben, die z.B. zur Wammenbildung neigen, kann man hier gezielt ansetzen und das Wachstum gezielt steuern.

Für Schlachter bzw. für Tiere, die schnell zunehmen sollen ( z.B. große Rassen), ist eine Fütterung in den ersten 16-18 LW sehr wichtig und sinnvoll, damit sie schnellstmöglich auf "Ihr Gewicht" kommen, damit verbunden ist aber dann bei einer Reduzierung immer die Gefahr von Wammen - nicht umsonst sind sie bei Großrassen in gewissem Umfang ja auch zugelassen.

Für Kleinere Rassen - keine Wammen erlaubt - hat sich dagegen ein kontinuierliches gleichmäßiges Wachstum als vorteilhaft erwiesen, entsprechend der jeweiligen Zeit bis zur Ausstellung kann man dies ganz gezielt steuern.

Kleines Beispiel: ich habe meine KLs immer gleichmäßig bis zur 18. Woche gefüttert, die Aussteller zurückbehalten und den Rest geschlachtet. Mit der Zeit stellten sich Wamenprobleme ein, die ich mit den anderen Rassen, die ich parallel dazu gezüchtet habe, nicht hatte, deren Fütterung aber kontinuierlich eher knapp war und erst so 4 Wochen vor den Ausstellungen etwas angepasst wurde.

Ich habe dann die Aussteller früher ausgewählt und knapp gefüttert...nach 2 Jahren war Wamme kein Thema. Ich habe dies dann bei allen anderen Kleinrassen ausprobiert mit dem gleichen Ergebnis.

Eines muß man aber auch sagen und individuell je nach Rasse austesten: Die Futterbedarfe meiner Zwerge sind fast identisch mit denen der KlS - letztere fressen nur deutlich mehr frischgrün-, Kleinwidder dagegen war der Bedarf exakt doppelt so hoch wie bei KLS.

Es gibt einfach frohwüchsigere Schläge/Linien/Rassen, dies muss man beachten und da ist meist die "Waage" hilfreicher als die "Hand".

mfg Peter

ClaudiaD

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14

Freitag, 19. Januar 2018, 10:38

Hallo Peter,

Eines muß man aber auch sagen und individuell je nach Rasse austesten: Die Futterbedarfe meiner Zwerge sind fast identisch mit denen der KlS - letztere fressen nur deutlich mehr frischgrün-, Kleinwidder dagegen war der Bedarf exakt doppelt so hoch wie bei KLS.
Ich mag Widder, ob groß, klein oder mittel. Aber eines muss man schon sagen: da muss mal irgendwer Mülleimer eingekreuzt haben. ;)

Ich habe mittlerweile nur noch Japanerrexe bzw. Mixe in meinen Ställen sitzen. Da sind Wammen gar kein Thema und der Futterbedarf hält sich, im Vergleich zu den KlS doch in Grenzen.

Gruß
Claudia
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leotrulla

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15

Freitag, 19. Januar 2018, 15:50

Ich mag Widder, ob groß, klein oder mittel. Aber eines muss man schon sagen: da muss mal irgendwer Mülleimer eingekreuzt haben.
.....hm, wie meinst Du das?

Gruß

Thomas
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16

Freitag, 19. Januar 2018, 16:54

Ich glaube das alte Sprichwort " das Auge des Herrn füttert das Vieh" hat nach wie vor seine Gültigkeit. Das heißt: beobachten, beobachten,beobachten und mit Fingerspitzengefühl reagieren.

Gruß Klemens

ClaudiaD

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17

Freitag, 19. Januar 2018, 18:38

Zitat von »ClaudiaD«

Ich mag Widder, ob groß, klein oder mittel. Aber eines muss man schon sagen: da muss mal irgendwer Mülleimer eingekreuzt haben.
.....hm, wie meinst Du das?
Widder sind schlicht und ergreifend verfressen. Zumindest die, die ich bisher kennenlernen durfte. Meine Kleinwidder haben nicht gefressen, sondern inhaliert. ;)

Gruß
Claudia
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ClaudiaD« (20. Januar 2018, 15:22)


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18

Samstag, 20. Januar 2018, 13:39

Vielleicht hättest Du die Futtermengen doch einmal abwiegen sollen, damit die armen Tiere auch mal satt werden? :whistling:

Ernsthaft, wenn das bei Widdern im Allgemeinen so wäre, dann ist dass doch schon mal eine gute Eigenschaft im Hinblick auf Schlachtkaninchen. Die Frage ist halt im Weiteren, was machen die Tiere aus diesen Futtermengen,- nur Dung, wäre zu wenig und viel Fett nur wenig mehr.

Gruß

Thomas
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19

Samstag, 20. Januar 2018, 15:26

Vielleicht hättest Du die Futtermengen doch einmal abwiegen sollen, damit die armen Tiere auch mal satt werden? :whistling:
Du meinst, dann hätte mein Mann die Deutsche Widderhäsin nicht mal am Daumennagel aus dem Stall ziehen müssen?! ^^

Ernsthaft, wenn das bei Widdern im Allgemeinen so wäre, dann ist dass doch schon mal eine gute Eigenschaft im Hinblick auf Schlachtkaninchen. Die Frage ist halt im Weiteren, was machen die Tiere aus diesen Futtermengen,- nur Dung, wäre zu wenig und viel Fett nur wenig mehr.
Ich glaube, als Mastkaninchen taugt der Widder nur bedingt. Man hat relativ viel "Abfall" durch den doch recht massigen Kopf und das Fell. Zumindest im Vergleich zu gleich großen Rassen.
Dazu kann Peter aber sicher mehr erzählen.
Mir persönlich gefällt an Widdern nicht nur das Aussehen, sondern ihr genügsames und ruhiges Wesen. :)

Gruß
Claudia
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MichaelM

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20

Samstag, 20. Januar 2018, 16:03

Hallo Claudia,

Widder sind schlicht und ergreifend verfressen. Zumindest die, die ich bisher kennenlernen durfte. Meine Kleinwidder haben nicht gefressen, sondern inhaliert.
Dem kann ich dir voll und ganz zustimmen. Meine Zwergwidder sind auch ziemlich verfressen. Sie können es kaum abwarten, bis die Pellets endlich im Napf sind. Aber sie sind auch sehr frohwüchsig. Das gefällt mir an meinen Zwergwiddern besonders. :)
Mir persönlich gefällt an Widdern nicht nur das Aussehen, sondern ihr genügsames und ruhiges Wesen.
Genau so sieht es aus. Meine Zwergwidder sind auch recht ruhig und auch sehr zutraulich. :)

Gruß
Michael