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leotrulla

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21

Mittwoch, 12. September 2018, 09:51

Hallo Klemens,

Es ist keine Zeit zu verlieren, das Saatgut gehört dringend in den Boden.
....stimmt, wenn man dann über Anbauflächen verfügt.

Die "landlose Bevölkerung" ;) wird auf Zukäufe und Sammeln angewiesen bleiben. Möglicherweise ist die zu erwartende Futtersituation des kommenden Winters eine "gute" Gelegenheit, mal kritisch durch den Tierbestand zu schauen und diesen feiertagsorientiert zu reduzieren?

Gruß

Thomas
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Klemens

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22

Mittwoch, 12. September 2018, 10:59

....stimmt, wenn man dann über Anbauflächen verfügt.
das lässt sich auch über Auftragsanbau realisieren. Aus meiner Sicht ist der einzige Hinderungsgrund Geiz.

Gruß Klemens

leotrulla

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23

Mittwoch, 12. September 2018, 11:46

Gut, dass es Dich gibt, da bin ich überhaupt noch nicht drauf gekommen. :thumbsup:
Ggf. kann man sich da auch vereinsweise zusammentun und Futtermittel bedarfsentsprechend anbauen lassen,- immer vorausgesetzt, es kommt in diesem Jahr noch zu ausreichenden Niederschlägen?! X(

Gruß


Thomas
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ssvveenn

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24

Mittwoch, 12. September 2018, 16:16

Die Luzerne Minze Brixx mögen meine auch sehr gerne.

Klemens

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25

Donnerstag, 13. September 2018, 12:06

Ggf. kann man sich da auch vereinsweise zusammentun und Futtermittel bedarfsentsprechend anbauen lassen
Manchmal ist es eben doch von Vorteil sich mit jemandem zusammen zu tun der etwas davon versteht und das richtige Werkzeug hat.

Gruß Klemens

Klemens

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26

Mittwoch, 6. März 2019, 18:29

Mich würde mal eure Futterplanung für 2019 interessieren. Die Reserven sind ja bekanntlich leer und es ist noch lange nicht sicher ob es dieses Jahr deutlich mehr Heu gibt um den Bedarf zu decken oder vielleicht sogar etwas Reserven zu schaffen.

Gruß Klemens

Wurli

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27

Donnerstag, 7. März 2019, 07:48

Bei uns gehen die Preise wieder nach unten und es wird langsam wieder mehr angeboten.

Muss sagen das ich auch mehr als genug eingelagert habe und somit wohl auch durch den nächsten Winter kommen müsste?!?
War mein erstes Jahr mit Zukäufen und mehr Kaninchen - konnte echt nicht einschätzen was ich wirklich brauche, besonders da ich übern Sommer fast nur Gras füttere und Heu kaum gefressen wird.

Jessy.

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28

Donnerstag, 7. März 2019, 10:01

Also ich halte das mit dem Heu doch oftmals als künstliches zurück halten.
Wenn man sieht was jetzt noch alles aus den Löchern gekrochen kommt um Heu von 2018 zu verkaufen weil es bald niemand mehr nimmt.
Natürlich hat der 2. Schnitt gefehlt. Aber alle wo ich kenne und selbst Heu machen sagen, sie haben mit dem ersten Schnitt MEHR gemacht als sonst mit 2. Weil da das Gras 1m hoch stand.
Wir holen im Nachbarort vom Bauer regelmäßig unser Heu, der noch genügend hat. Ganz normal für 2,5€ den Kleinballen.
Wir füttern täglich unser Heu. Da hat der Bauer echt TOP Ware. Ich bin da SEHR pingelig was Heu anbelangt. In dem Stall wo mein Pferd bis vor kurzem stand, war das Heu nicht wirklich gut, oftmals mehr Giftpflanzen als alles andere drin. Das wo wir für die Hasen haben ist sehr kräuterreich, strukturreich. Aromatisch, staubarm. Super.
Ansonsten gibt’s zwischenrein immer mal wieder Heucobs, das fressen aber nicht alle.

Jan1604

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29

Donnerstag, 7. März 2019, 16:52

Also ich halte das mit dem Heu doch oftmals als künstliches zurück halten.
Also ich denke nicht das es wirklich künstlich zurück gehalten wurde. Es ist auch stark von der Region abhängig, wie die Ernte/ der erste Schnitt ausgefallen ist. Bei uns war es definitiv kein Meter hoch...
Selbst die Luzerne-Felder sind bei uns sehr spärlich gewachsen..
Die Zurückhaltung liegt bestimmt auch ein wenig an die "Zukunftsangst".. Man weiß ja schließlich nicht wie nächstes bzw. dieses Jahr wird.

Ich selbst habe meine Futterwiese mit Garten-Sprenger schön grün halten können. Allerdings habe ich kein Heu sondern jede Menge Silage daraus gemacht. Es wird teilweise lieber gefressen wie Heu und reduziert in jeden Fall meinen Heu-Verbrauch.
Desweiteren ist es gerade an frostigen Tagen ein super Futtermittel, weil es einen wesentlich höheren Feuchtigkeitsgehalt wie Heu hat...
Mal davon abgesehen habe ich immer noch 3 x 120L Fässer voll mit Silage. Ich weiß gar nicht wann ich das alles noch verfüttern soll.. Zumal die Wiese ja auch schon wieder anfängt zu wachsen und es bestimmt bald das erste mal frische grüne Wiese gibt :rolleyes:

Jessy.

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30

Freitag, 8. März 2019, 05:35

Ich kann natürlich nicht für alle Regionen sprechen, klar :)
So halt meine Erfahrungen aus BaWü.
Komme durch meinen Nebenjob in vielen Reitställen rum, daher bin ich zu dieser Meinung gekommen.
Wie ist das mit Silage bei Hasen? Im Pferd will ich das z.b. auf keinen Fall haben. Viel zu viel Energie. Fressen tun sies auch wahnsinnig gerne.
Muss man Hasen dann entsprechend weniger füttern wegen der Energie? Oder ist das in der Menge wo die kriegen zu „missachten“?

Blau-Rex

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31

Freitag, 8. März 2019, 10:28

Silagefütterung bei Kaninchen

Hallo Jessy,
Schau mal unter RKZ-Spezial Herstellung von Grassilage, dort habe ich die Herstellung meiner Grassilage beschrieben.

Weiterhin gut Zucht

Johann

Klemens

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Freitag, 8. März 2019, 11:48

Die Verhältnisse waren nicht überall in Deutschland gleich. In Süddeutschland war nach einer Frühjahrstrockenheit die Wasserversorgung bis etwa Mitte Juni überwiegend gesichert. Erst dann wurde es richtig trocken, was bis in den Herbst anhielt. Im Norden und Osten Deutschlands war es dagegen schon Mitte Mai extrem trocken, was sich auch auf den ersten Schnitt massiv auswirkte . Die Trockenheit hielt zwar nicht so lange an wie im Süden , war aber vom Zeitpunkt wesentlich ertragsrelevanter.
Wenn jemand knappe Bestände hat, ist es nur normal erst mal abzuwarten wie man selbst mit der Futtermenge klar kommt. Sieht man im Frühjahr dann, dass man noch was abgeben kann, ist das immer noch möglich. Dass bei Knappheit die Preise anziehen ist ein Gesetz des Marktes, ich weiß nicht was es da aufzuregen gibt, aber wahrscheinlich hat wieder mal ein böser Bauer ein paar Euro verdient.

Gruß Klemens

leotrulla

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33

Freitag, 8. März 2019, 20:01

Dass bei Knappheit die Preise anziehen ist ein Gesetz des Marktes, ich weiß nicht was es da aufzuregen gibt, aber wahrscheinlich hat wieder mal ein böser Bauer ein paar Euro verdient.
.....genau, wieder so ein subventionierter Vollhonk, der versucht von seiner arbeit zu leben.

Ernsthaft, im Augenblick sind die futtermöhren billiger als das - bei uns - gar nicht mal so gute Heu. ;)

Gruß

Thomas
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Jan1604

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34

Samstag, 9. März 2019, 06:50

Ernsthaft, im Augenblick sind die futtermöhren billiger als das - bei uns - gar nicht mal so gute Heu.
Also bei uns in der Baywa sind die Möhren (20 oder 25KG) für 4,50€ zu haben.

Ein kleiner Ballen Heu (2-3 KG) hat mir letztes Jahr 3€ gekostet.. Zumal ich ja nicht nur einen geholt habe. Das ging dann schon ins Geld.
Wobei ich sagen muss das ich froh war überhaupt noch Heu bekommen zu haben. Von daher will ich auch nicht jammern. :)
Aber auch vorher waren die kleinen Ballen bei ca. 2€ für 2-3KG...


Somit komme ich mit Heu (im Gegensatz zu Möhren) nur günstiger, wenn ich einen großen Quader hole.
Nur diesen bekomme ich bei uns aktuell leider nicht zu kaufen... :(

Countrysu

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Samstag, 9. März 2019, 19:28

2€ für 2-3KG...

Na dann kommen wir ja doch noch günstig davon mit 6,5 kg Heu für 3 Euro.

Laska169

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Sonntag, 10. März 2019, 07:12

Wir haben immer zwischen 1,80 und 2,- für unsere Kleinballen ab Feld bezahlt. Allerdings bei ca. 700 Stück.
3,- ab Hof für einzelne Ballen finde ich eigentlich ganz okay, da der Bauer das Heu ja abladen und lagern muss.
Aber das Gewicht kann nicht sein, unsere Kleinballen wiegen zwischen 10 und 15 kg je nach dem wie die Presse eingestellt war. Die meisten liegen so um die 11 -12 kg

Klemens

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Sonntag, 10. März 2019, 08:16

ca. 2€ für 2-3KG...
Das ist ja teurer als Getreide!!!

Kleinwidder

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38

Sonntag, 10. März 2019, 09:46

Jammern Jammern

Hallo
in keinen Bericht war die Rede, dass es 2019 im Frühjahr kein Heu mehr gibt , sondern nur das Gejammere mit den Preisen !
Wenn in der Kleintierzucht ein gerechtes und vernünftiges Preisniveau vorhanden wäre, dann würde sich die Jammerei über die derzeitigen Heupreise
von selbst erledigen. In nächster Zukunft werden die Preise für das gesamte Futter (Pellets, Getreide, Pachtkosten für Wiesen und Ackerland usw.) erheblich
steigen ,denn das Land wird immer weniger und dadurch steigt die Nachfrage an Pachtland.

Kleinwidder

39

Sonntag, 10. März 2019, 11:22

Wenn in der Kleintierzucht ein gerechtes und vernünftiges Preisniveau vorhanden wäre, dann würde sich die Jammerei über die derzeitigen Heupreise
von selbst erledigen. In nächster Zukunft werden die Preise für das gesamte Futter (Pellets, Getreide, Pachtkosten für Wiesen und Ackerland usw.) erheblich
steigen ,denn das Land wird immer weniger und dadurch steigt die Nachfrage an Pachtland.

In nächster Zukunft bzw. jetzt schon, wird aber auch die Kleintierzucht immer weniger.
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40

Montag, 18. März 2019, 13:37

Ich denke, ich bin ganz gut mit meiner Strategie gefahren. Das Stroh wird eher gefressen, als die Heucobs, so dass ich von 6 Säcken a 25kg immer noch einen habe. Nebenher füttere ich noch Luzerne-Grünmehlpellets, allerdings im unteren Grammbereich.
Bei zehn erwachsenen (mittelgroß 4-5kg LG) Tieren, 12 Jungtieren von Anfang des Jahres und 6 geschlachteten Tieren finde ich, es ist eine Alternative.
Ich hatte dann doch noch einen Rundballen Heu ergattert, der ist mittlerweile aufgefressen, aber das Heu war mehr Einstreu, als alles andere (viel zu lang und kein Blattanteil).
Heu kostet hier in Sachsen momentan 4€ der Kleinballen und Stroh liegt bei 3€.

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