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hasihasi56

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1

Dienstag, 15. Februar 2011, 17:26

mutterhäsin säuft und frisst nicht

Hallo,

Ich habe im Stall eine russenhäsin zu sitzen, die seit heute weder frisst noch säuft. Im Moment führt sie noch vier Jungtiere, die allerdings erst gut drei Wochen alt sind. Gestern musste ich das fünfte jungtier erlösen, welches plötzlich kokzi bekam. Die anderen Geschwister sind alle fit und fressen gut. Nur kränkelt die häsin jetzt rum. Blähbauch, Durchfall oder/und zähneknirschen sind nicht vorhanden. Hab vorsorglich angefangen alle mit sulfadimidin zu behandeln.

Nun meine frage: da die Jungtiere nun noch keine vier Wochen alt sind, kann ich diese trotzdem seperieren? Da ich nun nicht weiss was der häsin fehlt, bin ich mir über das ansteckungsrisiko doch unsicher.

Lieben Gruß Grit

Kai

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2

Dienstag, 15. Februar 2011, 18:55

Hallo,
ich bin kein TA, aber mir kommt das komisch vor. Cocci mit drei Wochen? Und nun hat die Häsin was?!
Da stimmt etwas in deinem Stall nicht.

Geh lieber schnell zum Tierarzt.

Gruß Kai
Fehler machen ist menschlich,
dazu stehen zeugt von Größe,
wer sie nur bei Anderen sucht, tut mir nur Leid.

3

Dienstag, 15. Februar 2011, 19:13

Sieht nach Koki oder ME aus. Hatte vor einigen Jahren auch schonmal Jungtiere im Alter von 3 Wochen mit ME. Die Häsin hatte es auch und verstarb auch. Genau aus diesem Grund praktiziere ich das "Kontrollierte Säugen". Das Ansteckungsrisiko ist dadurch wesentlich geringer.

Gruß,
Hubert

hasihasi56

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4

Dienstag, 15. Februar 2011, 20:39

@ Kai die häsinnen habe ich im Oktober von einem Züchter zugekauft. Vor einem Monat hatte ich schon mal dasselbe durch mit einer anderen häsin ebenfalls mit junge im alter von etwa drei Wochen. Mein TA meinte koki und behandelte darauf. Von sechs Jungtieren überlebte eins und auch die häsin verstarb.
Der Stall ist ziemlich neu mit einem halben Jahr. Vorsorglich habe ich sämtliche Ställe heute ausgebrannt.
Der TA konnte an der häsin nichts feststellen heute. Sollte vorsorglich sulfadimidin geben.

@Hubert, mit dem Gedanken des kontrollierten säugens spiele ich schon eine weile. Weitere Würfe werde ich dann auch so aufziehen lassen.
Damit ist nur meine frage noch nicht beantwortet ob ich die häsin seperieren kann.

Trotzdem danke für die antworten

Wollclau

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5

Dienstag, 15. Februar 2011, 22:40

Hallo,

Du kannst die Häsin doch auf jeden Fall separieren und dann 1 x täglich zum Säugen dazulassen. Nichts anderes ist doch das kontrollierte Säugen. Praktiziere ich übrigens auch.

Gruss, Claudia

PeterW

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6

Mittwoch, 16. Februar 2011, 07:41

Guten Morgen grit,

sieht nicht gut aus.
Trenne die Jungen von der Mutter udn füttere sie seperat, lass sie auch nicht mehr saufen, mit 3 Wochen bekommst Du sie durch.
Die Mutterhäsin würde ich dringend untersuchen lassen, Infektionen sind gar nicht so selten, habe da so ein komisches Gefühl, ist ja schon die 2. Häsin.
Ein weiteres Problem könnte die Fütterung sein.

mfg Peter

torsten

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7

Mittwoch, 16. Februar 2011, 07:47

Hallo Grit,

Ferndiagnose ist immer schwierig. Definitve Aufklärung wird es nur beim TA geben. Tip: Jungtiere in einem neuen Stall (desinfiziert) umsetzen - dabei von der Häsin trennen. Würde weder Koki noch Rotaviren noch bakterielle Infektion (ME) ausschließen wollen und dem TA den Verdacht mitteilen, damit die Untersuchung in die richtige Richtung geht. Weiß nicht, wie fit Dein TA in Kaninchenkrankheiten ist. Da gibts vom Wissenstand schon erhebliche Unterschiede.

Gruß Torsten

hasihasi56

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8

Mittwoch, 16. Februar 2011, 08:08

Guten morgen,

Wie gesagt die häsin wurde gestern optisch vom TA untersucht ohne Ergebnis. Wie gesagt was mich stutzig macht, ist das es die zweite häsin von einem und denselben Züchter ist. Ich habe noch zwei weitere häsinnen, die nicht von ihm stammen. Diese haben ebenfalls Jungtiere und sind alle gesund ohne Verluste.
Ich werde die Jungtiere nachher in einen desinfinzierten Stall umsetzen. Wie Peter sagte, werde ich die alte auch nicht mehr zum säugen zulassen.
Vielleicht noch was zu meiner Fütterung: gutes heu gibt es reichlich, dazu zwei schnapsgläser Haferflocken und runkeln, Möhren, seltener kartoffelschalen oder Kohl. Jede Form von kraftfutter füttere ich bis zur 12. Lebenswoche überhaupt nicht.

Gruß Grit

torsten

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9

Mittwoch, 16. Februar 2011, 08:13

Wie gesagt die häsin wurde gestern optisch vom TA untersucht ohne Ergebnis.


Da reicht nicht - ohne eine Kotuntersuchung wird man da kaum was feststellen können. Gegebenenfalls wäre eher noch die Untersuchung eines verendeten TIeres anzuraten.

Gruß Torsten

hasihasi56

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10

Mittwoch, 16. Februar 2011, 08:27

@torsten, Kot des Tieres ist gut geformt aber der Durchschnitt der kugeln deutlich kleiner. Mein TA meinte zum Wochenende noch mal vorstellig werden. Ansonsten bleibt nur die Option tierklinik, die da wesentlich mehr machen können.

Sonja91

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11

Mittwoch, 16. Februar 2011, 08:47

Hallo

Auch in normal geformtem Kot können Kokzidien doer andere Bakterien lauern !!!

erst am wochenende ??? Heute ist erst Mittwoch !!! Frisst sie denn wieder?
Rassezucht von Farbenzwerge japaner & Hobbyzucht von Satinzwergen
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torsten

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12

Mittwoch, 16. Februar 2011, 08:51

Weiß nicht, wie fit Dein TA in Kaninchenkrankheiten ist. Da gibts vom Wissenstand schon erhebliche Unterschiede.


Die Frage scheint ja jetzt geklärt:
Mein TA meinte zum Wochenende noch mal vorstellig werden. Ansonsten bleibt nur die Option tierklinik, die da wesentlich mehr machen können.


Ich würd dann mal wechseln.

Gruß Torsten

13

Mittwoch, 16. Februar 2011, 09:07

Ich wüsste was ich in solch einem Fall machen würde, egal ob ich hier im Forum dafür welche mit dem Knüppel kriegen würde. Bei mir bekäme die Häsin leicht verdünntes Baytril oder Pulmotil zweimal am Tag für 2-3 Tage direkt ins Maul und ein wenig Grünfutter zu fressen. Habe vor einigen Jahren damit schon einige Tiere durchbekommen. Den Jungtieren im Alter von 3 Wochen würde ich es jedoch nicht geben. Doch umso länger man damit wartet, sinkt auch die Heilungschance. Habe mit Tierarztbesuchen eigentlich in solchen Fällen immer schlechte Erfahrungen gemacht. Kostet viel Geld, und anschliessend verstarben sie trotzdem. Wie Torsten schon schrieb, er/sie muß in Bezug auf ME schon fit sein.

Gruß,
Hubert

hasihasi56

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 09:07

@sonja ich bin heute noch nicht im Stall gewesen. Werde aber gegen Abend berichten wie der jetzige zustand der häsin ist.
Ja erst Freitag hätte ich einen Termin bei ihm.
Das Problem hier ist, das in dieser ländlichen Gegend fast alle Tierärzte auf großes nutzvieh spezialisiert sind.

@Thorsten, ich werde wohl die häsin verpacken und in die Klinik fahren müssen.

Gruß Grit

PeterW

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 12:48

Hallo,

für eine sägende Häsin sind 2 Schnapsgläser Haferflocken zu wenig, wenn Du nicht genügend Frischgrün dazufüttertst.
Dann noch Runkeln und du hast ruck-zuck einen Calciummangel.
Biete dem Tier mal Weichfutter an aus gek. Kartoffeln, Kleie und Joghurt, Futterkalk drüber- wenn es denn noch frisst.
Ansonsten Möhrenbrei mit Dinkelkleie und Milch direkt ins Maul füttern.
Schau mal, ob Du effektive Mikroorganismen bekommen kannst, Rescuetropfen können auch helfen.
geh heute noch zu einem TA !!

Auch wenn die Häsin sterben sollte, bitte dringend untersuchen lassen, könnte sehr gut eine bakterielle Infektion sein.

mfg Peter

PS:
Genau dein Vorschlag ist vermutlich das Hauptproblem, kurzfristige Wirkung mit langfristigem Schaden.

hasihasi56

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 16:46

Hallo,
Der Fall nimmt eine unerwartete Wendung. Die häsin hat eine dicke blasenentzündung. Seit heute war der Urin blutig den sie abgesetzt hat.
Weiterhin friss und säuft da Tier so gut wie überhaupt nicht. Lediglich ein paar Stängel Stroh hat sie genommen. Zwangsweise habe ich dann Tee eingegeben. Der TA hat ihr zusätzlich heute noch ein Antibiotikum gespritzt.

@Peter, hab vorhin nur das jungtierfutter aufgeführt. Die alttiere bekommen eine Mischung aus Mais, Haferflocken, dinkelflocken und pellets.
Aber danke für das Rezept der zwangsernährung denn sie frisst ja nach wie vor nicht.

Gruß Grit

PeterW

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Donnerstag, 17. Februar 2011, 06:47

Hallo Grit,

blutiger Urin ist ein Hinweis auf Blasengries mit Entzündung, lag ich doch richtig mit einer bakteriellen Entzündung.
Also eher zuviel Mineralstoffe, lass Pellets weg.Ersetze Milch durch fencheltee.
Das Tier muss fressen, vermutlich wirst Du zusätzlich noch AB geben müssen, sag dem TA, dass Kaninchen in der Regel Sulfos besser vertragen, vielleicht hat er was entsprechendes.

mfg Peter

hasihasi56

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Donnerstag, 17. Februar 2011, 11:36

@Peter, ja du liegst richtig mit der Entzündung. Sie bekommt nur noch flocken und heu, wenn sie denn fressen würde. Sie bekommt fenchel-anis-kümmeltee zwangsweise verabreicht. Vom TA gibt es weiter AB's gespritzt. Hoffe doch das sie wieder wird. Ist eine super zuchthäsin und Mutter.

Danke Peter

LG. Grit

PeterW

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Donnerstag, 17. Februar 2011, 12:37

Hallo Grit,

Tee alleine reicht nicht,
Möhrenbrei mit Kleie in die Spritze und rein damit.
Die frisst jetzt kein Heu, dazu ist sie viel zu schlapp.
Bei Kaninchen besteht mit Nichtzufuhr von nahrung die Gefahr, dass der Verdauungsbrei zulange im Darm bleibt und dadurch zusätzliche Probleme macht.

mfg Peter

hasihasi56

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Freitag, 18. Februar 2011, 18:08

@Peter, die häsin ist leider trotz zwangsernährung und AB's verstorben heute Mittag. Hab sie in die Pathologie geschickt um untersuchen zu lassen auf weitere Erreger, kokzidien,e. Coli und clostridien. Da mir jetzt die zweite häsin eingegangen ist vom gleichen Züchter, geh ich auf Nummer sicher, das da nicht noch ein anderer Erreger drauf saß.

LG. Grit