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  • »Zwergwidder siam-gelb« ist weiblich
  • »Zwergwidder siam-gelb« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 18. März 2012, 11:18

Häsinnen säugen nicht

Hallo!

Meine Häsinnen bauen relativ schöne nester, legen die jungen teilweise rein und geben Milch.

Woran kann es liegen, das die Häsin nicht säugen lässt?

lg
http://farbenzwerge-weissgrannen.de.tl/Startseite.htm

Karl S.

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2

Sonntag, 18. März 2012, 14:14

Bei mir hat auch eine Häsin die ersten drei Tage nicht gesäugt. Ich hab die Junge dann angelegt und die Häsin festgehalten, das hab ich eine Woche gemacht und dann hat sie selber gesäugt.
MfG Karl
thueringerzucht.de
Besucht doch mal meine Homepage thueringerzucht.de

Elisabeth

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3

Sonntag, 18. März 2012, 15:48

Manchmal dauert es eine Weile,bis die Häsin genug Milch hat und säugen läßt.
Trotzdem die Häsin mal am Bauch anschaun,vielleicht ist das Gesäuge etwas entzündet?
Elisabeth

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4

Sonntag, 18. März 2012, 18:49

Hallo!

wir haben die kleinen auch "angelegt". Sie suchten und tranken dann wie verrückt. Aber das täglich zu machen ist eine zeitfrage, bei 6 oder mehr junge...

Dachte bisher immer das die Milch "drückt" und sie dann schon durch ihren Instinkt säugen lassen. Hatte das bisher nicht.

Gesäuge ist nicht entzündet o.Ä. Es sind auch teilweise Althäsinnen.

Woher kommt das?
http://farbenzwerge-weissgrannen.de.tl/Startseite.htm

Dausi999

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5

Montag, 19. März 2012, 06:47

Hy bist Du sicher, das sie nicht säugen? Oder hast Du sie nur noch nicht bei gesehen?
Meine Althäsin kümmert sich sehr gut um die Kleinen aber nur, wenn ich nicht in der Nähe bin.
Das heißt, das ich sie auch noch nicht beim Säugen erwicht habe, aber die kleinen scheinen gut zu wachsen.

LG Anna

6

Dienstag, 5. Juni 2012, 09:39

Althäsin lässt Junge eingehen

Hallo,

ich wollte hier jetzt kein neues Thema anfangen, deshalb packe ich es mal hierher, weil ich meine es passt. Ich habe eine Havanna-Althäsin die letztes Jahr problemlos 4 Würfe aufzog. Doch dieses Jahr ist es wie verhext mit ihr. Sie hatte dieses Jahr 3 Würfe (4, 9 u. 10 Junge). Alle super schön mit reichlich Wolle in die Wurfkiste gelegt. Bei jedem Wurf hat sie die ersten drei Tage gesäugt, wenn auch nicht viel. Doch ab dem 4. oder 5. Tag wurden die Jungen nach und nach schwächer und gingen auch nach und nach ein. Beim letzten und vorletzten Wurf habe ich ein paar Junge einer Amme untergelegt. Doch alle bei ihr verbliebenen Junge gingen ab dem 5. Tag ein. Ich habe dann die Häsin umgedreht, und musste feststellen, dass sie die Milchproduktion komplett eingestellt hatte. Das Gesäuge (10 Zitzen) war prall, doch es kam keine Milch. Die Häsin ist nicht verfettet, ich habe es mit Grünfutter und Vita Malz versucht, doch nichts klappte. Ich hatte zuerst gedacht, dass die Häsin gar nicht säugt, doch ich habe gesehen wie sie von alleine in die Wurfkiste zum Säugen gesprungen ist. Doch die Jungen waren hinterher genauso mager wie vorher. Soetwas ist bei mir vorher noch nicht vorgekommen. Ich kenne es eigentlich nur, dass Häsinnen nicht säugen und die Jungen sind am dritten Tag tot. Ich möchte ihr nächstes Jahr jedoch noch eine Chance geben, weil die guten Muttereigenschaften ja vorhanden sind.

Gruß,
Hubert

PeterW

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7

Dienstag, 5. Juni 2012, 12:48

Hallo Hubert,

schwierig aus der ferne zu beurteilen, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten:

1. Die Jungtiere waren zu schwach zum Saufen , entweder zu schwache Konstitution oder Krankheit( vermutlich Infekt) - daaus würde man auch schließen können, dass auch die untergelegten Jungtiere verendet sind.

2. Die Mutterhäsin gab zu wenig Milch, was zur Schwächung der Jungtiere führte, sodass sie nicht mehr in der Lage waren zu saufen.

3. Die Milch der Mutterhäsin war infektiös und machte die Jungen krank, so dass sie das Saufen aufgaben - pralle Milchleiste der Mutter deutet darauf hin - pralle Milchleiste ohne Milchfluß = Entzündung bzw. bakterielles Geschehen, Milch wird grisselig ( müsste man aber sehr genau prüfen, meist fließt durch entsprechende Massage doch Milch).

In der Regel sind solche Geschehen wie von Dir geschildert Folgen von Infektionen unterschiedlichster Art, worauf auch die erfolgreiche Mutterleistung des letzten Jahres hindeutet.

Nach 3 dergestallt misslungenen Würfen stellt sich die Frage nach einem erneuten Einsatz erst, wenn das Muttertier einer gründlichen medizinischen Untersuchung unterzogen wurde, Abstriche und Blutuntersuchung fällt mir da so ein.

Solltest Du mit den Würfen kontrollierte Aufzucht durchgeführt haben, fielen mir auch noch verhaltenstypische Gründe ein, die ich jetzt erst mal aussenvor lassen möchte, da sie eh nur spekulativ sein könnten.

mfg Peter

8

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:09

Hallo Peter,
danke erstmal für Deine Antwort.

1. Die Jungtiere waren zu schwach zum Saufen , entweder zu schwache Konstitution oder Krankheit( vermutlich Infekt) - daaus würde man auch schließen können, dass auch die untergelegten Jungtiere verendet sind.


Vielleicht habe ich mich etwas undeutlich ausgedrückt. Es wurden beim 2. und 3. Wurf einer Amme, die am gleichen Tag geworfen hat, 3 bzw. beim 3. Wurf 5 Junge untergelegt. Deshalb auch vor kurzem meine Frage nach dem Markieren der Nestlinge. Alle diese untergelegten Junge sind oder werden problemlos von der Amme aufgezogen. Deren Bäuche sind prall gefüllt.

2. Die Mutterhäsin gab zu wenig Milch, was zur Schwächung der Jungtiere führte, sodass sie nicht mehr in der Lage waren zu saufen.


Das könnte ich mir schon eher vorstellen, da die Jungen erst ab dem 5. Tag verendeten. Also müssen sie an den ersten Tagen, wenn auch wenig Milch bekommen haben.

3. Die Milch der Mutterhäsin war infektiös und machte die Jungen krank, so dass sie das Saufen aufgaben - pralle Milchleiste der Mutter deutet darauf hin - pralle Milchleiste ohne Milchfluß = Entzündung bzw. bakterielles Geschehen, Milch wird grisselig ( müsste man aber sehr genau prüfen, meist fließt durch entsprechende Massage doch Milch).


Eine Massage habe ich der Häsin verabreicht, jedoch ohne Erfolg. Ich konnte aber auch keine Entzündung oder ähnliches feststellen. Ich hatte schonmal eine Häsin mit Gesäugeentzündung. Diese ließ sich, aufgrund von Schmerzen, gar nicht erst am Gesäuge berühren.

Was mich an der Sache nur stutzig macht ist, dass sie letztes Jahr vier schöne Würfe problemlos aufzog, und sie dieses Jahr bei allen drei Würfen die gleichen Eigenschaften zeigte. Übrigens habe ich zwei Töchter von ihr dieses Jahr zur Zucht eingesetzt. Beide Häsinnen zogen jeweils zwei Würfe problemlos auf. Kontrollierte Aufzucht mache ich nur noch bei Problemhäsinnen, ansonsten seitdem die Riesen weg sind nicht mehr.

Gruß,
Hubert

PeterW

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9

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:26

Hallo Hubert,

war wohl wirkllich ein Mißverständnis, schwache Konstitution bzw, Infekt der Jungen scheidet dann wohl aus, wenn die Untergelegten sich normal entwickelten.

Ursachen sind dann beim Muttertier zu suchen oder beim kontrollierten Säugen ?):

1. Zu geringe Laktation in den ersten 2-3 Tagen führt zur Schwächung der Jungen mit Erlöschen des Saugreflexes - trotz Steigerung der Milchleistung können die Jungen nicht mehr saufen und verenden - dann müsste aber die Milch durch Massage ganz leicht zum Fließen zu bringen sein.

2. Infektion der Mutterhäsin führt zur Verseuchung der MuMi und tötet damit indirekt/direkt die Jungen - pralle Milchleiste ist nicht entzündet/nicht schmerzhaft, Milch kann aber nicht fließen, da "verändert ", sauer,......., d.h.,die Milch war toxisch.

Möglichkeit 2 scheint mir gerade wegen der Mutterleistung der letzen Zuchtperiode wahrscheinlich.

Haben wir nicht hier auch Stillberaterinnen im Forum, die müssten sich doch gerade über Veränderungen der MuMi in Richtung "fließt nicht mehr" auskennen !!!

Abstriche, Blutuntersuchung,....

mfg Peter

10

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:40

Hallo Peter,

oder beim kontrollierten Säugen ?):


Scheidet aus, da es nicht mehr angewandt wird, weil jetzt alle Häsinnen in Wurfkisten werfen.

dann müsste aber die Milch durch Massage ganz leicht zum Fließen zu bringen sein.


Ich habe massiert, doch da kam nichts.

pralle Milchleiste ist nicht entzündet/nicht schmerzhaft, Milch kann aber nicht fließen, da "verändert "


So schien es bei ihr gewesen zu sein. Aber eine Gesäugeentzündung ist doch bei Berührung schmerzhaft, oder? Bei Kühen war es jedenfalls so.

Gruß,
Hubert

ClaudiaD

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11

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:42

Hallo Hubert,

du hast geschrieben, dass das Gesäuge voll war und du hast ihr auch eine Massage verpasst.
Wie hat sich das angefühlt?
Hattest du den Eindruck, dass die Häsin an manchen Stellen verhärtete Bereiche in der Milchleiste hatte, die sich auch vermehrt warm anfühlten?
Ich denke da an einen Milchstau. Ich weiß zwar nicht sicher, ob so etwas bei Kaninchen vorkommt, aber da es bei anderen Säugetieren vorkommt, halte ich es nicht für undenkbar.
Hast du die Milch durch Massage zum Fließen gebracht?

Edit: Ah, du hast in der Zwischenzeit geantwortet.
Also nicht zum Fließen gebracht. Würde meine Theorie bestätigen.
Ein Milchstau kann die Vorstufe zur Entzündung sein, muss aber nicht damit enden.

Gruß
Claudia
Stil ist nicht das Ende des Besens!

12

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:45

Hallo Claudia,

ich konnte jetzt keinen Unterschied merken, zu einer normal säugenden Häsin. Vielleicht etwas praller, aber nicht übermäßig warm. Wie schon erwähnt habe ich durch Massage die Milch nicht zum Fließen gebracht. Aber warum bei allen drei Würfen die gleichen Eigenschaften?

Gruß,
Hubert

ClaudiaD

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13

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:47

Vergessen zu schreiben....

Ein Milchstau entsteht, wenn zuviel Milch produziert wird, die nicht abgetrunken wird und in der Milchleiste/dem Euter verbleibt.
I.d.R. geht das aber mit Fieber einher, ist zumindest beim Menschen so. Ich kann ein Lied davon singen! :wacko:
Stil ist nicht das Ende des Besens!

ClaudiaD

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14

Dienstag, 5. Juni 2012, 13:58

OK, ich denke jetzt mal "laut".....

Hm, dass mal eine Zitze keine Milch geben kann, weil durch eine Verletzung nicht mehr "durchgängig", kann ich mir ja noch vorstellen, aber gleich 6 oder 8 (oder vielleicht sogar 10?) ist dann doch eher unwahrscheinlich.
Dass die Jungtiere unfähig waren, ist widerlegt, da die bei der Amme durchgekommen sind.

Bleibt also die Frage, warum die Milch ganz offensichtlich bei der Häsin nicht fließen kann.

Hat sie jetzt noch Milch?
Wenn ja, dann versuche mal, aber bitte ganz vorsichtig, ihr einen feucht-warmen Umschlag am Gesäuge zu machen und dann versuche mal vorsichtig, die Milch auszustreichen. Also immer von Gesäuge in Richtung Zitze. Versuche mal zu ertasten, ob du verhärtete Bereiche findest, die man dann vorher ein bißchen massieren muss. Wenn du dann tatsächlich Milch erhalten solltest, schau dir die mal an, rieche mal dran.
Alles bitte ganz vorsichtig und mit Gefühl!

Gruß
Claudia
Stil ist nicht das Ende des Besens!

PeterW

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15

Dienstag, 5. Juni 2012, 14:20

Hallo,

na, da sind wir ja schon einen Schritt weiter !

Milchstau ist in der Regel mit recht wärmem Gesäuge verbunden, das würde Hubert bemerkt haben.

Ich denke jetzt auch mal "laut".... und meine die recht geringe Milchproduktion hat sich nicht verändert sondern die Milch an sich ist grisselig, sauer,.... geworden, deshalb noch keine Verhärtung aber eine Volumensteigerung und damit Prallheit der Milchleiste... - bei welcher Erkrankung tritt dies auf ???

Hubert, wie geht es der Häsin jetzt eigentlich ?



mfg Peter

16

Dienstag, 5. Juni 2012, 14:43

Hallo Claudia,

ich glaube nicht, dass die Häsin noch Milch hat, da sie ja schon am 23. Mai geworfen hatte. Doch da müsste ich nachher beim Füttern mal fühlen.

Hallo Peter,

das Verhalten hat sich etwas geändert. Sie hat bis gestern wesentlich weniger gefressen als sonst. Und sie scheint immer noch hitzig zu sein. Ansonsten geht es ihr gut. Sie trinkt auch gut.

Gruß,
Hubert

PeterW

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17

Dienstag, 5. Juni 2012, 14:50

Passt, Hubert.

Jetzt schau heute Abend noch nach der Milchleiste, ist sie noch deutlich fühl-/sichtbar, druckempfindlich? Vielleicht doch noch Milch ....????

Könnte die Häsin Koki gehabt haben/haben.....evtl leberkoki? Wie fühlt sich Rückgrad an, deutlich fühlbar mit gesenkten Flanken...

Bin Morgen wieder da.

mfg Peter

18

Dienstag, 5. Juni 2012, 18:59

Hallo Peter,

ich habe mir heute Abend die Häsin beim Füttern mal vorgeknöpft. Die Milchleiste ist nicht mehr spürbar, nur die Zitzen an sich sind noch ziemlich groß. Also Milch ist nicht mehr vorhanden. Der Futternapf ist auch wieder wie gewohnt leer. Hitzig ist sie immer noch. Bei dieser Häsin fühlt man kein Rückgrad. Eigentlich fällt mir bis auf die lang anhaltende Hitzigkeit nichts gravierendes auf. Das einzige was mich immer noch richtig stutzig macht, dass es bei allen drei Würfen gleichermaßen ablief. Ich hätte mir es ja noch erklären können, wenn es nur beim ersten Wurf so wäre. Mit Koki hat sie auch keine Probleme, das hätte ich bemerkt, es sei denn, dass es sich nicht durch Durchfall äussert. Es kam mir auch so vor als ob sie immer diesen Drang zum Säugen hatte, da sie auch immer auf das Nest sprang. Doch es kam ja nichts mehr.

Gruß,
Hubert

PeterW

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19

Mittwoch, 6. Juni 2012, 06:37

Guten Morgen Hubert,

aus deiner letzten detailierten Beschreibung könnte man davon ausgehen, dass eine krankhafte Veränderung/Entzündung ( Entzündung deshalb, weil ja zu Beginn noch einiges geflossen zu sein scheint und erst so am 3. tag nichts mehr ging) der Zitzen Ursache war/ist - Milchfluß/-produktion ist normal, Häsin will wegen Milchdruck säugen, deshalb auch immer wieder aufs Nest, Junge wollen saufen, nur sie bekommen nichts, da die Zitze dicht ist und keine Milch durchlässt ( würde auch deinen vergeblichen Versuch der Massage erklären). Sollte man untersuchen bzw. den TA auf diese Möglichkeit ansprechen - hab mich einfach schon zu lange nicht mehr mit Gyn beschäftigt, als dass ich die Ursachen alle noch wissen könnte.

mfg Peter

20

Mittwoch, 6. Juni 2012, 06:48

Hallo Peter,

wie gesagt was mich wundert ist, dass es bei allen drei Würfen gleich ablief, obwohl zwischen den einzelnen Würfen ja immer eine gewisse Zeit war. In ein paar Wochen ist bei mir der Impftermin mit meinem TA. Werde ihn dann mal darauf ansprechen, ob man soetwas behandeln kann. Vielleicht werde ich diesbezüglich auch dann noch einmal einen Probewurf machen. Danke für Deine Antworten.

Bekomme Du erst einmal Dein Problem mit den Waschbären in den Griff. Das scheint bei Euch ja eine richtige Plage zu sein. Gott sei Dank gibt es bei uns noch keine.

Gruß,
Hubert