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mozarttauben

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1

Montag, 5. Januar 2015, 19:45

Nach Erfolgreichem Nestbau und Hecken, Jungen liegen kalt im Nest

Hilfe,

Habe das Problem, das meine Hässinen ein schönes Nest bauen , sich sehr gut ausrupfen, Jungen ins Nest legen und am nächsten Tag ist das ganze Nest kalt.

Habe verschiedenen Sorten Kaninchen und ist bei allen gelich.

Könnt ihr mir weiterhelfen, was die Ursache ist und was kann ich dagegen tun kann?

Gruß Mozarttauben ?( ?( ?(

zwergloh

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2

Montag, 5. Januar 2015, 21:04

Hast du das Problem nur im Winter oder das ganze Jahr?
Bei meinen kommt das ab und an im Winter vor, wenn sie zu lange bei der Geburt brauchen oder noch unerfahren sind. Beim zweiten Wurf klappt es meist besser.

Ralf78

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3

Dienstag, 6. Januar 2015, 09:26

Hallo.

Da schließe ich mich Zwergloh an mit der Frage.
Bei mir ist das auch nur ab und zu im Winter. Wenn die Häsin unerfahren ist oder eine schwere Geburt hat.

Wo hast du den deine werfenden Häsinnen sitzen. Im freien oder im geschützen Gebäude. Die Temperaturunterschiede reichen manchmal schon aus. Nur ist es seltsam das bei deinen ganzen Häsinnen das so ist.
Eine Möglichkeit wäre noch das einige Häsinnen von einer Mutter abstammen und von der gelernt haben, zum negativen.

Gruß Ralf

mozarttauben

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4

Mittwoch, 7. Januar 2015, 19:26

Hallo,

immer am Anfang der Zuchtperiode, die bei mir im Januar mit Probewürfen startet um die Häsinnen in Zuchtkondition kommen zu lassen.
Ich traue mich schon gar nicht mehr, am nächsten Tag ins Nest zu fühlen, weil ich Angst habe es ist wieder kalt.

Habe ja 3 verschiedenen Rassen und immer das gleiche.

Wenn ich mich richtig erinnere, sollten die Häsinnen gleich nach dem Werfen, die Jungen säugen lassen?
Kann das das Problem sein und was kann man da machen?

Gruß mozarttauben

mozarttauben

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5

Mittwoch, 7. Januar 2015, 19:26

Hallo,

immer am Anfang der Zuchtperiode, die bei mir im Januar mit Probewürfen startet um die Häsinnen in Zuchtkondition kommen zu lassen.
Ich traue mich schon gar nicht mehr, am nächsten Tag ins Nest zu fühlen, weil ich Angst habe es ist wieder kalt.

Habe ja 3 verschiedenen Rassen und immer das gleiche.

Wenn ich mich richtig erinnere, sollten die Häsinnen gleich nach dem Werfen, die Jungen säugen lassen?
Kann das das Problem sein und was kann man da machen?

Gruß mozarttauben

Ralf78

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6

Donnerstag, 8. Januar 2015, 19:54

Hallo.

Wenn ich mich richtig erinnere, sollten die Häsinnen gleich nach dem Werfen, die Jungen säugen lassen?
Ich glaube ja. Habe mich damit noch nicht wirklich beschäftigt.

Die Frage ist halt immer noch Wo deine Häsin sitzt, im Freien oder im Gebäude?

Bei deinen 3 Rassen, wieviele Häsinnen benutzt du pro Rasse. Sind diese untereinander verwandt?

Vielleicht haben die Häsinnen zuwenig oder noch keine Milch!. Kann man mit Fenchel zum Beispiel etwas nachhelfen.
Manche Häsinnen müßen erst registrieren das sie Junge zu versorgen haben. Das kann dann zu spät sein für die Jungen.
Deckt die Häsin das Nest nicht richtig zu. Ist es aus Vererbung eine schlechte Mutter. Unerfahren, Übereifrig ...
Wäre halt ein sau blöder Zufall wenn es bei drei Rassen der Fall zu gleichen Zeit ist.

Genau kann ich dir das auch nicht sagen.

Gruß Ralf

zwergloh

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7

Donnerstag, 8. Januar 2015, 20:04

Im Januar/Februar bei deinen Probewürfen kann es durchaus sein, dass die Häsinnen die Jungtiere nicht schnell genug im Nest oder zugedeckt haben. Dauert eine Geburt länger, kann es für die ersten das aus bedeuten. Gerade bei kalten Temperaturen haben meine auch machmal Probleme, gerade die Widder lassen sich bei der Geburt Zeit. Die Farbenzwerge haben alles zeitig im Nest. Haben in de rRegel aber auch nur halb so viele Junge.

Meine Häsinnen säugen NIE direkt nach dem Werfen. Sie machen das in der Regel 12-24 Stunden danach erst. Ich habe seit Jahren keine Häsin im Stall gehabt, die direkt nach der Geburt gesäugt hat

mozarttauben

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Samstag, 10. Januar 2015, 20:45

Erst mal Danke für die Tipps.
Meine Kaninchen sitzen alle offen Stallhaltung.
Bei meinen 3 Rassen habe ich zwischen 3-5 Häsin.
Das sie zu lange bei der Geburt brauchen und die Jungen sind dann kalt ist nicht so.
Nach der Geburt sind sie warm im gut gebauten Nest und am nächsten Tag ist das Nest kalt und die Jungen sehen richtig faltig aus.
Entweder muss ich bei den Häsin das Milcheinschießen schneller erreichen, das sie zum säugen über das Nest gehen?
Oder den Mutterinstinkt wecken.
Kann man das beeinflussen? Könnt ihr mir Tipps dafür geben denn es ist mir leid , jedes mal tote aus den Nest zu holen.
Danke im Voraus

Buddyx

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Sonntag, 11. Januar 2015, 00:20

Gibt es vielleicht äußere Umstände die dafür sorgen, dass die Häsinnen gestresst sind und die Jungen nicht richtig versorgen?
Bei einem Zuchtfreund hat eine Häsin z.B. auf einmal immer ins Nest gepinkelt und die Kleinen sind dadurch ausgekühlt und verstorben. Weil sie bis dahin eigentlich immer eine gute Mutter war forschte er intensiv nach den Ursachen und fand schließlich heraus, dass die Häsin wohl durch die neu eingezogene Nachbarshündin so gestresst war, dass sie ihre Jungtiere nicht mehr ordentlich versorgte. Kurzerhand wurde die Häsin in einen weiter vom Zaun entfernten Stall umgesiedelt und seitdem klappt auch die Aufzucht wieder. :)

mozarttauben

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Sonntag, 11. Januar 2015, 18:45

Wohnen am Waldrand, keinen Nachbarn.
Es hat sich auch nicht im Umfeld geändert, deswegen verstehe ich es nicht.
Habe jetzt etliche Häsinn decken gelassen, werde Vitamine und Mineralien extra reichen.
Des weiteren, werde ich auch nicht mehr gleich nach der Geburt mit den Finger ins Nest langen um zu fühlen ob warm.
Obwohl ich schon immer Nestkontrolle am Wurftag gemacht habe.

Thotscha

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Donnerstag, 15. Januar 2015, 06:41

Hallo,

ich denke das eine in Ruhe durchgeführte Nestkontrolle keinen Schaden anrichtet. Ich nehme dazu entweder die Häsin aus der Bucht oder die Wurfkiste. Danach kontrolliere ich (am Wurftag) das Nest. Somit kenne ich die genaue Anzahl der Jungtiere und kann eventuelle Blutreste oder tote Jungtiere entfernen. Ich meine das diese Dinge, wenn sie nicht entfernt werden einen viel größeren Schaden anrichten können. In der Folge greife ich dann am nächsten Tag nur auf das Nest um sicher zu sein das alles warm ist und kontrolliere dann alle 2-3Tage das Nest genau. Manchmal kommt es dann schon vor das ein oder zwei Kleine verschwunden sind, weil sie einfach zu schwach waren oder die Natur festgestellt hat das der Wurf für die Häsin doch zu groß war. Meist sind diese dann ganz unten oder unter der letzten Ecke im Nest und sind durch die Wärme der Verwesung preisgegeben. Wenn ich jetzt nicht die genaue Anzahl vom Wurftag kenne komme ich ja gar nicht auf die Idee suchen zu müssen. Erst wenn der Geruch einen dazu auffordert zu suchen- das richtet für mein Empfinden Schaden an und führt zum Verlust des Wurfes.

Allso- ich möchte Mut zur weiteren Nestkontrolle machen!

Thomas

Florian

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Donnerstag, 15. Januar 2015, 07:28

Nestkontrolle ist das A und O. Ich kontrolliere täglich das Nest.
Hermelin BlA

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