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Sonntag, 21. Juni 2015, 17:21

Pflanzenkunde - Spezial: Futterraps

Thymian

 

 

Futterraps (Brassica napus)

Bei unseren Diskussionen im Forum fallen mir zwei Aussagen immer wieder auf:

  • Fütterung ist teuer
  • billiges Futter ist nicht gesund für unsere Tiere

  • Dabei stellt sich mir die Frage welches die wirklich teuren Komponenten des Futters sind? Ich bin dabei zu dem Schluss gekommen, dass es, von Leckereien mal abgesehen, eigentlich immer das Eiweiß ist, dass das Futter teuer macht.

    Deshalb ist meine Fragestellung, wie ich große Mengen an hochwertigem, leicht verdaulichem Eiweiß mit einfach anzubauenden und bekömmlichen heimischen Pflanzen, produzieren kann. Denn schließlich geht es bei der Fütterung nicht nur darum unsere Tiere satt zu machen und ein Völlegefühl zu erzeugen, sondern durch die Auswahl hochwertiger Futterpflanzen ein Maximum an Nährstoffen durch natürliches, schmackhaftes Grundfutter zur Verfügung zu stellen.


    Akela - 6 Wochen nach der Aussaat


    Dadurch ist es nur noch in geringem Maße nötig durch entsprechendes Ergänzungsfutter die noch fehlenden Nährstoffe zuzuführen. Dadurch habe ich für mich einige Pflanzen gefunden, von denen ich jetzt als erstes den Futterraps vorstellen will:


    Was ist Futterraps?


    Raps (Brassica rapa) ist ein Kreuzblütler, wie alle Kohlpflanzen. In Deutschland wird er hauptsächlich zur Körnergewinnung angebaut, aus denen ein hochwertiges Pflanzenöl gepresst wird. Der Presskuchen, der sehr eiweißreich ist, wird vermehrt in der Futtermittelindustrie zur Herstellung von Futtermischungen verwendet.


    Ich möchte hier aber mehr den Anbau als Grünpflanze zur Frischfuttergewinnung beleuchten. Raps gibt es wie Getreide als Winter- und Sommerform. Die Sommerform wird in der Regel im Frühjahr gesät und gelangt schon nach wenigen Wochen zu Blüte. Die Pflanze ist wenig frosthart und eignet sich nicht zu Überwinterung. Der Winterraps wird im Spätsommer gesät und braucht den Frost als Anreiz um Blütenstände zu schieben. Das bedeutet, dass er im Ansaatjahr nicht zur Blüte kommt.



    Akela kurz vor der Blüte - Anfang April



    Anbau von Futterraps

    Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit der Winterfutterrapssorte „Akela“ gemacht. Er wird mit 10-15 kg/ha (100-150 g/ar oder 1-1,5 g/m²) ausgesät, wobei Saatgutkosten von etwas 50- 60€/ha entstehen. Dabei sollte das Saatbett gut vorbereitet und feinkrümelig sein. Die Saattiefe sollte 2-3 cm betragen, die Sorte verzeiht aber auch leichte Abweichungen. Raps ist für einen guten Kalkgehalt dankbar.

    Die Saatzeit ist von März bis September, wobei die Hauptzeit von Juli bis September ist. Deadline ist der 20. September. Die Aussaat nach Getreide bietet sich besonders an. Da Raps sehr viel eiweißreiche Masse bildet, ist der Nährstoffbedarf, vor allem an Stickstoff recht hoch. Stickstoff ist der Grundbaustein der Aminosäuren=Eiweiß, weshalb 80-100 kg N/ha gedüngt werden sollten. Das entspricht etwa 6-8 kg Volldünger je ar. Raps sollte in eine Fruchtfolge eingebaut werden, so dass immer mehrere Jahre Anbaupause entstehen. Deshalb bevorzuge ich für die Sommerfütterung Luzerne die mehrjährig ist und somit nicht die gesamte zur Verfügung stehende Fläche mit Raps bepflanzt wird.


    Der Raps keimt relativ schnell und ist im Keimblattstadium kaum von Radieschen oder Rettich zu unterscheiden, was an der Verwandtschaft liegt. In diesem Stadium ist er leider auch ein gefundenes Fressen für Schnecken, die vor allem bei feuchtem Wetter verheerende Schäden anrichten können. Deshalb empfiehlt es sich bei ungünstigen Bedingungen mit einem Schneckenkorn einzugreifen, wovon es auch ganz brauchbare Bioversionen gibt.
    Durch die schnelle und kräftige Blattentwicklung wird Unkraut sehr gut unterdrückt.


    Ich baue den Raps in mehreren Sätzen an, dass heißt, das der Raps zu mehreren Terminen ausgesät wird. Die frühen Termine dienen zur Fütterung im Herbst, wenn zum Beispiel der Ertrag der Luzerne nachlässt. Die späten Saaten dienen zur Fütterung Ausgangs Winter und im Frühling.


    Geerntet wird mit der Sense, wobei ein früher, nicht zu tiefer Schnitt einen Durchtrieb und eine zweite etwas kleinere Ernte zur Folge hat. Wenn der Raps im Frühjahr dann in die Blüte kommt wird der Stängelanteil relativ hoch und durch das Verholzen wird er nicht mehr so gerne gefressen. Anzumerken ist noch, dass es bei der Verfütterung von Raps zu einem eigenen, etwas scharfen Geruch im Stall kommt. Auch der Mist riecht etwas strenger.

    Fazit:

    Insgesamt wird der Futterraps sehr gerne gefressen und ist auch sehr bekömmlich. Für meine Kaninchen (Mittelrasse) ist er das Grundfutter für die Zeit von Oktober bis etwa Mitte April. Heu wird nur gefüttert, wenn zeitlich oder wetterbedingt kein Raps gemäht werden kann. Als Ergänzung gibt es eine Mischung aus Hafer, Gerste, Soja und Leinpresskuchen.



    Wir bedanken uns bei Klemens Gugel für diesen Bericht und die Fotos. Das Copyright liegt bei den jeweiligen Verfassern und beim Rassekaninchenzuchtforum e.V. Die Rechte der Grafiken liegen bei [url]www.rkz-forum.de[/url]. Weitere Ergänzungen, Meinungen und Bilder zum Bericht bitte an webmaster@rkz-forum.de. Wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die Bilder, Texte und Grafiken bestimmten Rechten unterliegen und dass wir Copyrightverletzungen strafrechtlich verfolgen lassen werden.

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    Sonntag, 21. Juni 2015, 20:50

    Hallo Klemens

    Danke für deinen tollen Bericht.
    Habe Dank deines Tips und der Versorgung mit Saatgut schon im vergangenen Winter auf Raps zurückgreifen können.
    Was die Kaninchen sehr gern angenommen haben.

    LG Susan

    Klemens

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    Samstag, 27. Juni 2015, 20:39

    Als Ergänzung habe ich noch eine Futterwerttabelle mit den Nährwerten.
    Quelle ist die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft.

    Gruß Klemens
    »Klemens« hat folgende Datei angehängt:

    leotrulla

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    Sonntag, 28. Juni 2015, 07:47

    Hallo Klemens,

    tolle Fleißarbeit, wirklich klasse. Und ich stimme Dir zu, hochwertiges Eiweiß ist der kostspielige Anteil am guten Futter. Ergänzend zu Deiner Vorgehensweise und für alle die keine Anbauflächen zur Verfügung haben, habe ich mit Anteilen von Sojaschrot (BayWa, gvo-frei), Futtererbsen und Leinpresskuchen im Futter beste Erfahrungen gemacht.

    Besten Dank.

    Thomas
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    Sonntag, 28. Juni 2015, 13:02

    Hallo Thomas,
    ich hatte in meinem Ergänzungsfutter als Eiweißträgerfrüher nur Soja (GMO-frei) inzwischen Soja und Leinkuchen und in Zukunft werde ich versuchen das Soja komplett durch Leinkuchen zu ersetzen, da ich auf Anfrage einer lokalen Spezialitätenölmühle den Presskuchen kostenlos :thumbsup: bekommen kann. Einzig, der Chef trinkt gern Wein und das Problem lässt sich lösen um seinen Beliebtheitsgrad zu erhalten.


    Gruß Klemens

    leotrulla

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    Sonntag, 28. Juni 2015, 13:08

    Einzig, der Chef trinkt gern Wein und das Problem lässt sich lösen um seinen Beliebtheitsgrad zu erhalten.
    ...gratuliere Klemens, so jemanden suche ich ja auch noch, dem ich seine Futtermittel abtrinken muss,- super!

    Prost!

    Thomas
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    Sonntag, 28. Juni 2015, 19:06

    Moin Kollegen,

    habe gerade eine Fläche, die sich dafür anbietet. Werde ich ausprobieren. Gibt es eine bestimmte Wuchshöhe, die für die Fütterung optimal/ für die Tiere am bekömmlichsten ist ? Bei Raps habe ich auf Grund der früheren Vorkommnisse mit den Feldhasen immer ein komisches Gefühl....

    Gruß Falko

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    Sonntag, 28. Juni 2015, 20:00

    Hallo Falko,
    als mein 1. Vorstand zum ersten Mal bei einer Fütterung mit Raps zu mir in den Stall kam und gesehen hat, wieviel ich einem jungen Wurf so als Tagesration reinschmeise hat er mich für verrückt erklärt und wieder die Hälfte rausgeholt. "Die verrecken alle"! Inzwischen ist er selbst auf den Geschmack gekommen und empfiehlt es munter weiter.
    Den Erntebeginn mache ich davon abhängig wieviel Futter ich sonst zur Verfügung habe. Für mich ist es eher die Frage, dass er vernünftig mähbar sein muss, von der Höhe her, denn er ist so zart, dass er sich auch mit einer stumpfen Sense mähen lässt. Erst im Frühjahr beim Schossen wird der Stängel härter und wird dann nicht mehr so gern gefressen.
    Ich würde nicht alles auf einmal säen, den ersten Satz so Mitte-Ende Juli und dann 4-6 Wochen später nochmal. Ich habe letztes Jahr 6 Wochen nach der Saat geerntet. Die späten Saattermine sind dann eher für Ausgangs Winter/zeitiges Frühjahr gedacht. Dadurch dass die Pflanze kleiner und kompakter ist, ist sie winterhärter und auch die unteren Blätter vergilben nicht so schnell.
    Bei der Sortenwahl ist auf Futterraps zu achten. Auch die Bezeichnung als 00-Sorte ist gut, denn das sind glucosinolat- und erucasäurearme Sorten, die besonders bekömmlich sind (gilt auch für Körnerraps).
    Wenn du Probleme hast entsprechendes Saatgut zu bekommen, kannst du dich bei mir melden. Ich persönlch habe sehr gute Erfahrungen mit der Sorte "Akela" gemacht.

    Gruß Klemens

    Kai

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    Montag, 29. Juni 2015, 05:45

    Hallo,
    soll der "Doppelnull"-Raps nicht für die Erblindung von Rehen verantwortlich gewesen sein?
    Und ist er nicht genmanipuliert?

    Und nun ist er als Futterraps zu empfehlen?
    Das verwirrt mich etwas.
    Aber ich bin nur Laie und frage zur Vorsicht einmal nach!

    Gruß Kai

    Klemens

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    10

    Montag, 29. Juni 2015, 07:39

    Hallo Kai,
    es gibt in Deutschland keinen kommerziellen Anbau von genmanipulierten Pflanzen, was nicht ausschließt , dass in manchen Universitäten welche zu Forschungszwecken in Gewächshäusern stehen. Gentechnik wird im großen Stil in Nord- und Südamerika angwandt (Soja, Mais), in Deutschland wills zum einen der Markt nicht, obwohl er jede Menge Importware bekommt, zum anderen ist der Anbau aus haftungsrechtlichen Gründen nicht möglich.
    00-Sorten sind durch herkömmliche Züchtung bekömmlicher gemacht worden, wobei es zuerst um die menschliche ERnährung ging, aber auch um die Verwertung des Presskuchens der sehr eiweißreich ist als Viehfutter. Das mit den Rehen habe ich noch nie gehört, aber die 00-Sorten waren im Verdacht für den Rückgang der Hasenpopulation verantwortlich zu sein, weil sie mehr fressen würden und dann an Blähungen eingehen. Ich habe das aber seit über 10 Jfahren nicht mehr gehört. Wwnn man mit Jägern spricht hat es aber sehr wohl was mit den grosß angelegten Tollwutimpfungen der 80er und 90er Jahre zu tun. Es gibt einfach mehr Füchse und anderes Raubzeug, die die jungen Hasen aber auch Fasanen und Rebhühner holen. Aber es ist einfach in bei irgendwelchen Veränderungen auf die moderne Landwirtschaft zu schimfen. Seis drum, andere Baustelle.
    Also du kannst den Raps bedenkenlos füttern, wobei ihn die wenigsten als Alleinfutter nutzen werden. Man muss aber wissen, dass es im Stall etwas strenger riechen wird, aber das kann man überleben ;)


    Gruß Klemens

    Klemens

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    Freitag, 4. September 2015, 08:12

    hallo zusammen,
    ich habe gestern endlich meinen ersten Satz Raps gesät. Es war immer noch staubtrocken und hart, aber es musste sein, sonst gibt es im Winter nichts zu futtern. Es war eine Maschinenschinderei, aber er ist drin. Ich habe gleich noch Beregnungsrohre drauf geschmissen und Wasser gegeben. Nun Hoffe ich auf einen guten Auflauf und dass die Schnecken und Erdflöhe nicht zu sehr wüten.

    Gruß Klemens

    Jan1604

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    Montag, 5. Dezember 2016, 16:37

    Hallo Klemens,

    das ist wirklich ein sehr schöner Bericht ^^
    Jetzt ärgere ich mich das ich dieses Jahr für den Winter alles voll mit Grünkohl bepflanzt habe...
    Aber das kann ich ja nächtes Jahr besser machen.

    Beste Grüße

    Jan

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    13

    Dienstag, 7. Februar 2017, 12:50

    Raps sät sich ja ab und an in größerer Menge selbst aus.
    Ich hol mir jedes Jahr wild wachsenden Raps.
    Er wird eigentlich in jedem Stadium gern gefressen und auch gern vertragen.
    Nur vom Feldrand sollte er wohl lieber nicht sein.
    Diese Pflanzen kommen oft mit Pestiziden in Berührung.
    _ballon_ In der Ruhe liegt die Kraft. _ballon_